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Die Wichtigkeit tierischer Fette für unsere Gesundheit – die Fett-Lüge und warum wir neu lernen müssen wieder TIERISCHES FETT zu essen

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Fettes Essen macht angeblich dick. Der Gedanke ist in unseren Köpfen so tief verwurzelt, dass vor Allem tierisches Fett Feind Nummer Eins sein solle. DABEI IST DIESE THESE GRUNDFALSCH und hat zur heutigen Gesundheitskrise erheblich beigetragen. Tausende Ärzte und auch Ernährungswissenschaftler bestätigen das heute.

Leider sind nicht alle Ärzte wirklich genau informiert. Und die Vegan-Lobby prügelt aus ideologischen Gründen auf tierische Fette ein, die Diätindustrie verteufelt Fette, und so geht es nun seit über 2 Generationen schon. Die Menschen in westlichen Ländern essen im Vergleich zu den 70ern fast 35% weniger Fleisch – witzigerweise haben aber das durchschnittliche Übergewicht, Diabetes und Herzkrankheiten TROTZDEM real dramatisch zugenommen…. Wie kommt das?

Irgendwas kann an der These also nicht stimmen, dass FLEISCH oder tierisches FETT krankmachen! Es macht einfach KEINEN SINN: würde es stimmen, müssten die USA und Westeuropa gesünder sein, also vor 40, 50 Jahren. Aber wir sind so weit davon entfernt, wie nie zuvor. Zudem – dies ist seit Langem bekannt – gehören die afrikanischen Massai mit zu den gesündesten Völkern der Welt – sie ernähren sich fast nur von Rindfleisch und Kuhmilch… es KANN daher nicht das Fleisch oder tierische Fett sein, dass uns krankmacht. Lass uns also das Zetern gegen Fleisch und Tierfett das einmal untersuchen:

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Laut einer von „Yougov“ durchgeführten Umfrage in Bezug auf Fett, Zucker und Salz wurde tierisches Fett als das erste Element genannt, dem die Befragten am meisten Aufmerksamkeit schenken. Fett wird als grösstes Übel angesehen mit 36% der Befragten, gegenüber 35% für Zucker und 13% für Salz. Vor 20 oder 30 Jahren schlug das Pendel noch weiter gegen Fett aus, ein Teil der Bürger hat schon dazugelernt. Aber leider immer noch wird die Anti-Fleisch und Anti-Tierfett Parole posaunt…

Viele Elemente in ungesättigtem Fett von Tieren, Fischen und Nüssen sind jedoch nicht nur gut für die Gesundheit, sondern sind LEBENSWICHTIG und machen auch nicht „dick“. Aber warum wird uns trotzdem immer wieder eingeredet, dass es für eine gute Gesundheit oder zum Abnehmen notwendig ist, Fett aus der Nahrung zu streichen, und vor Allem auf tierisches Fett zu verzichten? Es ist die GROSSE FETT-LÜGE! (Bitte lies dazu auch den ausführlichen Artikel hier)

Alles begann in Ende der 50er Jahren, als die US-Gesundheitsbehörden auf Basis von „Forschungsstudien“ von „Wissenschaftlern“ dazu drängten, tierisches Fett in ihrer Ernährung zu begrenzen, um Herz-Kreislauf-Probleme zu vermeiden und Gewicht zu reduzieren. Auf diesen Zug sprangen sofort alle Diät-Verkäufer an, und die Nahrungsmittelindustrie erfreute sich am boomenden Verkauf so genannter „light“-Produkte und „gesunden“ Produkten ohne tierische Fette.

Tierische Fette wurden verbannt, stattdessen begann die Industrie in unglaublichen Mengen künstliche Produkte zu bewerben, und die Verbraucher wurden regelrecht gehirngewaschen. Ich gehe an DIESER STELLE näher auf die Zusammenhänge ein, bei vertieftem Interesse lies bitte auch unbedingt diesen wichtigen Artikel….

