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Mangelnde Wirksamkeit der Psycho-Pillen und extreme Gefahren durch Psychopharmaka – warum mehr und mehr Psychiater vor diesen Medikamenten warnen

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DIES IST EIN WICHTIGES UPDATE ZU MEINEM ARTIKEL VOM 14.11.2019

In meinem Artikel (siehe unten) habe ich über den Skandal berichtet, dass viele der gängigsten Psychopharmaka – mit Wissen der Ärzte, der Behörden und der Pharmaindustrie – gar keine nennenswerte Wirkung haben, im Vergleich zu Placebo, aber jede Menge gefährliche Nebenwirkungen. Aber dies ist noch nicht der GANZE SKANDAL. Die extrem gefährlichen Nebenwirkungen sind so schlimm, dass die Gesundheit von Ängsten und Depressionen geplagte Menschen völlig sinn- und grundlos (aus Sicht der Patienten wohlgemerkt…) in grosse Gefahr gebracht wird und oft genug dauerhaft geschädigt wird, bis hin zu Todesfällen als Nebenwirkung durch solche „Medikamente“. Im Video oben berichtet Psychiater Dr. Peter Breggin über seine Erfahrungen, und warnt eindringlich vor der Einnahme von Psychopharmaka. Dieses Video sollte JEDER kennen, der solche Pillen verschreibt oder einnimmt. Bitte sieh dir das Video an (ggf. Untertitel auf Deutsch aktivieren)!

NIMM KEINERLEI PSYCHOPHARMAKA EIN, BEVOR DU NICHT DIE ARGUMENTE VON DR. BREGGIN GEHÖRT HAST! SETZE ABER NIEMALS DIESE MEDIKAMENTE EINFACH AB – dies muss unter strenger ärtzlicher Kontrolle erfolgen.

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Hier weiter zu MEINEM vorherigen Artikel:

Psychopharmaka insgesamt sind für ihre diversen, teilweise heftigen Nebenwirkung berüchtigt und gefürchtet. Darum ist die sogenannte „Compliance“ der Patienten – also Befolgung der ärztlichen Einnahmemassgaben – so niedrig. Was aber vermutlich weniger bekannt ist, ist, dass insbesondere die ANTIDEPRESSIVA nachweislich sehr viel weniger bis KEINE Wirkung haben, und dies sogar sowohl den Gesundheitsbehörden, den Ärzten und auch der Pharmaindustrie durchaus bekannt ist oder sein könnte (wenn sie sich dafür interessierten).

Hier ist ein Skandal vom unglaublichem Ausmass im Gange, seit sehr langer Zeit. Angesichts der Tatsache, dass gerade Depressionen eine extrem lebensbedrohliche Wirkung für Betroffene haben – von hoher Suizidgefahr bis hin zu frühem Tod durch Herzkrankheiten, mal ganz abgesehen von dem zerstörten Lebensglück – begehen in meinen Augen die Verantwortlichen der Gesundheitsindustrie extrem Frevel an den Patienten – um es gelinde auszudrücken.

Und wenn man in diesem Zusammenhang bedenkt, dass aktuell die deutsche Bundesregierung dabei ist, Gesetze zur Abschaffung des Heilpraktikerberufs zu erlassen, könnte man den Eindruck gewinnen, dass die Ärztelobby und die Politik die warnenden Stimmen – die überwiegend aus Reihen der Heilpraktiker kommen – abstellen wollen, um bestimmte Praktiken in Ruhe fortführen zu können. Das ist nur mein persönlicher Eindruck, aber es erscheint mir eine Möglichkeit zu sein.

Worum geht es denn genau?

Antidepressiva ohne antidepressive Wirkung?

