Start Health The POWER of VISUALIZATION – wie Bilder heilen können…

The POWER of VISUALIZATION – wie Bilder heilen können…

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Ich möchte in diesem Artikel ein wenig näher erläutern, wenn auch noch in Kürze, wie und warum Mental Imaging beim Genesungsprozess, bei der Heilung und bei dem Erreichen einer gestärkten allgemeinen Gesundheit, dem Immunsystem, erfolgreich helfen kann. In diesem Artikel raffe ich Erläuterungen zusammen, da der Platz an dieser Stelle nicht reicht, um die Details komplett auszuführen.

Blickt man ein wenig zurück in die Geschichte der Menschheit, so stellt man fest, dass ein Grossteil der heutigen schlimmsten Krankheiten Ergebnis des „modernen Lebens“ sind. Die Krebsrate steigt seit den 50er Jahren in immer höheren Sprüngen, und Retro-Viren, wie z.B. AIDS, waren früher unbekannt.

Das Thema lässt sich zwar kontrovers diskutieren, bis man schwarz wird – und 3 Ärzte haben bekannterweise 5 Meinungen und Jeder will Recht haben – aber es ist geschichtlich eine Tatsache, dass etwa AIDS vor den 80er Jahren in der Welt der Medizin kein Thema war. Die 80er Jahre haben überhaupt einen deutlichen Sprung in die Höhe gemacht. In 1988 gab es allein in den USA eine Rate der Krebsneuerkrankung von fast 1 Million. Im Vergleich zu den 50er oder 60er Jahren sind das enorme Steigerungsraten.

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Alle Krankheitsbilder, insbesondere mentale Störungen wie Ängste und Panik – kann man hinsichtlich der auslösenden Ursachen grob in 3 Kategorien unterteilen: die eine Kategorie ist die VERLANGSAMUNG und die zweite die BESCHLEUNIGUNG, und die dritte die DEREGULIERUNG – es gibt auch Überlappungen dieser Kategorien. Dies mag jetzt ungewohnt klingen, darum kurz eine Erläuterung:

– Krankheitsbilder wie Stresskrankheiten, wie hoher Blutdruck und bestimmte Herz/Kreislauf fallen in überwiegend die Kategorie der BESCHLEUNIGUNG – Stress ist das Gefühl, dass Einem Alles zu viel wird, das man nicht schnell oder gut genug nachkommt, dass das Leben um Einen herum und damit die Zeit selbst rast und wegrennt

– Krankheitsbilder wie bestimmte Ängste und Störungen, etwas depressiver Art, bewirken eine VERLANGSAMUNG oder werden durch sie ausgelöst, was sich durch ein Zurückziehen, wie eine Art Lähmung, Lustlosigkeit, Hemmung, Mutlosigkeit äussert usw.

– Krankheitsbilder der DEREGULIERUNG sind solche Krankheiten und Störungen, welche durch Mangel oder Missbrauch entstehen, also Drogenmissbrauch, Sucht, Essstörungen, Vergiftungen über Umwelt und Nahrung – Deregulierung bedeutet hier: der gewünschte positive Zustand ist aus dem Gleichgewicht geraten, man führt einen Lebensstil und geht Angewohnheiten nach, die schädlich sind, durch entweder Mangel oder Missbrauch.

Es ist seit Langem kein Geheimnis, dass in den Wohlstandländern bestimmte Krankheiten deutlich häufiger vorkommen, als in „weniger entwickelten“ Ländern. Das Streben nach Bequemlichkeit hat ganz offenbar seinen Preis. Bequem zur Arbeit und nach Hause, bequemes Einkaufen der industriellen Nahrungsmittel (die immer verfügbar und bequem zu haben sein sollen), das überwiegend bequeme Leben insgesamt hat nicht nur Vorteile.