Die Industrie hat das tierische Fett durch künstliche Produkte ersetzt, die auf Zucker, Mehl, Kohlenhydraten und „INDUSTRIEÖL“ basieren (dem sogenannten „Pflanzenöl“). Wir sind gemeinsam in die Irre geführt worden, um tierisches Fett aus unserer Ernährung zu entfernen.

Unser Körper kann nur zwei Sorten „Brennstoff“ verwerten: Fett oder Glykose. Das tierische Fett musste also durch etwas anderes ersetzt werden. Und dies erfolgte auch in hohem Masse, ohne dass es uns bewusst gemacht wurde. Die Industrie hat tierisches Fett eingespart und durch Zucker und Kohlenhydrate ersetzt. Das war erheblich kostengünstiger und man konnte so den komplizierten Prozess der Tierzüchtung ausschalten. Für die Industrie ist dies das grösstmögliche Geschenk gewesen!

Auf diese Weise kam u.a. Zucker, Melasse und künstliche Süßstoffe zu Hauf in die industriellen Lebensmittel, als häufigste Zutaten in der Lebensmittelindustrie. „Wie tierisches Fette, erhöht Zucker die Haltbarkeit von Lebensmitteln und ist es auch ausgezeichneter Geschmacksverstärker „, schrieb Charlotte Debeugny, eine bekannte Ernährungswissenschaftlerin. Aber das ist zugleich das wirkliche Problem…

Um zu verstehen, warum Zucker zu einem Ersatz für tierisches Fett geworden ist, müssen wir in die späten 1950er Jahre zurückgehen, als die wissenschaftliche Gemeinschaft anfing zu hinterfragen, was für unser Herz das Schlimmste war. Alles begann mit einem Mann namens Ancel Keys. Er wurde beauftragt, den Grund zu finden, warum seit dem 2. Weltkrieg die Zahl an Herzinfarkten so rasant stieg.

Der Mann hatte allerdings von der Materie fast keinerlei Ahnung, er war Volkswirtschaftler, aber weder Arzt, noch Ernährungswissenschaftler. Er wusste z.B. nicht (oder hat dies bewusst unterschlagen), dass während der 2 Weltkriege der Zuckerkonsum stark sank – weil er nicht verfügbar war – und NACH beiden Weltkriegen dann dramatisch anstieg, weil die Menschen wieder „gut leben wollten“. Cola-Getränke wurden plötzlich in Mengen getrunken, die kaum fassbar sind. Dies ist aber schlichtweg ZUCKERWASSER. Und das war der Beginn der Misere und Teil des wahren Problems: ungehemmter Zuckerkonsum.

Hinter Ancel Keyes stand die Macht der Grosskonzerne, wie Proktor and Gamble. Mehr Details dazu in diesem Artikel… Ancel Keys stand unter Druck. Er MUSSTE irgendeine Erkenntnis produzieren, und er behauptete dann – ohne dass Zahlen oder Fakten dies belegen konnten – das tierisches Fett schuld sei. Er hat diese Behauptung einfach aus der Luft gegriffen.

Mittlerweise belegen zahllose Gegenstudien, dass Ancel Keys unrecht hatte und Studien sogar gezielt verfälscht hat. Wieso aber wurden seine Behauptungen – bis heute – weiter verbreitet und zur Grundlage von „Diätempfehlungen“ benutzt?

Wie die New York Times kürzlich enthüllte, hatte die Zuckerlobby damals eine fantastische Idee. Das Konzept: Bezahle drei Harvard-Wissenschaftlern jeweils ungefähr 6.500 USD (heute rund 50.000 USD), um eine Metastudie zum Thema Zucker und tierischem Fett zu veröffentlichen.