Gut dokumentiert ist, dass Antidepressiva häufig mit schwerwiegenden Nebenwirkungen einhergehen können, etwa dem toxisch organischen Psychosyndrom, tonisch-klonischen epileptischen Krampfanfällen, medikamenteninduzierten Leberschäden, Harnverhalt, Herzrhythmusstörungen bis hin zu Herzversagen, Bluthochdruck, allergischen Reaktionen, Suizidalität, dem extrapyramidalen Syndrom (Störungen des Bewegungsablaufes), Störungen des Hormon-, Wasser- und Elektrolythaushalts, dem Serotoninsyndrom etc. (1, 2, 3, 4, 5). Dies sind schwere gesundheitliche und teilweise lebensbedrohliche Störungen.

Auch dass Antidepressiva im Vergleich zu Placebopräparaten nur einen geringen Wirkungsunterschied aufweisen, ist der Gesundheitsindustrie (Staat, Ärtzelobby, Pharma) nicht neu. Der breiten Öffentlichkeit ist hingegen nahezu unbekannt, dass Antidepressiva prinzipiell gar keine echte antidepressive oder anxiolytische (angstlösende) Wirkung besitzen (6).

Placebo wirkt ähnlich gut wie Antidepressiva

Der renommierte Psychologieprofessor Dr. Irving Kirsch von der Harvard Medical School veröffentlichte mit seinem Kollegen bereits 1998 eine Metaanalyse von 19 klinischen placebokontrollierten Doppelblindstudien zur Wirkung verschiedener Typen synthetischer Antidepressiva.

Das Forscherteam kam zu seinem eigenen Erstaunen zu dem Ergebnis, dass der Wirkungsunterschied zwischen den angeblich antidepressiv wirkenden Medikamenten und dem Placebo nur bei ca. 25 % liegt oder anders gesagt, der Placebo hatte ca. 75 % der antidepressiven Wirkung der tatsächlichen Arzneimittel erreicht (7).

Nicht veröffentlichte Zulassungsstudien zeigen: Unterschied zwischen Placebo und Antidepressiva noch geringer als gedacht

Nun gibt es aber neben den von den Pharmakonzernen bei der FDA (Food and Drug Administration) eingereichten öffentlich frei zugänglichen Zulassungsstudien für die sechs am häufigsten verschriebenen Antidepressiva (Fluoxetin, Paroxetin, Sertralin, Venlaflaxin, Nefazondon, Citalopram) auch andere Studien, nämlich solche, die der Öffentlichkeit nicht frei zugänglich sind, die aber ebenfalls von den Konzernen eingereicht wurden und sogar 40 % des gesamten einstigen Studien-Pools ausmachten.

Durch den“ Freedom of Information Act“ gelangten Kirsch und Co. im Jahre 2002 an genau diese bislang noch nicht veröffentlichten Studien. Der Freedom of Information Act (FOIA) ist ein US-amerikanisches Gesetz zur Informationsfreiheit, wodurch jeder das Recht hat, Zugang zu Dokumenten von staatlichen Behörden zu verlangen. Es ist bezeichnend, dass die Pharmaindustrie in Europa z.B. solche Aufdeckungen bislang verhindern konnte. Selbstverständlich sind den Gesundheitsbehörden, den Ärzten und der Pharmalobby solche Studien bekannt, es wurde nur verschwiegen. Die Frage ist also, WARUM der Staat (der die Zulassung erteilt) zulässt, dass die Pharmaindustrie der Öffentlichkeit lebenswichtige Information vorenthalten darf…

Das Ergebnis der Durchforstung dieser bisher verheimlichten Informationen ergab, dass bei ca. einem Viertel der öffentlich frei zugänglichen eingereichten FDA-Studien die Wissenschaftler keinerlei statistisch signifikante Unterschiede zwischen antidepressiver Medikation und Placebo feststellten. Bei den nicht frei zugänglichen FDA-Studien betrug die Anzahl derjenigen, in welchen kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen Medikament und Placebo nachgewiesen werden konnte, sogar 88 %. Dh. Placebo konnten in fast 90% der betroffenen Fälle dieselbe Wirkung erreichen, wie Antidepressiva, allerdings OHNE die grausamen Nebenwirkungen!