Parallel zu dem bequemen Leben hat sich – verstärkt durch Kommunikationstechnologie und Internet – der Alltag aber rasant beschleunigt. Alles muss gleich, sofort, jetzt sein. Der Grossteil der Menschen hat das Gefühl, keine Zeit zu haben, auch wenn wir in Wirklichkeit heute sehr viel mehr freie Zeit haben, als die Menschen vor 40, 50 Jahren und davor.

Ein weiterer Aspekt unserer heutigen Welt ist, dass Menschen der Vergangenheit und/oder der Zukunft hinterherjagen. Sehr viele Menschen quälen sich selbst durch Gedanken, die mit Sorgen über Vergangenheit oder Zukunft zusammenhängen. Selbstvorwürfe, Ängste, Sorgen und zusätzlicher weiterer Stress sind das Resultat.

Die wenigsten Menschen realisieren, dass Vergangenheit und Zukunft Trugbilder sind, Beides existiert nicht. Die Vergangenheit ist passé, vorbei, erledigt – bestenfalls Erinnerungen und Erfahrungen sind nützlich, aber nur dann, wenn wir sie positiv nutzen. Das Quälen mit Selbstvorwürfen oder dem Nachhängen vergangener Zeiten, oder Wut oder gar Hass gegen Menschen die wir in der Vergangenheit kannten, sind vollständig nutzlos und erzeugen negative Vorgänge in Körper und Seele. Und die Zukunft ist komplette Phantasie, sie existiert noch nicht, und wird vielleicht nie so existieren, wie wir sie uns vorstellen.

In meiner Kindheit war mein Vater Abonnent von Wissenschaftsmagazinen, das was vor 40 Jahren oder länger einmal Stand der Wissenschaft war. Ich erinnere mich sehr gut an die noch gezeichneten Abbildungen von den wundervollen zukünftigen Errungenschaften, die damals für die 80er und 90er Jahre vorhergesagt wurden. Saubere neue Städte. Sicherheit. Ein gesundes Leben für Alle. Fliegende Autos. Neue Städte unter Wasser im Meer.

NICHTS davon hat sich bis HEUTE realisiert… und es gibt keine Wissenschaft – es wird geraten… darum ist es für mich „Ratenschaft“, nicht Wissenschaft. Die so genannten Wissenschaftler stellen Theorien auf, oft auch einfach nur Behauptungen. Je weiter die Zeit voranschreitet beweist die „Wissenschaft“ selbst, dass jedes Jahr mehr neue Fragen und Rätsel auftauchen, als Antworten. Nahezu alle Theorien stellen sich früher oder später selbst in Frage und oft ad absurdum. Die hochgelobte moderne Medizin verläuft sich im Sande, weil der Grossteil der Bürger nicht mehr die finanziellen Mittel hat, um uneingeschränkt auch die beste Versorgung zu bekommen.

Wir wissen – mit simpler menschlicher Logik – dass die durch die DEREGULIERUNG (also ein Zuviel oder Zuwenig an schädlichen bzw. nötigen, positiven Einflüssen, Mangel und Missbrauch) und durch die VERLANGSAMUNG und BESCHLEUNIGUNG all die Schäden an Körper und Geist entstehen, die durchschnittlich die meisten Menschen plagen. Und ganz offensichtlich ist die moderne Medizin und die Gesellschaft insgesamt NICHT fähig, mit den bisherig angewandten „modernen“ Mitteln der „Wissenschaft“ die Probleme zu lösen. Im Gegenteil.

Durch das Internet dreht sich der Kreisel schneller und schneller, der Druck wächst, privat wie beruflich, und immer mehr Menschen haben das Gefühl, die Zeit würde davonlaufen. Ein Paradoxon, denn bei Kommunikationsmöglichkeit mit Lichtgeschwindigkeit – 24 Stunden täglich JEDEN TAG – müssten wir eigentlich das Gefühl haben, wir haben unbegrenzte Zeit.