Das Problem für uns dabei war, dass die Zucker-Lobby eine klare Anweisung vorgab, damit diese „Wissenschaftler“ ihre Prämie kassieren konnten: Es wurde erwartet, dass das Ergebnis das Fett beschuldigt und den Zucker positiv darstellt. Es war also gar keine Studie, sondern tatsächlich eine reine Propagandaschrift. John Hickson, einer der Leiter der Zucker-Lobby, wählte dann exakt diejenigen Artikel aus, welche die Wissenschaftler in ihre Analyse einbeziehen durften. Die „Studie“, die 1967 in einer wissenschaftlichen Zeitschrift veröffentlicht wurde, sorgte für Aufsehen und verteufelte gesättigte Fettsäuren, also tierische Fette, und entlastete wie erwartet den Zucker.

Dies hat Gesundheitsbehörden erheblich beeinflusst, die z.T. nicht wussten, wie diese „Studie“ zustande kam. Wieder mal ein Beweis, wie GEFÄHRLICH es sein kann, wenn man blindlings den Werbestrategen glaubt… oder den staatlichen Institutionen.

NICHT alle „Fette“ sind gleich

Heutzutage sagen immer mehr Studien und Fachleute: Fett ist nicht unser Feind, wir müssen einfach lernen, zwischen guten und schlechten Fetten zu unterscheiden.

„Es gibt verschiedene Arten von Fett, gute und schlechte. Für Zucker sind diese Unterscheidungen unnötig, weil sich alle Formen von Zucker negativ auf unseren Körper auswirken“, schreibt der Ernährungswissenschaftler Mark Hyman, Autor des Bestsellers“ Essen Sie Fett, verlieren Sie Gewicht „. Andersgesagt: es gibt keinerlei Zucker, die für uns positiv wirken.

„Zucker ist Zucker, sei es raffinierter Zucker, Ahornsirup, Fruktose oder Mais, Agavennektar, Honig oder irgendetwas anderes Süsses“, ist eine weitere seiner Feststellungen. Und Zucker ist SCHLECHT, egal in welcher Form. Zucker wirkt wie Gift auf den menschlichen Körper.

Um zu lernen, was „gutes Fett“ ist, müssen wir verschiedene Arten von Lipiden, gesättigten Fetten, ungesättigten Fetten oder Transfettsäuren unterscheiden. Wir müssen uns selbst etwas informieren, ohne dabei auf die Werbetricks hereinzufallen.

Gesättigte Fette, die in Milchprodukten, Eiern, tierischem Fett oder rotem Fleisch vorkommen, müssen Teil einer ausgewogenen Ernährung sein. Unabhängige und ehrliche Experten widersprechen hier ganz der der ideologisch verblendeten Linie der Vegan-Lobby. Bitte bedenke: Veganer haben ihren Ursprung NICHT etwas in wissenschaftlichen Belegen, sondern in religiösen Speisevorschriften (überwiegend Hinduismus) und sie unterwerfen die Realität nun dieser religiösen Regeln. Darum finden sie zu völlig falschen Behauptungen.

Hindus sind extrem fanatisch gegen Tierische Nahrung, dafür werden sie sogar gewalttätig. Man muss diese Fakten einfach mal zur Kenntnis nehmen, dann versteht man den blinden Fanatismus mancher Veganer. Der Hintergrund ist, Dritte zu zwingen, dass zu glauben, was man selbst glaubt. Das ist aber in meinen Augen simpel gesagt nur Faschismus. Bezieht man dann noch die Tatsache ein, dass sowohl Adolf Hitler wie Charles Manson sich am Hinduismus orientierten und selbst vegetarisch lebten, kann man so langsam diese Denklinie durchschauen… ich persönlich habe dafür KEINERLEI Sympathie.

Weitere „Kurpfuscher“ haben sich mitschuldig an der Misere um den zu hohen Zuckerkonsum gemacht. Ein Herr McGovern hat zum Beispiel, basierend auf der falschen These von Ancel Keys, in einer „Studie“ gegen Ende der 70er bekräftigt, Fleisch und tierisches Fett seien ungesund. Er erfand die noch heute verbreitete „Ernährungspyramide“, welches u.a. Obst hoch lobt und tierisches Fett und Fleisch verdammt.