Nach der gemeinsamen Analyse dieser beiden Datensätze, frei zugängliche und nicht frei zugängliche, kamen die Forscher somit nur noch auf einen statistisch signifikanten Wirkungsunterschied von 18 %, was einer Punktzahl von 1,8 Punkten auf der Hamilton Rating Scale for Depression (ein von 0 – 53 Punkten rangierendes diagnostisches Fragebogen-Instrumentarium zur Bestimmung der Schwere einer Depression) entspricht (8, 9). Für diese fragwürdige Wirkung erscheint es verantwortungslos, Patienten den extremen Nebenwirkungen auszusetzen, so meine Meinung.

FDA bestätigt mangelhafte Wirkung von Antidepressiva

Die Ergebnisse von Kirschs Team wurden in Folge mehrfach unabhängig reproduziert und bestätigt; unter anderem sogar von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA selbst, welche von ihren Analytikern im Jahre 2011 eine eigene Metaanalyse erstellen lassen hatte (10).

2018 wurde erneut eine weitere metaanalytische Ausarbeitung seitens der FDA veröffentlicht, welche ebenfalls zu exakt dem gleichen Ergebnis wie Kirschs Team gekommen war (11). Weitere Frage: warum entzieht die FDA der Pharmaindustrie die Zulassung nicht, obwohl diese Zahlen dies doch nahelegen sollten?

Warum Antidepressiva zugelassen wurden, obwohl sie nicht wirken

Für die Zulassung eines Medikaments durch die FDA ist lediglich der Nachweis einer statistischen Signifikanz in zwei klinischen Studien vonnöten.

Jedoch lässt allein der Nachweis einer statistischen Signifikanz noch keine Aussage über die klinische Bedeutung eines Therapieverfahrens zu, sondern zeigt lediglich eine mathematische Korrelation auf, wobei das Signifikanzniveau, ab welchem eine Korrelation als signifikant gilt, stets willkürlich festgelegt werden kann. Anders gesagt: die Art und Weise, wie dieser „Nachweis“ gewonnen wird, sagt NICHTS über die tatsächliche Wirksamkeit aus.

Der Pharmaindustrie wurde also quasi ein bewusstes „loophole“ gelassen, um eine Zulassung dieser Medikamente zu erlangen, obwohl alle Beteiligten wissen, dass dies eher ein Art von „Trick“ ist, als ein Wirksamkeitsnachweis.

Damit man die Bedeutsamkeit eines Behandlungseffekts besser einschätzen kann, bedient man sich deshalb des Parameters „der klinischen Signifikanz“. Um den Unterschied zwischen statistischer und klinischer Signifikanz zu veranschaulichen, soll folgendes Beispiel dienen:

Eine Million an einer Bronchitis leidende Patienten husten alle pro Tag 100 Mal. Nach der Gabe eines Medikaments reduziert sich das tägliche Husten von 100 auf 95 Mal.

Dies ist zwar statistisch signifikant, jedoch von viel zu geringem Ausmass, um in der Praxis von einer klinischen Relevanz für den einzelnen Patienten zu sein. Mit anderen Worten, der Patient hätte nichts von dem Medikament, da es für ihn kaum eine Erleichterung bedeuten würde, statt 100 nur noch 95 Mal zu husten. Wenn dann noch lebensbedrohliche Nebenwirkungen im Raum stehen, würde kein klar denkender Arzt ein solches Medikament verschreiben, sollte man denken… keine Gesundheitsbehörde würde doch nach logischen Massstäben solch ein Medikament zulassen. Oder?

Um klinisch signifikant zu sein, müsste ein Antidepressivum laut Clinical Global Impression – Improvement Scale (Skala zur Bestimmung des Verbesserungsgrades einer Erkrankung) eine Veränderung von mindestens 7 Punkten auf der Hamilton Rating Scale for Depression erreichen, um überhaupt erst eine geringfügig feststellbare Verbesserung der Symptomatik aufweisen zu können. Wie oben erklärt, erreichen Antidepressiva jedoch nur 1,8 Punkte.