Aber das Gegenteil ist der Fall: durch „Apps“ aller Art überwachen sich Menschen gegenseitig, wer wann wo online ist und werden manchmal regelrecht böse, wenn ein „Freund“ so unverschämt war, sich nicht sofort gemeldet zu haben… Das ist – in meinen Augen – die moderne Form der Selbstgeisselung… sich freiwillig in diesen Strudel unbegrenzter Kommunikation und Überwachung zu werfen, und sich dabei immer schneller in den sich immer rasanter drehenden Kreisel ziehen zu lassen.

Es ist – aus psychologischer Sicht – die klassische Kombination aus ungezügelter Beschleunigung und Deregulierung, immer mehr, immer schneller. Und neuer Stress, neue Belastungen, neuer Druck entsteht. Seelenstriptease, Kontrolle durch Dritte, Ansprüche auf die persönliche Zeit durch Dritte, und man lässt sich einreden, dass MÜSSE jetzt so sein, weil es ja Alle machen… viele Menschen können nicht mehr leben ohne ein Smartphone in der Hand, weil sie meinen etwas zu verpassen, und das kann keinesfalls bis morgen warten…

Dies ist die weltweit grösste Sucht und Abhängigkeit aller Zeiten – und wie ein Ex-Mitbegründer von Facebook unlängst sagte „Mein Gott… was haben wir unseren Kindern angetan“…

Und der Stress, den dieses rasant beschleunigte Leben zusätzlich zu all den anderen Sorgen des Lebens erzeugt, macht sich in immer grösseren Zahlen seelischer Störungen bemerkbar. Je weiter die „moderne Welt“ sich durchsetzt, desto mehr Menschen lassen sich psychologisch, medizinisch und auf allerlei esoterische Art und Weise behandeln. Die URSACHEN der Störung werden dabei sehr häufig aber nicht verbessert oder behandelt, nur bestenfalls die Symptome… und dies erzeugt NEUE Abhängigkeiten, vom Arzt, von Pillen, vom Therapeuten oder gar Quacksalbern.

Wie und wo kommt da nun MENTAL IMAGING ins Spiel? Unser Gehirn denkt von Natur aus in Bildern. Die Sprache muss erst gezielt antrainiert werden, aber die Fähigkeit, in Bildern zu denken, ist angeboren. Das Gehirn beginnt erst viel später in Worten zu denken oder in Kombinationen von Wort und Bild. SCHLAFTRÄUME sind der Weg des Gehirns, um unterbewusst in Bildern zu denken.

ALLE Menschen haben ganz natürlich die Fähigkeit, in Bildern zu denken. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte… darum denkt unser Gehirn sehr oft in Bildern, ohne dass wir uns darüber bewusst sind. Man kann sehr viel schneller in Bildern denken, als in Worten. So z.B. nutzen viele Schachspieler Bilder, um sich Schachspiele zu merken, anstatt etwa die ganzen einzelnen Züge sich als Buchstaben/Zahlen zu merken.

Mental Imagery ist das gezielte Nutzen von Bildsprache, über systematische, erlernbare Übungen, um mit Seele, Körper und Unterbewusstsein zu kommunizieren, und so auf Körper, Seele und Wohlbefinden Einfluss zu nehmen und zugleich Informationen über sich selbst zu erhalten.

Was der moderne Mensch sehr häufig VERLERNT hat, ist gezielt und bewusst Mental Imaging – also die Bildsprache – im Alltag zu nutzen, um „mit sich selbst ins Reine zu kommen“. Seit dem 16. Jahrhundert hat die „Wissenschaft“ sich entschlossen – fatal und fälschlich – die Seele vom Körperlichen zu trennen. Die Medizin hat sich BIS HEUTE überwiegend von der Tatsache abgewandt, dass Körper und Seele eine EINHEIT sind und sich gegenseitig stark beeinflussen. Vor dem 16. Jahrhundert wurden Körper und Geist als Ganzheit behandelt, so wie heute noch in anderen Kulturen wie etwa in Asien.