Nun muss man wissen, dass McGovern selbst ein VEGANER war, und seine Weisheit auf Thesen der Hindu-Religion basierte. Einem Veganer kann man aber keine Objektivität unterstellen, denn das Ergebnis liegt bei dieser Ideologie von vornherein fest: Fleisch und tierische Produkte dürfen nicht gegessen werden. Dies basiert nicht etwa auf Fakten, sondern auch Essensvorschriften. Als McGovern dann die völlig falsche, aber immer noch verbreitete „Ernährungspyramide“ publizierte, haben zahlreiche Wissenschaftler dagegen protestiert. DIESE INFORMATIONEN WERDEN ABER UNTERDRÜCKT. Du hast sie vermutlich noch nie gehört. Warum? Antwort: die Werbemilliarden der Industrie!

„Was viele Menschen, und sogar Ärzte, irreführt, ist die Annahme, dass die gesättigten Fettsäuren in Lebensmitteln diejenigen sind, die im Blut vorkommen (Triglyzeride, Cholesterin, A.d.A)“, sagt Mark Hyman. „Was aber überhaupt nicht der Fall ist. Tatsächlich sind es die Kohlenhydrate und Zucker sowie das überschüssige Protein, welche die Produktion gesättigter Fettsäuren in der Leber anregen.“ Und das ist schädlich für uns.

Was zu viele Menschen und teilweise selbst ÄRZTE nicht wissen, weil diese Informationen gezielt mit Milliarden an Werbegeldern und solchen „Forschungsergebnissen“ wie oben angesprochen unterdrückt werden, ist, dass ZUCKER IN DER LEBER IN FETT VERWANDELT WIRD. Ich verkürze das Thema hier, aber unterm Strich ist festzustellen: ein zu hoher Anteil insbesondere an Fruktose führt zu dem gefährlichen Bauchfett. Bauchfett ist deshalb gefährlich, weil darin besonders viele Entzündungstoffe enthalten sind.

Also Klartext: das Bauchfett entsteht zu grösstem Teil nicht durch verzehrtes FETT im Essen, sondern durch ZUCKER, wobei Fruktose am gefährlichsten ist.

Die „bösen Fettzellen“ (Adipozyten) – das sind insbesondere Bauchfettzellen – produzieren besonders grosse Mengen so genannter „Adipokine“.

Die genaue Wirkweise ist noch nicht vollständig geklärt, aber so viel scheint sicher: Viele der aus grossen Fettdepots stammenden Adipokine sind in höherer Konzentration extrem schädlich: Sie können Entzündungen an den Gefäßwänden hervorrufen, die Wirkung von Insulin schwächen, die Auflösung von Thromben verhindern oder die Verengung von Gefäßen begünstigen. Herzkrankheiten, Herzinfarkte, Diabetes und Schlaganfälle sind z.B. die Folgen.

HIER DAS ENTSCHEIDENDE: das BAUCHFETT und das Blutfett stammt NICHT aus verzehrtem tierischen Fett, sondern aus ZUCKER und besonders aus der Fruktose, im Umwege über die Leber! Unser Körper kann keine Fruktose verwerten. Keine einzige Zelle unseres Körper, mit AUSNAHME der Leber. Die Leber ihrerseits kann aber auch nur Eines tun: Fruktose in FETT umwandeln, und dies dann schleunigst abschieben, nämlich in das Bauchfett. Dies verfettet die Leber selbst auch. Schwere Krankheiten sind die Folge. FAZIT: FRUKTOSE IST TOXISCH FÜR UNS UND HAT IN UNSEREM KRÖPER NICHTS ZU SUCHEN!

Raffinierter Zucker enthält um die 50% Fruktose! Es ist NICHT das verzehrte tierische Fett das Problem, welches durch unseren Darm läuft und im ganzen Körper verteilt wird. Die Gefahr kommt aus dem ZUCKER.