Antidepressiva-Studien: Alle von der Pharmaindustrie finanziert

Kirsch und Kollegen wollten sodann wenn auch nicht der (nicht vorhandenen) klinischen, so doch wenigstens der (völlig unbedeutenden) statistischen Signifikanz in den Zulassungsstudien auf die Schliche kommen. Zu diesem Zweck untersuchten die Forscher die Studien auf Faktoren, die zu einer Verzerrung der Resultate zugunsten der antidepressiven Arzneien geführt haben könnten.

Dabei fiel den Wissenschaftlern zunächst auf, dass alle bei der FDA eingereichten Zulassungsstudien von Pharmafirmen in Auftrag gegeben und finanziert worden waren – ein Umstand, der bei Nahrungsergänzungen (wenn deren Studien von den jeweiligen Herstellern in Auftrag gegeben wurden) stets äusserst negativ bewertet wird und von Ärzten stets heftig kritisiert wird. Bei Antidepressiva wendet die Pharmalobby aber exakt dasselbe Verfahren an.

In einer Übersichtsarbeit von Kelly et al. zur Frage der Abhängigkeit zwischen Finanzierung und Ausgang von Zulassungsstudien für Psychopharmaka konnte folgendes ermittelt werden:

Das Endresultat einer Studie zur Zulassung eines Psychopharmakons fiel in 78 % der Fälle positiv zugunsten des zu testenden Arzneimittels aus, wenn die Studie vom herstellenden Pharmaunternehmen selbst in Auftrag gegeben und finanziert worden war.

Bei unabhängig finanzierten Studien hingegen war das Ergebnis nur in 48 % der Fälle positiv für das zu testende Medikament ausgefallen. Wurden die Studien gar von einem konkurrierenden Pharmaunternehmen in Auftrag gegeben, sind die Ergebnisse nur noch in 28 % der Studien positiv für das Testpräparat (12).

Es besteht also ein deutlicher Zusammenhang zwischen dem Auftraggeber bzw. dem Sponsor einer Studie und deren Ausgang.

Nur bestimmte Studienteilnehmer sind für Antidepressiva-Studien zugelassen

Ein weiterer Faktor, welcher die Ergebnisse zugunsten der Psychopharmaka beeinflussen könnte, waren die strikten Teilnehmer-Auswahlkriterien. So wurden beispielsweise alle Patienten, bei welchen ein Ansprechen auf die antidepressive Medikation als unwahrscheinlich galt, bereits im Vorfeld von der Studienteilnahme ausgeschlossen (13). Nach Massstäben einer objektiven, wissenschaftlichen Vorgehensweise ist dies aber – zumindest für mich persönlich – eine klare Manipulation des zu erwartenden Ergebnisses…

Patienten, welche in den ersten zwei Wochen positiv auf das Placebopräparat reagiert hatten, wurden ebenfalls aus den Studien aussortiert, was zu einer weiteren gravierenden Verzerrung der Studienergebnisse zugunsten der zu testenden Antidepressiva führte (8).

Wie Ergebnisse aussehen, wenn (fast) alle Patienten für Antidepressiva-Studien zugelassen sind

Eine der mit 4041 teilnehmenden Patienten bis dato grössten durchgeführten klinischen Studien zur Frage der Wirksamkeit von Antidepressiva ist die STAR*D-Studie. Im Gegensatz zu anderen Studien waren die Ausschlusskriterien nur minimal. So konnten zum Beispiel auch chronisch depressive Patienten, suizidale (selbstmordgefährdete) Patienten sowie Patienten mit psychiatrischen und nicht psychiatrischen Komorbiditäten (Begleiterkrankungen) teilnehmen.

Auch wurden die Patienten nicht wie sonst üblich über Werbeanzeigen rekrutiert. Teilnehmer wurden stattdessen einfach Patienten, welche sich bereits in einer ambulanten oder stationären Behandlung befunden hatten.