Durch diese künstliche Trennung von Körper und Geist durch die „Wissenschaft“ und der Zuwendung allein zum Wort (praktischer Weise war zu der Zeit gerade der Buchdruck erfunden worden…) wurde Schritt für Schritt die Seele vernachlässigt. Auch heute sagen viele Mediziner zu Patienten oft „Das ist doch nur in Ihrem Kopf“. Sie sagen dabei DIE WAHRHEIT, denn in der SEELE, also im Kopf, ist das Problem häufig, wenn nicht sogar IMMER, zu finden. Man muss aber wissen, WIE man suchen muss! Zu viele Ärzte behandeln aber nur KÖRPERLICH und meinen die Aussage oben ironisch, abwertend, sie sehen sie aber nicht als Erkenntnis. Und das ist ein extremer Fehler.

Auch in der Psychologie hat sich dieser Trend entwickelt. Seit Freud wurde und wird die Gesprächstherapie in den Vordergrund gestellt. Das Gespräch wird dabei nicht als Diagnosemittel gesehen – um Probleme aufzudecken – sondern als BEHANDLUNG. Das Wort soll alleinig die Heilung bringen. Ein seelisches Problem sitzt aber sehr viel tiefer, als man es durch die verbale Verstandesebene reichen kann. Einige Funktionen oder Teilfunktionen des Gehirns werden bevorzugt in nur einer der beiden Gehirnhälften ausgeführt.

Die Aufteilung von Prozessen auf die rechte und linke Hälfte wird als Lateralisation bezeichnet. Das Großhirn besteht aus zwei stark gefurchten Halbkugeln (Hemisphären – also die 2 Hirnhälften)), die durch einen tiefen Einschnitt – die Hirnlängsfurche (Fissura longitudinalis) – voneinander getrennt sind. Die Verbindung zwischen den beiden Hemisphären wird durch einen dicken Nervenstrang, den so genannten Balken (Corpus callosum), hergestellt.

Logik, Moralität, Verbalität, Sprache findet in der linken Hirnhälfte statt, das Emotionale, das „Seelische“ aber in der rechten Hirnhälfte, dort wo auch die Bilder der Seele wohnen, die Kreativität usw. Die “Wissenschaft” der Medizin hat seit dem 16.Jahrhundert begonnen, eine Trennung dieser 2 Seiten unseres Wesen zu verstärken, in dem das Seelische – also die rechte Hirnhälfte – nicht mehr ganzheitlich wie früher bei der Heilung einbezogen wird.

Auch Freud hat dann letztlich diesen, wie ich meine FALSCHEN, Weg beschritten. Darum werden Menschen heute zu Unrecht nicht mehr ganzheitlich behandelt, und darum verhaften viele Menschen in ihrem “Krank-Bild”, trotz Behandlung bleiben sie immer noch krank… es wird eben oft NICHT das “gesamte Wesen” behandelt, sondern nur ein Teil, nämlich das Körperliche.

Der meist negativ-abwertend gemeinte Spruch “das ist doch nur in deinem Kopf” zeigt die Ironie dieser Fehlentwicklung. Ja, es IST oftmals “im Kopf”, aber die Ärzte sind leider vielfach nicht geschult dafür, dies auch zu behandeln! Dabei hat die Natur die Kommunikation zwischen beiden Hirnhälften eingerichtet und VORGESEHEN, nämlich über den “Balken” (Corpus callosum). Dies ist auch der Grund dafür, warum das Körperliche und das Seelische wechselwirkend mit einander verbunden ist, und zwar sehr WÖRTLICH gemeint hängen beide Teile tatsächlich und real zusammen!

Darum WIRKT MENTAL IMAGERY – weil unsere Seele die Verstandesebene beeinflusst – und somit unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit – und weil umgekehrt unsere Verstandesebene über die “Bild-Sprache” des Gehirns mit der “Seele”, dem Emotionalen der rechten Hirnhälfte “reden” kann, und so Einfluss nehmen kann! Dies zu verstehen, ist der Schlüssel dazu, dass auch DU SELBST, und letztlich NUR DU SELBST, die eigene Autorität oder minimal Mit-Autor/in deines Lebensbuchs deiner Gesundheit, deines Wohlbefindens, deines Lebensglücks, deiner seelischen Ausgeglichenheit, deiner inneren Ruhe, deiner Ängste, deiner Leistungsfähigkeit sein kannst – und noch Vieles mehr.

