Start Lifestyle Von wegen „gesundes Gras“ – Cannabis-Konsum wird laut jüngster US-Studie mit erhöhten...

Von wegen „gesundes Gras“ – Cannabis-Konsum wird laut jüngster US-Studie mit erhöhten Zahlen von Schlaganfällen und Herzrhythmusstörungen in Verbindung gebracht

506
0
Reading Time: 5 minutes

In einer neuen Studie aus den USA hat sich gezeigt, dass junge Menschen, die häufig Cannabis konsumierten, ein deutlich höheres Schlaganfallrisiko hatten, als solche, die nicht „kiffen“. Und bei Personen mit einer zwanghaften Cannabiskonsumstörung war das Risiko, wegen Herzrhythmusstörungen in ein Krankenhaus eingeliefert zu werden, signifikant erhöht.

Schon vor Jahren berichteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Einstein Medical Center in Philadelphia bei einem Treffen des American College of Cardiology über einen Zusammenhang zwischen Marihuana-Konsum und einem hohen Risiko für Schlaganfälle. Nun stellten Forschende aus den USA erneut fest, dass ein hoher Konsum des Rauschmittels u.a. das Schlaganfallrisiko erhöht. Auch wenn die exakten Gründe noch nicht erforscht sind, steht fest: GIFT ist GIFT ist GIFT – und JEDER Stoff, der nicht in den Körper gehört, ist GIFT, sobald er geringste Mengen überschreitet – dies gilt für Medikamente, und auch für Cannabis. Genau diesen Fehler begehen auch Cannabis-Konsumenten – sie vergiften sich. Und wer Gesetze erlässt, und die unkontrollierte Freigabe begünstigt, trägt Mitschuld daran, dass Menschen an den Folgen des Drogenkonsums erkranken oder sterben. CANNABIS-RAUCHEN IST NICHT GESUND, wenn dabei geringe Mengen je Tag überschritten werden! Geringe Mengen bedeutet WENIGER, ALS 1 JOINT pro Tag.

Erhöhtes Schlaganfallrisiko

- Sponsored Ad -

Laut einer Mitteilung der American Heart Association zeigte die neue Studie, dass der häufige Konsum von Cannabis bei jungen Menschen mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko verbunden war und Personen mit einer Cannabiskonsumstörung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit aufwiesen, dass sie wegen Herzrhythmusstörungen (Arrhythmien) in ein Krankenhaus eingeliefert wurden.

Die Ergebnisse der Studie von Forschenden um Tarang Parekh von der George Mason University in Fairfax (US-Bundesstaat Virginia) werden bei den diesjährigen Scientific Sessions der American Heart Association vom 16. bis 18. November in Philadelphia vorgestellt. Darüber hinaus wurden sie im Fachmagazin „Stroke“ veröffentlicht.

Gesundheitliche Auswirkungen besser verstehen

Die American Heart Association (AHA) hat keine Position in Bezug auf die Legalisierung von Cannabis. Dort, wo Marihuana legal ist, sollten laut den Fachleuten aber Maßnahmen wie beispielsweise eine Altersbeschränkung und – wie auch beim Rauchen – einem Verbot des Konsums an bestimmten Orten festgesetzt werden. Eine komplette, unkontrollierte Freigabe ist die Versündigung an der Volksgesundheit.

Da diese Produkte im ganzen Land zunehmend verwendet werden, werden klarere, wissenschaftlich fundierte Daten wichtig sein, um die allgemeinen gesundheitlichen Auswirkungen von Cannabis zu verstehen“, sagte Dr. Robert Harrington, Präsident der American Heart Association und Vorsitzender der medizinischen Fakultät der Stanford University in Stanford, Kalifornien.

Risiko womöglich auch durch zusätzliche Faktoren beeinflusst

Junge Leute, die häufig Cannabis konsumierten und auch Zigaretten rauchten oder E-Zigaretten konsumierten, hatten dreimal häufiger einen Schlaganfall als Nichtkonsumenten.

Die Studie zeigte auch, dass Cannabiskonsumenten, die keine Tabakerzeugnisse konsumierten, aber an mehr als zehn Tagen im Monat Marihuana nutzten, fast 2,5-mal häufiger einen Schlaganfall hatten als Nichtkonsumenten.

Bei den Cannabiskonsumenten handelte es sich eher auch verstärkt um Vieltrinker, aktuelle Zigarettenkonsumenten und E-Zigaretten-Konsumenten, was möglicherweise ihr Risiko beeinflusst hat. Allerdings haben die Forschenden diese Faktoren in ihrer Analyse angepasst.

Ärzte und Ärzte sollten Patienten grundsätzlich nach Cannabiskonsum fragen

An der Studie nahmen mehr als 43.000 Erwachsene im Alter von 18 bis 44 Jahren teil, von denen fast 14 Prozent angaben, in den letzten 30 Tagen Cannabis konsumiert zu haben. Im Vergleich zu Nichtkonsumenten waren Marihuana-Konsumenten oft jünger, hatten seltener einen Hochschulabschluss und waren häufig körperlich aktiv. Dies sind einige der jüngsten Erkenntnisse.