Die Ergebnisse waren ernüchternd. Die antidepressive Medikation hatte im Durchschnitt lediglich eine Verbesserung gegenüber dem Ausgangszustand der Patienten von 6,6 Punkten auf der Hamilton Rating Scale for Depression erreicht, was unterhalb der vom Clinical Global Impression – Improvement Scale geforderten minimal Grenze von 7 Punkten liegt (13).

Fazit: die Schwelle zum Erreichen der klinischen Signifikanz ist auch in der STAR*D-Studie nicht erzielt worden.

In der STAR*D-Studie gab es zwar keinen Placebo-Kontrollarm, jedoch ist aus den bei der FDA eingereichten Zulassungsstudien der Pharmahersteller bekannt, dass die durch Placebopräparate erzielte Verbesserung im Durchschnitt 8,3 Punkte beträgt (8).

Wenn Doppelblindstudien gar nicht doppelblind sind

Unter placebokontrollierten Doppelblindstudien versteht man ein Studiendesign, bei welchem weder die an der Studie teilnehmenden Patienten noch die Studienärzte selbst wissen, welche Patientengruppe ein tatsächliches Medikament und welche lediglich ein Placebo (Scheinmedikament) erhält. Man will damit einen möglichst objektiven Studienablauf gewährleisten, mit dem Ziel, möglichst authentische Ergebnisse zu erhalten.

Jedoch konnte in einer Analyse von klinischen placebokontrollierten Doppelblindstudien gezeigt werden, dass neun von zehn Patienten und neun von zehn Studienärzten wissen, dass sie das Testmedikament und nicht das Placebo erhalten beziehungsweise verabreicht haben (14).

Die Ursache dafür scheinen die unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu sein, die ein Scheinmedikament von seiner Zusammensetzung her nicht hervorrufen kann und welche den Patienten durch ihr Auftreten einen starken Anhaltspunkt dafür geben, dass sie kein Placebo, sondern ein echtes Medikament erhalten.

Warum Antidepressiva in Studien dennoch (scheinbar) antidepressiv wirken können

Dieser Umstand der „Entblindung“ der Studienanordnung durch unerwünschte Arzneimittelwirkungen erhöht nun wiederum die Zuversicht der Patienten gegenüber dem Präparat und verzerrt dadurch das Endresultat fundamental.

Das Medikament wirkt somit allein über seine unerwünschten Arzneimittelwirkungen wie ein stärkeres oder aktives Placebo unabhängig davon, ob es überhaupt irgendeinen medizinischen Effekt auf die zugrunde liegende Erkrankung hat (6).

Auch andere Medikamente können – über den Placeboeffekt – antidepressiv wirken

Weiter erhärtet werden diese Befunde durch Studien, bei welchen die Ergebnisse dieselben blieben, wenn anstatt von Antidepressiva andere Medikamente, wie beispielsweise synthetische Schilddrüsenhormone oder Beruhigungsmittel verabreicht worden waren.

Allein die Tatsache, dass die an der Studie teilnehmenden Patienten glaubten, dass sie ein Antidepressivum erhalten hätten, obwohl dies nicht der Fall gewesen war, sorgte für die gleiche statistisch signifikante antidepressive Wirkung wie bei der Gabe eines sogenannten „echten“ Antidepressivums (7).

Auf Basis der Aufdeckungen des Psychologieprofessors Dr. Irving Kirsch, nach Auswertung der zugrundeliegenden Studien und Informationen, kann man aus rein LOGISCHEN Überlegungen heraus sagen, dass eine Einnahme von Antidepressiva in sehr vielen, vielleicht sogar den meisten Fällen keinerlei echten Sinn macht.

Zudem wage ich zu sagen, dass die Gesundheitsindustrie aus Staat, Ärztelobby und Pharmaindustrie uns seit Jahrzehnten BELOGEN hat – nämlich durch Weglassen von Teilen der Wahrheit (und das ist eine Form des Lügens) – in Bezug auf Antidepressiva. Und so stellt sich für MICH als Bürger die Frage nach der Ehrlichkeit dieser Gesundheitsindustrie. Vielleicht sind viele Ärzte ebenso in die Irre geführt worden – dies ist möglich – aber dies bedeutet dann für mich, dass man ihrer Therapie als Patient dann nicht ohne Weiteres glauben kann, konkret bezogen auf Depressionen. Und so verwundert es mich nicht, dass die Zahl der von Depressionen betroffenen Menschen nicht nur nicht sinkt, sondern ansteigt.

Was ganzheitlich behandelnde Neurologen, Psychiater und Psychologen schon seit 50 Jahren sagen, macht deutlich mehr Sinn: bei Depressionen gibt es sehr viele ganzheitliche Massnahmen, die im Rahmen eines ganzheitlichen Konzeptes Depressionen lindern oder gar ganz beheben können, so dass häufig gar keine Medikamente erforderlich sind (die laut obigen Ausführungen sowieso nur einen Placeboeffekt aufweisen, wenn überhaupt einen) und man so auch nicht deren Nebenwirkungen ausgesetzt ist.

Eine dieser ganzheitlichen und seit etwa 40 Jahren wiederentdecktem Massnahmen ist MENTAL IMAGERY – bekannt auch als Visualisierung. Diese jahrhundertealte Technik ist ausgezeichnet wirksam u.a. bei Depressionen – und dies ist klinisch nachgewiesen durch Psychiater, Neurologen und Psychologen. Es ist eine Technik der SELBSTHEILUNG, die JEDER Mensch nutzen kann. In meinem KOSTENLOSEN REPORT dazu erfährst du mehr – KLICKE HIER UM DEN REPORT DOWNZULOADEN.

Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. INFORMATION IST MACHT. Unsere Regierung, die Ärztelobby und die Pharmaindustrie macht uns „gezielt dumm“, indem sie uns wesentliche Informationen vorenthält, die für unsere Gesundheit aber extrem wichtig sind. Würde sich z.B. ein Autohersteller so verhalten, würde er wegen BETRUGS u.a. angeklagt werden… HIER GEHT ES ABER UM UNSER Leben, und das ist tausend Mal wichtiger, als alle Interessen, welche die Gesundheitsindustrie haben könnte – uns stehen diese Informationen deshalb zu. Ein ehrlicher Staat würde zu seinen BÜRGER/INNEN STEHEN, oder? Wir brauchen also dringend mehr Informationen. Und dazu soll mein REPORT ZU MENTAL IMAGERY dienen. Wissen ist Macht. Werde SELBST entscheidungsfähig und bestimmte dein Leben!

Die Gesundheitsindustrie (Staat, Ärztelobby, Pharma) verkauft uns für dumm – so sehe ich persönlich dies. Das sollten wir uns nicht gefallen lassen!

Beste Wünsche, Mike Malak

follow me on Facebook – Coach für emotionale und spirituelle Heilung – Healing Practicioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung

Quellen:

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Spindelegger CJ, Papageorgiou K, Grohmann R, Engel R, Greil W, Konstantinidis A, Agelink MW, Bleich S, Ruether E, Toto S, Kasper S, Cardiovascular adverse reactions during antidepressant treatment: a drug surveillance report of German-speaking countries between 1993 and 2010, Int J Neuropsychopharmacol, 31. Oktober 2014

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6 KOMMENTARE

  1. […] Aber seit den 70ern Jahren haben sich mehr und mehr Neurologen, Psychiater, Psychologen und andere Experten alten Heilmethoden zugewendet und diese wiederentdeckt und näher erforscht, und eine wachsende Gruppe von Psychiatern warnt ganz explizit vor der Einnahme von Psychopharmaka, weil diese Medikamente unnütz und überflüssig, ja geradezu GEFÄHRLICH sind, nach dem Urteil dieser Psychiater. Siehe dazu auch DIESEN WICHTIGEN ARTIKEL über Psychopharmaka. […]

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