Warum ist das so? Weil es DEIN GEHIRN in DEINEM KOPF ist, und NIEMAND ausser Dir hat diesen direkten Zugang zu deinem Gehirn und den Gedanken und Bildern darin! Wenn du diesen Fakt erkennst und annimmst, dass kannst du mit relativ simplen Übungen Meister/in deiner Seele und deines Körpers werden!

Das Interessante an der Lehre von Freud ist, dass er selbst in seinen 25 Bänden der Fachliteratur nur EINEN Fall beschrieben hat, wo er persönlich einen Patienten geheilt hat. Und bei der Behandlung dieses Patienten hat Freud MENTAL IMAGING eingesetzt! Er hat dies relativ detailliert selbst beschrieben. Bis zu Freuds Zeiten war Mental Imaging immer noch in Gebrauch, so wie in Jahrhunderten und Jahrtausenden zuvor.

Freud selbst hat dann aber mitgewirkt, dass die Psychologie sich davon abwandte – über die Gründe kann man spekulieren, aber die “Wissenschaft” will “Greifbares” produzieren – Bilder im Kopf sind nicht Greifbar, geschriebene Texte schon (und auch kommerziell vermarktbarer…) – ob DAS der Hintergrund war, ist nur eine Theorie, aber ich halte dies für möglich. Die behandelnden Heiler früher Zeiten wussten, dass wir Menschen sehr viel besser in BILDERN denken können, auch weniger gebildete und weniger eloquente Menschen verstehen Bilder (denken wir an Piktogramme auf dem Flughafen, auch Ausländer ohne Sprachkenntnisse verstehen die Bilder!). Bilder sind natürlich, universell, leicht zu verstehen.

Freud also – der grosse Meister der Gesprächstherapie – hat selbst nicht EINEN Fall dokumentiert, wo er persönlich einen Patienten mit Worten heilen konnte, er hat aber zugleich belegt, dass man mit Mental Imagery heilen kann.

Mental Imagery ist NICHT vergleichbar mit Meditationen oder Hypnose, Mental Imagery ist KEINE Entspannungsübung und kann überall, quasi an jedem Ort und immer wenn man es wünscht oder benötigt durchgeführt werden, sobald man die Übungen einmal verinnerlicht hat. Man wird so komplett UNABHÄNGIG von einem Therapeuten, denn DAS ist das eigentliche Ziel der Methode des Mental Imaging: du selbst sollst zu deiner eigenen Autorität werden, du selbst wirst DEIN aktiver Selbst- oder Mit-Heiler.

Mental Imaging ist das Nutzen der Sprache der Bilder, um innerhalb deines Gehirns deine “Seele”, dein „Inneres“, mit dem Körperlichen und der “Logik” kommunizieren zu lassen, und um so Einfluss auf deinen gesamten Körper zu nehmen. Mental Imaging ist in gewisser Weise „Kopfkino“. Das uralte Konzept – um das Wort „Geheimnis“ zu vermeiden – des Mental Imaging ist, dass du mit deiner eigenen mentalen Bildsprache – die auch DU besitzt und beherrschen kannst – deine Seele und deinen Körper quasi „interviewen“ kannst, dass du durch die Bildsprache Informationen über deinen Körper und deine Gesundheit erlangen kannst und zugleich über dein Gehirn, mittels der Bilder, deiner Seele und deinem Körper „Befehle“ geben kannst.

Für die meisten „modernen“ Menschen klingt das jetzt wie Hokuspokus oder Esoterik. Esoteriker gehen davon aus, dass nur sie „geheimes, verdecktes Wissen“ haben. Das ist der Kern der Esoterik – Esoteriker wollen sich gern darstellen als “Medium” für besonderen Fähigkeiten. Mental Imaging hat mit Esoterik Nichts zu tun.

