Start Familie Der Genuss von ROTEM FLEISCH ist nach jüngsten fundierten Forschungsergebnissen KEINE ernstzunehmende...

Der Genuss von ROTEM FLEISCH ist nach jüngsten fundierten Forschungsergebnissen KEINE ernstzunehmende Gesundheitsbedrohung!

2580
2
Reading Time: 5 minutes

Eine neue Studie aus Kanada stellte vor wenigen Tagen mit klarem wissenschaftlichem Ergebnis die Behauptung in Frage, dass rotes Fleisch gesundheitsschädlich ist. Diese Studie widerspricht früheren Studien zu diesem Thema. Während rotes Fleisch von der WHO – Weltgesundheitsorganisation – als „wahrscheinliches Karzinogen“ eingestuft wird, ergibt sich nun, dass solche Warnungen grundlos sind.

Behauptungen wie „wahrscheinlich“ sind – so stellt es sich jetzt wieder einmal heraus – NICHT zuverlässig genug, um sich danach richten zu können. Der ganze Vegetarier-Hype verleitet viele so genannte „Experten“ dazu, aus rein ideologischen Gründen bestimmte Ergebnisse haben zu WOLLEN, und dies ergibt fast immer falsche Angaben, oder zumindest keine verlässlichen Daten, nach denen wir Vebraucher uns richten sollten. Ich empfinde solche ideologisch begründeten „Warnungen“ persönlich als reine Demagogie.

Viele Länder empfehlen, den Verzehr von rotem Fleisch und Aufschnitt zu begrenzen, um Krebs und Herzkrankheiten vorzubeugen. Diese Warnung ist nach jüngster Forschung aber unbegründet. Eine Überprüfung von Dutzenden von Studien durch ein unabhängiges Forscher-Team u.a. in Kanada, kam nämlich Ende September 2019 zu dem Schluss, dass das potenzielle Risiko zu gering ist, um eine wirklich Evidenz zu belegen, das der Verzehr von rotem Fleisch tatsächlich zu einem Anstieg des gesundheitlichen Risikos führt.

- Sponsored Ad -

Dies hat die Vegan-Lobby natürlich in Aufruhr versetzt, weil deren Ziel – aus uns Allen Zwangsvegetarier zu machen – damit ad absurdum geführt wird. Die angebliche gesundheitliche Gefährdung durch rotes Fleisch ist eines der Hauptargumente der Vegan-Lobby, um mit ihrer Angstmacherei (so empfinde ich es zumindest) Menschen zu ihrer Ideologie zu zwingen.

Ähnlich, wie bei Impfverweigerern, basiert diese Argumentation ganz offensichtlich auf Pseudo-Wissenschaft, Gerüchten und Behauptungen, so erscheint es mir jetzt nach diesem wissenschaftlich fundiertem Ergebnis.

So sagt selbst die „Deutsche Gesellschaft für Ernährung“ (DGE) – die ganz offen pro-vegetarisch und pro-vegan auftritt – dass“ sie es nicht für sinnvoll hält, Ernährungsempfehlungen nur an dem einem Kriterium „Minimierung des individuellen Krankheitsrisikos“ auszurichten. Für die Gesellschaft ist es bedeutsam, bei den Empfehlungen ein Lebensmittel in seinem „kulturellen Kontext und in Verbindung mit dem Verzehr anderer Lebensmittel zu sehen“; ebenso sind gleichzeitig die Umweltkonsequenzen mit zu berücksichtigen.

Die DGE sei sich bewusst, „dass eine vegetarische und vegane Lebensweise nur bedingt gesundheitlich begründet werden kann“ (im Vergleich etwa zu Personen mit geringem oder mässigem Verzehr von Fleisch), aber „sehr wohl aus ethischen und ökologischen Gründen“. Daher können „Umweltauswirkungen bei der Ableitung von Empfehlungen nicht unberücksichtigt bleiben, weil sie integraler Bestandteil des Systems von der Lebensmittelerzeugung bis zur Ernährung sind“.

Mit anderen Worten: die DGE empfiehlt vegetarische und vegane Kost NICHT aus gesundheitlichen Gründen! Vielmehr unterstützt sie ANDERE politische und kulturelle Zwecke, und will also die Gesundheitsdebatte dafür nutzen, um religiöse, kulturelle und ähnliche Ziele den Bürgern „unterzujubeln“.Die Umweltdebatte wird da in meinen Augen ebenso missbraucht, wie die Gesundheitsdebatte. Ich sehe solches Verhalten nicht als ehrlich an. Dann sollte die DGE sich „Verein für Vegetarier und Umwelt“ nennen, aber nicht Gesellschaft für Ernährung. Die DGE spricht nach meiner Meinung Menschen an, die sich „menschlich besser“ fühlen wollen, auf Basis von kulturellen und religiösen Vorstellungen – und die DGE will die Bürger drängen, dem zu folgen. Dies aber hat mit der GESUNDHEIT Nichts zu tun! Man sollte sich als freie/r, mündiger Bürger/in/in angesichts all des Vegan-Hype der Vegetarier-Industrie durchaus bewusst sein, dass mit dem Schüren von ANGST wegen angeblicher (und absolut UNBEWIESENER) Gesundsheitsgefahr durch den Genuss von Fleisch eine KULTURELLE und RELIGIÖSE Politik gemacht wird – und zwar unter falscher Flagge. So empfinde ich es zumindest.

Ich persönlich weigere mich, mich mit solchen unehrlichen Methoden seitens der Vegetarier-Industrie in die Ecke getrieben zu werden, und mich „missionieren“ zu lassen. Die christliche Religion – wie auch die jüdische und muslemische – basiert auf der FREIHEIT, auch Fleisch zu essen. Das ist MEINE Kultur, und die lasse ich mir nicht nehmen. Und gesundheitliche Gründe für Fleischverzicht gibt es eben NICHT – sagt sogar die DGE… MEIN GEMÜSE HEISST FLEISCH, und dabei bleibe ich jetzt erst recht.

In neuen Leitlinien rät ein Gremium aus Forschern aus sieben Ländern nun offiziell allen Erwachsenen, „ihren derzeitigen Verzehr von rotem Fleisch fortzusetzen“, was in Nordamerika und Europa durchschnittlich drei bis vier Portionen pro Woche entspricht. Dieselbe Anweisung erging auch an Metzgereien und Feinkosthändler; diese Empfehlungen wurden am 30.0.19 in den Annals of Internal Medicine vom American College of Physicians veröffentlicht. Und damit existiert nun eine wissenschaftlich fundierte, verlässliche Aussage.


Sehr geringe Risikoreduktionen

Mehrere Studien, die gemeinsam von der Forscher-Gruppe erneut analysiert wurden, weisen darauf hin, dass eine Reduzierung des Verzehrs von rotem Fleisch um drei Portionen pro Woche die Krebssterblichkeit um sieben Todesfälle pro Tausend Menschen senken könnte, was von den Forschern nur als „bescheidener Rückgang“ angesehen wird. Wohlgemerkt „KÖNNTE“, denn selbst bei diesen 7 Fällen pro Tausend gibt es keine BELEGE, sondern bestenfalls Vermutungen. Die Forscher sagen, dass diese Zahlen keine Basis für eine wissenschaftliche begründete Empfehlungen gegen rotes Fleisch erlauben.

Auch beim Zusammenhang von Wurstprodukten und Herz-Kreislauf- sowie Diabetes-Erkrankungen wurde die Evidenzqualität vom Forscherteam, das eine Methode namens GRADE verwendete, als „sehr niedrig“ eingestuft.

„Es gibt sehr geringe Risikoreduktionen für Krebs, Herzerkrankungen und Diabetes, aber die Beweise sind bestenfalls „unsicher“, sagt Bradley Johnston, außerordentlicher Professor für Epidemiologie an der Dalhousie University in Kanada. Direktor der NutriRECS-Gruppe, der diese neuen Empfehlungen und Ergebnisse mit unterschrieb. „Vielleicht gibt es eine Risikominderung, oder vielleicht auch nicht“, sagte er gegenüber Presseagentur AFP.

Mit anderen Worten: es gibt keinerlei begründeten Anlass, sich bei durchschnittlichem Verzehr von rotem Fleisch – dies sind 3-4 Portionen pro Woche, laut Forschungsergebnis – irgendwelche gesundheitlichen Sorgen zu machen! Lies dazu auch DIESEN Artikel.