Die COLA, die wir trinken, landet also als BAUCHFETT auf Bauch und Hüfte und als Triglyzeride im Blut! Es ist der Zucker, der uns krankmacht und tötet!Cola Light“ ist auch kein Ausweg; künstliche Süßstoffe sind suchterzeugend und ebenso schädlich, wie Zucker, wenn man mehr als nur minimale Mengen zu sich nimmt. Da Süßstoffe aber fast ÜBERALL in der Kunstnahrung der Industrie enthalten sind, heißt es FINGER WEG.

VERTEUFELUNG VON HÜHNEREIERN

Im Rahmes des unsinnigen Feldzuges gegen tierische Fette wurde u.a. auch der Konsum von Hühnereiern verteufelt. Ihnen wurde angelastet, zu hohe schädliche Cholesterinwerte zu erzeugen. Diese und ähnliche Behauptungen sind unwahr und völlig frei erfunden – das GEGENTEIL ist tatsächlich der Fall. Wir Alle sollten täglich 3-4 Hühnereier minimal verzehren. Sie sind Quelle ausgezeichneten Proteins, von gesundem tierischem Fett und Vitaminen, wie etwa VITAMIN D.

DAZU EINE KLEINE ANEKDOTE ALS BELEG: um seinen Patienten zu beweisen, dass nicht tierisches Fett oder Eier das „böse“ Cholesterin (LDL) oder die Triglyzeride (Blutfett) bewirken, sondern Zucker, hat ein amerikanischer Kardiologe TÄGLICH zwischen 50 und 60 Hühnereier gegessen, über die Dauer eines Monats. Seine Bluttests haben dann belegt, dass sein LDL-Wert geringer wurde, der HDL-Wert (gutes Cholesterin) STIEG, und sich die Blutfettwerte verbesserten! Anders gesagt: ER WAR GESÜNDER NACH DER EIER-KUR!!! Lasse dich also bitte nicht weiter von verblendeten und uninformierten Anti-Fleisch und Anti-Tierfett-Fanatikern in die Irre führen. Ich wage zu behaupten, dass minimal 90% der Veganer überhaupt keine EIGENEN Versuche gemacht haben, und nur blind parrotieren, was ihnen vorgegaukelt wird. —>ZU „VEGAN“ AUCH DIESER WICHTIGE ARTIKEL…<—

Neben Zucker ist übrigens auch zu viel EIWEISS ein grosses Problem. Dazu publizierte schon in den 70er Jahren der berühmte Dr. Manfred Köhnlechner Schriften, in denen er die negativen Folgen des zu hohen Eiweisskonsums verdeutlichte.

Millionen Menschen tragen kiloschwere Eiweissdepots im Körper herum, ohne es zu wissen. Überschüssiges Eiweiss verlässt NICHT einfach auf natürliche Weise den Körper, sondern WIRD IN UNSEREM KÖRPER IN FETT UMGEWANDELT!

Und zu viel Eiweiss steht auch im Verdacht, KREBS auszulösen, insbesondere Darmkrebs. Was wird getan? Es wird fälschlich behauptet, es läge an zu viel rotem Fleisch. Warum? Weil viele Darmkrebspatienten angeblich zu viel rotes Fleisch ässen und daher das Eiweiss stamme, das sie krankmacht. Das mag sogar stimmen. Aber wenn statt des Fleischs nun zu viel ANDERES Eiweiss gegessen wird, bleibt die gleich Gefahr bestehen! Und siehe da: GENAU DAS IST PASSIERT seit Westeuropa um 35% WENIGER rotes Fleisch konsumiert (im Verhältnis zu den 70ern). Die KREBSRATE IST NICHT GESUNKEN.

Nun, es liegt also NICHT am Fleisch, sondern am EIWEISS. Zuviel Eiweiss ist schlecht für uns, EGAL AUS WELCHER QUELLE DAS EIWEISS STAMMT!