Mental Imaging ist nicht neu oder geheim, nicht übernatürlich, nicht überirdisch. Mental Imaging ist lediglich verschüttetes Wissen, gezielt durch die „Wissenschaft“ verdeckt und übertüncht. Wichtig zu verstehen ist, dass JEDER MENSCH diese Fähigkeiten natürlich gegeben bereits in sich hat, weil Bild-Sprache die natürlich Sprache des Gehirns ist! Gerade in der Medizin beweist es sich, dass die modernen Mittel der so genannten “Wissenschaft” nicht ausreichen, um Menschen nachhaltig zu heilen oder zu schützen. Die Krankheitszahlen steigen, statt zu sinken.

Darum ist PARALLEL zu der “modernen Behandlung” die seelische Behandlung nötig. Diese aber kannst DU – als Patient, als Person – SELBST durchführen, indem du deine zwei Wesens(Gehirn)hälften BEWUSST und GEZIELT VERBINDEST und die Wechselwirkung ausnutzt, um POSITIVE BILDER zur Grundlage deines Lebens machst! Und dies sollte Teil des gesamten, täglichen Lebens sein, nicht nur im Krankheitsfall, denn du kannst insbesondere deine Widerstandskraft (Immunsystem) ganz erheblich positiv beeinflussen, und so dein gesamtes Leben, als nur EIN Beispiel der Anwendung von Mental Imagery von vielen.

Mental Imaging ist u.a. ein Standardkonzept für viele Sportler in zahllosen Sportarten, um mentales Potential zu verbessern. Zugleich ist durch viele repräsentative Studien belegt, dass Mental Imaging bei psychischen und körperlichen Beschwerden und Krankheiten enorme Hilfe bei der Heilung gibt. In einer Studie einer kanadischen Klinik wurden Patienten nach Herz-OPs in zwei Testgruppen aufgeteilt: Gruppe 1 führte unter Anleitung gängige Bewegungstherapien durch zur Stärkung und zum Muskelaufbau nach der OP, während die Gruppe 2 die gleichen Übungen MENTAL durchführten.

Dabei ergab sich, dass die Patienten der Gruppe 2 gleiche oder bessere Heilungsergebnisse hatten, als Gruppe 1. Mental Imaging ist nachgewiesenermassen ein hochwirksames Mittel für Leistungssteigerung, Koordinationsverbesserung und Heilung, für die Verbesserung des Immunsystems, für die Behandlung von mental Störungen, für die bessere Beherrschung von Stress und Ängsten.

In den nächsten Artikeln werde ich dazu punktuelle Beispiele etwas detaillierter erläutern. Generell lässt sich feststellen, dass Mental Imaging der optimalste Weg ist, mit dem jeder Mensch sich selbst besser erkennen und verstehen kann, Probleme frühzeitiger feststellen kann so dass rechtzeitiger ein Arzt aufgesucht werden kann für medizinische Probleme, dass jeder Mensch sein Wohlbefinden seelisch und körperlich positiv beeinflussen kann, und dass jeder Mensch selbst ein aktiver Teil an der Heilung sein kann, parallel dazu sein mentales und auch körperliches Potential besser ausschöpfen kann.

In weiteren Artikeln hier auf SOUL&BODY REBOOT gehe ich detailliert auf die positive und heilenden Wirkung von Bilder im Allgemeinen ein, und auch auf welche Weise die Anwendung von Bildern – bekannt auch als die Methode des Mental Imaging oder Visualization – beim Erreichen verbesserter Leistung sowie der besseren Verarbeitung von Stress und Ängsten hilft.

Für alle Fragen zu Mental Imaging bzw. Visualization stehe ich gern zur Verfügung; auch Informationen zu Konsultationen oder Gruppen-Events und Entspannungsurlaub gebe ich gern Auskunft – Erstkontakt über Facebook einfach PN senden über www.facebook.com/powerofvisualization oder über das Kontaktformular auf dieser Website

Freundliche Grüsse von

Mike Malak

Healing Practioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung