Start Health LIFE-HACKS FÜR DEINE SCHLAFTRÄUME ZUR VERBESSERUNG DES LERNENS, PROBLEMLÖSUNGEN UND MEHR

LIFE-HACKS FÜR DEINE SCHLAFTRÄUME ZUR VERBESSERUNG DES LERNENS, PROBLEMLÖSUNGEN UND MEHR

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Dieser Artikel auf einen Blick:

  • Deine nächtlichen Träume sind keine bedeutungslosen Illusionen. Träume geben dir SIGNALE, was in deiner Seele los ist, wo du Defizite hast, was sich in deinem Körper abspielt, und gibt dir auch intuitive, kreative Signale zu deinem Leben.
  • Träume sind nicht nur zufällige Halluzinationen. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil der Funktionsweise unseres Gehirns. Im Traum siehst du DICH SELBST, wenn auch oft (oder überwiegend) symbolisch.
  • Du kannst Träume nutzen, und du kannst lernen, „besser“ zu träumen, dich an Träume zu erinnern und deine Träume zu „lesen“.

Nächtliche Träume bilden das spirituelle Reich unserer Seele. Im Schlaftraum wenden wir unseren Blick nach Innen, und unsere Seele spricht mit uns in der Sprache, welche die Seele benutzt: Bilder = Träume. Insofern sind Träume weder Illusion, noch Halluzination. Ein Traum ist wie ein Bild aus dem Buch unseres Lebens.

Als Psychotherapeut (nach Heilpraktikergesetz ausgebildet) und Trauma-Berater und Seelsorger (Studium der vergleichenden Religionswissenschaft und Philosophie, theol. Fakultät, Uni Strassburg in Frankreich) habe ich mich über viele Jahre intensiv mit Träumen und ihrer Bedeutung beschäftigt – sowohl Schlafträume, als auch Wachträume. Was können uns unsere Träume nutzen, und warum sollten wir ihnen Aufmerksamkeit schenken?

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„Ich habe an einem kniffligen Chemieproblem gearbeitet, das ich einfach nicht lösen konnte, und nachts hatte ich dann plötzlich diesen Traum, in dem ich die Lösung fand“, so – oder so ähnlich – erzählen viele Leute schon mal über ihre Traumerfahrung. Einige Träume sind in der Tat bahnbrechende Botschaften – Lösungen, Ideen und Inspirationen, die wir im Schlaf sehen können.

Man nennt das auch „Intuition“ oder „Eingebung“. Während unser linkes Hirn logisch denkt, analytisch, rationell – und dabei aber nicht-kreativ – denkt unser rechtes Hirn intuitiv, kreativ, und nicht-logisch. Wir haben in Wahrheit im Kopf ZWEI Gehirne, die miteinander kommunizieren, aber völlig unterschiedlich arbeiten. Das rechte Hirn nutzt die Sprache der Seele: also BILDER. Und dazu gehören die Träume.

Intuition, Spiritualität und Kreativität sind nicht logisch fassbar. Ihre Quelle ist vielmehr die in uns Allen vorhandene „innere Weisheit“. Über TRÄUME und mentale Bilder nimmt unsere Seele mit uns Kontakt auf. So z.B. in den Schlafträumen. Diese Nachrichten der Seele sind die Realität des rechten Hirns. Sie sind ebenso wichtig, wie die logischen Gedanken des linken Gehirns – ja, es ist sogar so, wie es der berühmte Mathematiker Caleb Gattegno in den 1970er Jahren formulierte: „Ohne Intuition können wir nichts Neues denken.“

Leider wurde und wird in unserer Gesellschaft die Wahrheit auf den Kopf gestellt… die Intuition wird der Logik unterworfen, statt die Logik der Intuition zu unterstellen. Aber was hat das jetzt mit den Träumen zu tun?

Träume haben eine eigene Realität, und wie schon gesagt ist die Traum-Realität NICHT-logisch. Darum ist es falsch, zu versuchen Träume zu analysieren, und zu versuchen, sie logisch zu erfassen (dazu gleich mehr).

Kurz gesagt: unsere TRÄUME sind extrem wichtige Botschaften unserer Seele an uns. Wenn wir verstehen, sie zu LESEN (nicht interpretieren!), ohne Etwas „hineinzulesen“, dann sind wir der Harmonie zwischen Körper und Geist deutlich näher gekommen, und wir können unsere Selbstheilung nutzen, so, wie es für uns eigentlich immer bestimmt war.

WIE MAN TRÄUME FÜR SICH ARBEITEN LASSEN KANN…

1. BEWUSSTES EINSCHLAFEN, UM TRÄUME AUFZURUFEN

Wenn wir erreichen wollen, dass unsere Seele uns Botschaften schickt, so wie unsere innere Weisheit es für richtig hält, dann sollten wir möglichst entspannt einschlafen, und nicht versuchen, Träume „zu erzwingen“. Aber wir können sehr wohl bewusst einschlafen, mit einem konkreten Gedanken an ein spezifisches Problem etwa. Sende direkt vor dem Einschlafen ein bewusstes Signal und bitte quasi deine Seele um eine Antwort.

Übrigens sind auch Wachträume von grosser Bedeutung – man nennt dies auch Visualisierung, Imagination oder MENTAL IMAGERY. Es gibt viele hundert spezieller „Bilder“ – also Wachträume – für sämtliche emotionalen oder körperlichen Probleme. Damit kann man sehr gezielt über die Bildsprache mit der Seele kommunizieren. Wer Schlafstörungen hat, und nicht gut einschlafen kann, kann z.B. konkrete mental Bilder (Wachträume) nutzen, um besser einzuschlafen.

2. SCHAFFE EINE POSITIVE EINSCHLAFATMOSPHÄRE

Wir müssen auf unsere „Schlafhygiene“ achten, um mental und körperliche eine Situation zu schaffen, in der wir den Schlaf finden. Nur genug Schlafzeit stellt sicher, dass das Gehirn genügend Zeit im Traumzustand verbringt. Minimal sieben oder acht Stunden pro Nacht zu schlafen ist sehr wichtig, weil wir alle nur rund alle 90 Minuten eine Traumphase haben.

Jede Traumphase wird etwas länger, als die jeweils vorherige. Wenn du also nur vier, statt acht Stunden schläfst, bekommst du nicht die Hälfte der Traumzeit, sondern viel weniger. Je später du einschläfst, desto weniger wertvolle Traumphase bekommst du.


3. NIMM DIR DIE ZEIT, UM DICH AN DEINE TRÄUME ZU ERINNERN

Alle 90 Minuten etwa träumen wir eine kleine Weile. Aber an wie viel davon erinnerst du dich morgens? Die meisten Menschen erinnern sich an sehr wenige ihrer Träume. Manche Menschen behaupten sogar, nie zu träumen, obwohl sie es tun – im REM-Schlafstadium (Rapid Eye Movement) haben wir Alle immer Träume, ob wir uns an sie erinnern oder nicht. In unserer Gesellschaft wird unsere Seele, die Quelle unserer inneren Weisheit, so sehr verdrängt, dass sehr viele Leute sich der Träume nicht mehr bewusst sind.

Sie vergessen sofort die überwiegende Mehrheit ihrer Träume, und die kritische Phase, in der man sich an die Träume der Nacht erinnern muss, dauert nur ein oder zwei Minuten, nachdem wir aufgewacht sind. Sobald wir anfangen, über etwas Anderes nachzudenken, ist der Traum verschwunden. Und damit verschenken wir die wichtige Möglichkeit, die Botschaften unserer Seele wahrzunehmen.

Darum nimm dir jeden Morgen ein oder zwei Minuten Zeit nach dem Aufwachen, um darüber nachzudenken, was du geträumt hast. Am Besten bewahre dir ein Sprachaufzeichnungsgerät (ggf. die Aufnahme-App des Smartphones verwenden) oder einen Stift und Papier neben dem Bett auf. Auf diese Weise kannst du rasch einige Notizen aufzeichnen, unmittelbar nach dem Aufwachen, auch wenn du mitten in der Nacht kurz aufwachst. Nutze die Quelle der inneren Weisheit! Sie wird dir helfen, dein Leben aktiv und gezielt zu beeinflussen.

4. INTERPRETIERE DEINE TRÄUME NICHT

Es gibt tausende von Traumbüchern, die uns angeblich sagen, wenn wir von Hühnern träumen, bedeutet dies X, und wenn wir von Stürzen träumen, bedeutet dies Y. Eine solch starre Interpretationen, wie diese, schmälern im besten Falle die persönliche Erfahrung, die man im Traum hatte, und oft aber sind sie auch schlicht falsch.

Die „logische Analyse“ oder Interpretation – vor Allem durch andere Menschen – kann nicht zur Wahrheit führen, weil das Spirituelle (dazu gehören die Träume) ein NICHT-LOGISCHES Denken ist. Träume sind sehr individuelle Botschaften DEINER Seele, mit einer spezifischen Symbolik, die von Traum zu Traum durchaus auch verschieden sein kann!

Spiritualität kann nicht mit logischen Denken erklärt werden. Spiritualität hat weder Form, noch Masse, sondern ist geistiger Natur. Träume müssen GELESEN werden, und zwar durch den/die Träumende/n selbst. Sigmund Freuds Ansatz der Analyse war ein Irrweg, wie seine Kollegen und Zeitgenossen – wie C.G. Jung u.a. – völlig richtig aufzeigten.

Träume sind die komplementierende ERGÄNZUNG zur Logik. Die kalte Logik ist unfähig, unsere spirituelle Realität zu erfassen oder auszudrücken. Logik kann z.B. keine Emotionen erklären. Nicht ohne Grund sagt man ja: „Ein Bild sagt mehr, als tausend Worte…“! Und unsere Träume SIND die Bilder unserer Seele.

Wir Menschen bestehen aus Körper UND Seele, und somit sind in uns zwei an sich gegensätzliche Realitäten vorhanden – die logische und die nicht-logische, die aber beide gleichwertig und gleich WICHTIG sind. Was wir „modernen Menschen“ wieder lernen müssen, ist, Körper und Seele holistisch (ganzheitlich) zu sehen und zu behandeln.

Die Träume sind ein Bereich davon. Körper und Seele beeinflussen sich direkt gegenseitig, sie spiegeln sich gegenseitig, zu jedem Zeitpunkt unseres Lebens. Darum werden wir körperlich krank, wenn unsere Seele krank ist (Psychosomatik u.a.), und auch umgekehrt. Unsere Seele zeigt uns uns mit der nicht-logische Bildsprache, was mit uns los ist, auch körperlich, und unsere innere Weisheit kann mittels der Intuition Probleme lösen, welche die Logik allein nicht lösen kann.

Wenn wir beispielsweise vom Fliegen geträumt haben, kann dies u.a. bedeuten, dass wir uns eingeengt fühlen, oder aber dass wir uns frei fühlen. Es kann also das Eine, oder das genaue Gegenteil bedeuten. Und nur durch unsere Intuition und unsere Emotionen können wir Träume lesen. Aber wir können spirituelle Botschaften NICHT logisch analysieren. Wenn schon 1 Bild tausend Worte und mehr benötigt, wie viele Worte benötigt man dann für einen ganzen Traum? Viele Autoren geben aber vor, mit ein, zwei Worten ein Bild „analysieren“ zu können, in eine Schublade einordnen… und das ist ein Irrtum.

Beispiel Hund. Hunde können im Traum symbolisch dutzende Dinge bedeuten – süß, bedrohlich, verletzlich – Alles hängt von DIR ab, deinen Erfahrungen, Überzeugungen, Gefühlen.

Mache dir Notizen zu den Hauptfiguren, Ereignissen und der Umgebung deines Traumbildes, beachte jedes Element. Manchmal ist die Bedeutung scheinbar offensichtlich, dies kann aber irreführend sein.

In anderen Fällen macht es scheinbar überhaupt keinen Sinn, es wird aber klar, wenn man den Traum ins Verhältnis zu Geschehnissen stellt. Träume zeigen immer DICH, in der Symbolik der Bildsprache. DEINE Träume sind ein Spiegel von dir, von versteckten Gefühlen, Wünschen, oder von Problembereichen.

5. TRÄUME DER GEHOBENEN EBENE

Wie schon erwähnt, sind Träume Botschaften unserer Seele an uns. Wir haben die Möglichkeit, über unser Bewusstsein, unsere innere Weisheit – also das gesamte Wissen unserer spirituellen inneren Welt, Unterbewusstsein, Instinkt, Intuition, Kreativität usw. – um Hilfe zu bitten. Wenn wir die Antworten – also die Träume – dann richtig lesen, erhalten wir diese Unterstützung auch.

Vor dem Schlafengehen kann man sich z.B. bewusst sagen, wovon man träumen möchte. Stelle dir vor, welches Problem du lösen möchtest oder welche Art von Botschaften und Information du wünschst. Es gab unzählige Versuche und Studien in den vergangenen 40, 50 Jahren, die belegen, dass wir mit Schlaf- und auch Wachträumen direkt in Kommunikation mit unserer spirituellen Realität treten können.

soulandbodyreboot.de

So gab es einen Test mit College-Studenten, die versuchten, komplizierte mathematische Aufgaben zu lösen. Dabei versuchte eine Gruppe es allein durch logisches Denken, und die andere Gruppe zusätzlich durch gezieltes Träumen. Es zeigte sich, dass die „träumende Gruppe“ rund 25% bessere Ergebnisse erzielte, als die „nicht-träumende“ Gruppe. Eine Vielzahl solcher Tests und Studien hat konstant über Jahrzehnte belegt, dass das Träumen – insbesondere per Visualisierung (Mental Imagery), also Wachträume – ganz erstaunliche Resultate erbringen kann.

INTERESSIERT ES DICH, DIE SPRACHE UNSERER SEELE – also unsere Träume – ZU DEINEM VORTEIL ZU NUTZEN? Ich möchte dir zu diesem Thema gern meinen KOSTENLOSEN REPORT zu Mental Imagery zur Verfügung stellen – gratis und völlig unverbindlich. KLICKE BITTE JETZT HIER, UM DIR DEN PDF REPORT DOWNZULOADEN.

Manche Menschen träumen jeden Abend und erinnern sich am nächsten Tage sehr genau daran. Für den Rest von uns ist Träumen eher eine erlernte Fähigkeit, die wir zwar Alle in uns haben, aber die wir zuerst wiederentdecken müssen.

Alles in Allem erfordert es jedoch nur sehr wenig Anstrengung – das aneignen einiger Informationen, und das Durchführen sehr simpler Übungen (damit meine ich mental Bilder in Form von Wachträumen). JEDER Mensch ist dazu fähig.

Anstatt diese uns angeborenen Fähigkeiten brach liegen zu lassen, können wir sie nutzbringend zur Verbesserung unseres Lebens einsetzen. Mental Imagery war schon vor rund 5000 Jahren Teil der ganzheitlichen Medizin, und seit rund 40 Jahren wird sie auch von westlichen Medizinern und Kliniken wieder aufgenommen, um Menschen holistisch zu heilen. JEDER von uns kann mittels Mental Imagery Träume gezielt einsetzen, um Emotionen zu beherrschen, Probleme zu lösen, und das Lebensglück zu erhöhen!

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Alles Gute wünscht dir MIKE MALAK

Healing Practcioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung

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