Dies wurde aber von der Werbemaschine der Diätindustrie übertönt, die gerade zu Zeiten Köhnlechners begann, EIWEISSDRINKS für Millionen zu vermarkten – sie sind BIS HEUTE ein Verkaufsschlager. Warum also geht die Quote an Übergewicht und Krebs weiterhin hoch, wenn das doch so gesund sein soll? Merke: zu viel Eiweiss ist ebenso schädlich, wie Zucker! Andererseits benötigen wir rotes Fleisch, für Vitamine und Eisen etwa. Der Knackpunkt ist DIE RICHTIGE MENGE. Es ist ratsamer, eine gewisse Menge Fleisch, Fisch und Geflügel sowie Eier zu konsumieren, 2 Mal die Woche jeweils rotes Fleisch, Fisch, Geflügel in vernünftigen Mengen. Dazu täglich Hühnereier.

In seinem Buch erklärt Ernährungsforscher Mark Hyman, dass die betreffenden Fettsäuren (Eiweiss, Proteine) tatsächlich vorhanden sind, aber dass sie entscheidend wichtig für den Körper sind: Einige davon stärken das Immunsystem, andere spielen eine Rolle bei der Funktion des Nervensystems, andere enthalten noch wichtige Vitamine wie die Vitamine A, D und K.

Wir BRAUCHEN diese Fettsäuren ganz dringend. Aber wir sollten sie NICHT aus irgendeinem chemischen Eiweisspulver konsumieren, sondern aus NATÜRLICHEM FLEISCH. Die Regel muss sein: iss nur Lebensmittel, die so wie du sie konsumierst natürlich entstanden sind! Iss Nichts, was aus einer Packung oder Tüte kommt – also Industriefrass, der komplett künstlich und chemisch produziert wurde.

„Solange Sie im Rahmen bleiben, gibt es keinen Grund, Fleisch, Käse, Butter oder Crème Fraîche zu meiden. Gesättigte Fette sind Teil einer ausgewogenen Ernährung“, ermutigen auch die Ernährungswissenschaftlerinnen Charlotte Debeugny und Catherine Moreau. Und das ist des Pudels Kern: DIE RICHTIGE MENGE.

Gesättigte Fette sind nicht unsere Feinde. Dies ist das Fett, das in Olivenöl, Kokosfett, Avocado, tierischem Fett, fettigem Fisch oder Nüssen enthalten ist. Man achte jedoch tunlichst darauf, Omega 6 und 9 zu vermeiden, da ein zu hoher Verzehr das Entzündungsrisiko und chronischer Erkrankungen erhöht. Omega 6 und 9 sind in allen „Pflanzenölen“ massig enthalten – darum sind solche Öle UNGESUND und sogar gefährlich! Es sind INDUSTRIEÖLE, chemisch produziert, die uns krankmachen, und eben NICHT das tierische Fett. Mehr dazu hier…

Vorsicht mit „Transfetten“

Transfette sind ein Problem. Sie sind „alle gefährlich“, sagt Mark Hyman. Dieses Fett, das wir aus der Ernährung verbannen müssen, ist dasjenige, das in „Fertiggerichten, in Margarinen, in reichlich Öl frittierten Lebensmitteln und industriell verarbeiteten Produkten“ enthalten ist. In Fast Food, Keksen, Pommes gibt es Transfettsäuren“. Dies ist kein natürliches Fett, sondern ein industriell vorbereitetes Fett. Dies sollte in der Tat gemieden werden, wie die Pest; es steht u.a. im Verdacht, Krebs auszulösen. Vergiss dabei nicht, dass diese Transfette überwiegend aus PFLANZLICHEM ÖL stammen, also den so hochgepriesenen Industrieölen, wie Sonnenblumenöl, Sojaöl, Canola-Öl, Baumwollsamen-Öl, Margarine und allen sonstigen Kernölen.