DIE SORGE – nämlich diese Panikmache und der damit verbundene Stress – sind viel MEHR gesundheitsschädlich, und insofern – nach meiner Meinung wohlgemerkt – trägt der Vegan-Hype und diese unsinnige Hetze gegen Fleisch viel EHER zur Gesundheitsschädigung durch die damit verbundene Stresserhöhung bei, als es Fleischgenuss je tun kann.

Ein paar Worte von mir selbst dazu

Wie sagte Buddha so richtig: „ Es ist nicht gut, sich ohne Prüfung auf die Dogmen Anderer zu verlassen. Prüfe selbst und folge deinem Gewissen“.

Ich habe SELBST geprüft und Aussagen verglichen, und mein Gewissen sagt mir exakt DAS, was diese neuen Forschungsergebnisse belegen. Es ist immer etwas Unheimliches an allen fundamentalistischen Thesen und Ideologien, finde ich, ob es nun Vegan, Politik, oder Religion ist. ZU VIEL ist immer falsch – ob Fleischverzehr oder fundamentalistische Ideologie. Wer Dritte zu Etwas zwingen will, hat für mich automatisch Unrecht.

Um noch mal Buddha zu zitieren: „wähle immer den Mittelweg“. Übrigens war Buddha NICHT generell gegen Fleischverzehr, sondern nur gegen rituelles Töten von Tieren (wie z.B. Halal, Tieropfer usw.). Selbst BUDDHA hat seinen Anhängern NICHT das Essen von Fleisch verboten, auch wenn er selbst auf Fleisch verzichtete. Vielmehr basiert der vegetarische Gedanke überwiegend auf dem Hinuismus. Ich aber bin kein Hindu, will keiner werden, und bin nicht auch bereit, mich hinduistischen Dogmen zu unterwerfen.

Ich finde, was das Thema Fleisch betrifft, ist Buddhas Ratschlag vom „Mittelweg“ genau richtig. Zu viel ist schädlich, aber es gibt keinerlei Grund zu totalem Verzicht, aus gesundheitlichen Überlegeungen heraus. ANDEREN Etwas aufzuzwingen (zumal dann noch mit falschen Behauptungen), ist fundamentalistisch, solche Gesinnung ist immer falsch, weil sie auf Ideologie basiert, und nicht auf Fakten oder freier Entscheidung.

Wer kein Fleisch essen mag, ok, das ist nicht zu kritisieren. Aber falsche Aussagen oder Thesen zu benutzen, um Anderen Angst einzujagen, um die eigene Ideologie durchzusetzen, das zeigt für mich eine wirklich unschöne Gesinnung, und die sehe ich nicht als positiv an. So, und jetzt wird der Gänsebraten vorbereitet 🙂

WENN IM ZWEIFEL = BUDDHA 🙂

Mike Malak

follow me on Facebook – Coach für emotionale und spirituelle Heilung – Healing Practicioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung

- Sponsored Ad -

2 KOMMENTARE

  1. […] Die Forschenden konnten feststellen, dass Ernährungsmuster einen Einfluss auf das Risiko der Entwicklung neurodegenerativer Störungen haben können. Dies hebt hervor, wie wichtig eine ausgeglicheme, gesunde Ernährung für einen gesunden Körper und Geist ist. In Bezug auf die Vergleichsstudie in den USA und Nigeria lässt sich z.B. feststellen, dass es in Nigeria relativ wenig Vegetarier gibt, im Vergleich zu den USA. Fleischgenuss ist darum aller Wahrscheinlichkeit nach nicht das Problem. Dazu ist DIESER WEITERFÜHRENDE ARTIKEL interessant. […]

  2. […] Sojaöl ist das am häufigsten verwendete Öl Amerikas und macht über 30 Prozent der weltweiten Speiseöl-Produktion aus. Besonders häufig wird Sojaöl zum Frittieren von Schnellgerichten verwendet oder es wird hochverarbeiteten Lebensmitteln zugesetzt. Die Sojaindustrie puscht Sojaprodukte mit enormen Werbemitteln seit langer Zeit, weil es ein Bombengeschäft ist. Dabei wird aber, wir so oft in der Werbung, mit angeblichen Gesundheitsvorteilen geworben, die aber gar nicht zutreffen. Im Gegenteil. Zu viel Sojaöl ist SCHÄDLICHER für unsere Gesundheit, als etwa der normale Konsum von rotem Fleisch. Dazu auch dieser Artikel. […]

Comments are closed.