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Der Genuss von ROTEM FLEISCH ist nach jüngsten fundierten Forschungsergebnissen KEINE ernstzunehmende Gesundheitsbedrohung!

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Eine neue Studie aus Kanada stellte vor wenigen Tagen mit klarem wissenschaftlichem Ergebnis die Behauptung in Frage, dass rotes Fleisch gesundheitsschädlich ist. Diese Studie widerspricht früheren Studien zu diesem Thema. Während rotes Fleisch von der WHO – Weltgesundheitsorganisation – als „wahrscheinliches Karzinogen“ eingestuft wird, ergibt sich nun, dass solche Warnungen grundlos sind.

Behauptungen wie „wahrscheinlich“ sind – so stellt es sich jetzt wieder einmal heraus – NICHT zuverlässig genug, um sich danach richten zu können. Der ganze Vegetarier-Hype verleitet viele so genannte „Experten“ dazu, aus rein ideologischen Gründen bestimmte Ergebnisse haben zu WOLLEN, und dies ergibt fast immer falsche Angaben, oder zumindest keine verlässlichen Daten, nach denen wir Vebraucher uns richten sollten. Ich empfinde solche ideologisch begründeten „Warnungen“ persönlich als reine Demagogie.

Viele Länder empfehlen, den Verzehr von rotem Fleisch und Aufschnitt zu begrenzen, um Krebs und Herzkrankheiten vorzubeugen. Diese Warnung ist nach jüngster Forschung aber unbegründet. Eine Überprüfung von Dutzenden von Studien durch ein unabhängiges Forscher-Team u.a. in Kanada, kam nämlich Ende September 2019 zu dem Schluss, dass das potenzielle Risiko zu gering ist, um eine wirklich Evidenz zu belegen, das der Verzehr von rotem Fleisch tatsächlich zu einem Anstieg des gesundheitlichen Risikos führt.

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Dies hat die Vegan-Lobby natürlich in Aufruhr versetzt, weil deren Ziel – aus uns Allen Zwangsvegetarier zu machen – damit ad absurdum geführt wird. Die angebliche gesundheitliche Gefährdung durch rotes Fleisch ist eines der Hauptargumente der Vegan-Lobby, um mit ihrer Angstmacherei (so empfinde ich es zumindest) Menschen zu ihrer Ideologie zu zwingen.

Ähnlich, wie bei Impfverweigerern, basiert diese Argumentation ganz offensichtlich auf Pseudo-Wissenschaft, Gerüchten und Behauptungen, so erscheint es mir jetzt nach diesem wissenschaftlich fundiertem Ergebnis.

In neuen Leitlinien rät ein Gremium aus Forschern aus sieben Ländern nun offiziell allen Erwachsenen, „ihren derzeitigen Verzehr von rotem Fleisch fortzusetzen“, was in Nordamerika und Europa durchschnittlich drei bis vier Portionen pro Woche entspricht. Dieselbe Anweisung erging auch an Metzgereien und Feinkosthändler; diese Empfehlungen wurden am 30.0.19 in den Annals of Internal Medicine vom American College of Physicians veröffentlicht. Und damit existiert nun eine wissenschaftlich fundierte, verlässliche Aussage.


Sehr geringe Risikoreduktionen

Mehrere Studien, die gemeinsam von der Forscher-Gruppe erneut analysiert wurden, weisen darauf hin, dass eine Reduzierung des Verzehrs von rotem Fleisch um drei Portionen pro Woche die Krebssterblichkeit um sieben Todesfälle pro Tausend Menschen senken könnte, was von den Forschern nur als „bescheidener Rückgang“ angesehen wird. Wohlgemerkt „KÖNNTE“, denn selbst bei diesen 7 Fällen pro Tausend gibt es keine BELEGE, sondern bestenfalls Vermutungen. Die Forscher sagen, dass diese Zahlen keine Basis für eine wissenschaftliche begründete Empfehlungen gegen rotes Fleisch erlauben.

Auch beim Zusammenhang von Wurstprodukten und Herz-Kreislauf- sowie Diabetes-Erkrankungen wurde die Evidenzqualität vom Forscherteam, das eine Methode namens GRADE verwendete, als „sehr niedrig“ eingestuft.

„Es gibt sehr geringe Risikoreduktionen für Krebs, Herzerkrankungen und Diabetes, aber die Beweise sind bestenfalls „unsicher“, sagt Bradley Johnston, außerordentlicher Professor für Epidemiologie an der Dalhousie University in Kanada. Direktor der NutriRECS-Gruppe, der diese neuen Empfehlungen und Ergebnisse mit unterschrieb. „Vielleicht gibt es eine Risikominderung, oder vielleicht auch nicht“, sagte er gegenüber Presseagentur AFP.

Mit anderen Worten: es gibt keinerlei begründeten Anlass, sich bei durchschnittlichem Verzehr von rotem Fleisch – dies sind 3-4 Portionen pro Woche, laut Forschungsergebnis – irgendwelche gesundheitlichen Sorgen zu machen! Lies dazu auch DIESEN Artikel.

DIE SORGE – nämlich diese Panikmache und der damit verbundene Stress – sind viel MEHR gesundheitsschädlich, und insofern – nach meiner Meinung wohlgemerkt – trägt der Vegan-Hype und diese unsinnige Hetze gegen Fleisch viel EHER zur Gesundheitsschädigung durch die damit verbundene Stresserhöhung bei, als es Fleischgenuss je tun kann.

Ein paar Worte von mir selbst dazu

Wie sagte Buddha so richtig: „ Es ist nicht gut, sich ohne Prüfung auf die Dogmen Anderer zu verlassen. Prüfe selbst und folge deinem Gewissen“.

Ich habe SELBST geprüft und Aussagen verglichen, und mein Gewissen sagt mir exakt DAS, was diese neuen Forschungsergebnisse belegen. Es ist immer etwas Unheimliches an allen fundamentalistischen Thesen und Ideologien, finde ich, ob es nun Vegan, Politik, oder Religion ist. ZU VIEL ist immer falsch – ob Fleischverzehr oder fundamentalistische Ideologie. Wer Dritte zu Etwas zwingen will, hat für mich automatisch Unrecht.

Um noch mal Buddha zu zitieren: „wähle immer den Mittelweg“. Übrigens war Buddha NICHT generell gegen Fleischverzehr, sondern nur gegen rituelles Töten von Tieren (wie z.B. Halal, Tieropfer usw.). Er hat seinen Anhängern NICHT das Essen von Fleisch verboten, auch wenn er selbst auf Fleisch verzichtete.

Ich finde, was das Thema Fleisch betrifft, ist Buddhas Ratschlag vom „Mittelweg“ genau richtig. Zu viel ist schädlich, aber es gibt keinerlei Grund zu totalem Verzicht, wenn man das nicht von sich aus selbst so will. ANDEREN Etwas aufzuzwingen (zumal dann noch mit falschen Behauptungen), ist fundamentalistisch, ist diese Gesinnung ist immer falsch, weil sie auf Ideologie basiert, und nicht auf Fakten oder freier Entscheidung.

WENN IM ZWEIFEL = BUDDHA 🙂

Mike Malak