DAS BESTE Fett für unsere Ernährung ist „Ghee“ – indisches Ghee besteht zu 100% aus gereinigter Butter (Kuhmilch), und kann problemlos auf 400°C erhitzt werden, und bildet darum keine Transfette. Ein Beleg dafür, wie viel besser tierisches Fett sein kann! Ulkigerweise gibt es Veganer, die auf Ajurveda schwören, wo gerade Ghee zur Behandlung benutzt wird… diese Leute wissen also in Wahrheit, wie gesundheitsfördernd tierisches Fett ist. Sie kennen oder sagen nur nicht die GANZE Wahrheit!

Die Transfette, im Gegensatz zu Fett in Rindfleisch, Fisch und Milchprodukten, „erhöhen die Konzentrationen kleiner LDL-Partikel (schlechtes Cholesterin, NDLR), während sie die von HDL, dem guten Cholesterin, senken. Dies kann zu chronischen Entzündungen, Herzproblemen und Diabetes führen, und das Risiko eines plötzlichen Todes erhöhen. Das Krebsrisiko ist auch erhöht „, erklärt der Fachmann.

Nochmal der Hinweis: „Pflanzenöle“ und Margarine sind bereits ein Stückweit Transfette – ein Transfett entsteht, wenn ein Fett erhitzt und wieder abgekühlt und dann wieder erhitzt wird. Bedingt durch die Herstellung dieser Chemieprodukte, neigt Industrieöl (Kern-Öle und Margarine) BESONDERS zur Bildung von Transfetten, wenn sie erhitzt werden. Das ist die simple Erklärung dafür, dass sich heute in so vielen Industriewaren wie Pommes, Chips, Kuchen, Plätzchen usw. Transfette nachweisen lassen.

In den letzten Jahren haben mehrere Studien bestätigt, dass Fett nicht dämonisiert werden darf, insbesondere tierische Fette sind für uns wichtig. ANSES – die französische Gesellschaft für Ernährung – empfiehlt derzeit eine Aufnahme von 35 bis 40% Anteil in der Nahrung – wir erinnern uns: Muttermilch hat einen Anteil von 60% tierischem Fett… Wie die Zeitschrift „Elle“ erklärt, bedeutet dies für eine Frau, die täglich 2000 Kalorien verbraucht und ein- oder zweimal pro Woche körperlich aktiv ist, 75 bis 90 g Fett pro Tag aufzunehmen. Dies sei der Durchschnitt, um „die Deckung des Bedarfs an essentiellen und essentiellen Fettsäuren sicherzustellen und die Vorbeugung von Pathologien zu berücksichtigen“. Tierische Fette sind deshalb absolut unverzichtbar für einen gesunden menschlichen Körper. —->DAZU AUCH DIESEN ARTIKEL…<—

Unabhängig davon, ob es darum geht, Gewicht zu verlieren oder die Gesundheit zu erhalten, es gibt keinerlei guten gesundheitlichen Grund, Fette zu vermeiden, mit Ausnahme der mehrfachungesättigten Fette und der Transfette. Fett ist zudem für den Körper der GESÜNDESTE BRENNSTOFF, der am wenigsten „Schlacke“ erzeugt, ganz anders als Zucker, Eiweiss oder Kohlehydrate – auf dieser Tatsache basiert u.a. die KETO-DIÄT.

IN WEITEREN ARTIKELN WERDE ICH ZUSÄTZLICH UND DETAILLIERT AUF DIE FETT-LÜGE EINGEHEN. Wenn dich diese Informationen interessieren, so besuche diese Seite bald erneut, FOLGE MEINEM BLOG, und/oder folge MEINER FACEBOOK-SEITE. Sehr gerne kannst du mich auch kontaktieren, Fragen stellen usw.

DANKE für dein Interesse, bleibe gesund, auf bald und beste Wünsche, von MIKE MALAK

follow me on Facebook – Coach für emotionale und spirituelle Heilung – Atem-Coach – Healing Practicioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung

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