Junge Cannabiskonsumenten, insbesondere diejenigen, die auch Tabak konsumieren und andere Risikofaktoren für Schlaganfälle haben, wie z. B. Bluthochdruck, sollten verstehen, dass sie möglicherweise ihr Risiko für einen Schlaganfall in jungen Jahren erhöhen“, sagte der leitende Studienautor Tarang Parekh. „Ärzte sollten Patienten fragen, ob sie Cannabis konsumieren, und sie im Rahmen regelmäßiger Arztbesuche über das potenzielle Schlaganfallrisiko informieren.“

Diese Studie war eine Beobachtungsstudie und untersuchte noch nicht den biologischen Mechanismus zwischen Schlaganfall und Cannabiskonsum. Sie identifizierte zwar einen möglichen Zusammenhang, lieferte aber keine Begründung für Ursache und Wirkung. Sicher ist nur, DASS dieser Zusammenhang besteht.

Die analysierten Daten stammen aus dem Behavioural Risk Factor Surveillance System (BRFSS) (2016-17), einer national repräsentativen Erhebung, die von den US-amerikanischen Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten gesammelt wurden.

Arrhythmien können lebensbedrohlich sein

Die Analyse anderer Daten zeigte, dass Menschen, bei denen eine Cannabiskonsumstörung diagnostiziert wurde, ein um 50 Prozent höheres Risiko hatten, wegen einer Arrhythmie in ein Krankenhaus eingeliefert zu werden, als Nicht-Konsumenten. Cannabiskonsumstörung ist gekennzeichnet durch häufigen, zwanghaften Konsum von Marihuana, ähnlich wie Alkoholismus.

Während einige Arrhythmien gutartig sind, können andere lebensbedrohlich sein. „Die Auswirkungen des Cannabiskonsums sind innerhalb von 15 Minuten sichtbar und halten etwa drei Stunden an. Bei niedrigeren Dosen ist er mit einem schnellen Herzschlag verbunden. Bei höheren Dosen ist er mit einem zu langsamen Herzschlag verbunden“, erklärte der Mediziner Rikinkumar S. Patel vom Griffin Memorial Hospital in Norman, Oklahoma.

Cannabis kann Herzrhythmusstörungen auslösen

„Das Risiko des Cannabiskonsums in Verbindung mit Arrhythmien bei jungen Menschen ist ein großes Problem, und Ärzte sollten Patienten, die mit Arrhythmien im Krankenhaus behandelt werden, nach dem Konsum von Cannabis und anderen Substanzen fragen, da diese möglicherweise der Grund für die Arrhythmien sind“, sagte Patel.

Da medizinisches Cannabis und Freizeit-Cannabis in vielen Staaten legalisiert ist, ist es wichtig, den Unterschied zwischen der therapeutischen Dosierung von Cannabis für medizinische Zwecke und den Folgen des Cannabis-Missbrauchs zu kennen. Wir brauchen dringend zusätzliche Forschung, um diese Probleme zu verstehen“, so Patel. Aber es ist klar, dass es erhebliche Gesundheitsrisiken gibt, dass zeigte diese Studie deutlich.

Den Angaben zufolge ist dies die erste groß angelegte bevölkerungsbasierte Studie, die einen Zusammenhang zwischen Cannabiskonsumstörungen und Krankenhausaufenthalten wegen Herzrhythmusstörungen untersucht hat. Obwohl sie keinen Beweis für Ursache und Wirkung liefert, stellt sie einen wichtigen Trend fest.

Es ist wieder einmal klar, für mich persönlich: seit in der Politik ganz offen Drogenkonsumenten mitreden und mitbestimmen dürfen, entwickelt sich die Frage um Cannabis-Konsum und deren Freigabe zu einer Farce. Mit Propagandamethoden werden die „Vorzüge“ des Cannabis-Rauchens verbreitet, und es wird von „medizinischem Marihuana“ gesprochen, ohne aber, dass die Joint-Händler oder die Kiffer medizinisch ausgebildet wären… „medizinisch“ ist Cannabis nur dann, wenn eine maximale DOSIERUNG beachtet wird. Dies ist bei den Drogensüchtigen mit zwanghaftem Drang des Cannabiskonsums nun mal nicht der Fall.

Die Politiker, die sich für eine Freigabe von Drogen einsetzen, versündigen sich an den Menschen, und tragen die Mitschuld daran, dass lebensgefährliche Störungen und Krankheiten sich ausbreiten, und sie versäumen es, die WAHRHEIT zu sagen, und machen sich somit zu Lügnern. Die zwanghafte Drogenstörung ist eine mentale Störung – dies zu romantisieren oder so zu tun, als läge darin irgendein Vorteil, ist eine Perversion dessen, was Vernunft und Verstand genannt werden könnte.

Die selbstgestrickte „Logik“ der drogengestörten Kreise, die eine Freigabe propagieren, zeigt nur wieder: LOGIK ist eben NICHT gleich Wahrheit. Eine Logik kann vorliegen, aber kann meilenweit an der Wahrheit vorbeilaufen. Politiker setzen sich für die Freigabe ein, ohne die wahren Umstände zu kennen, oder schlimmer, sie IGNORIEREN die wahren Umstände bewusst.

Eine Gesundheitsbehörde ist für GESUNDHEIT zuständig. Wenn der Staat zulässt, dass die Gesundheit beschädigt oder riskiert wird, macht er sich zum TÄTER, in meinen Augen. Was nicht zum Körper gehört, darf auch nicht in den Körper gelangen – zumindest nicht in einem schädlichen Masse. Einerseits der überzogene Hype mit Klimawandel, andererseits die Vergiftung der Menschen durch MEHR Drogenfreigabe und mit den damit verbundenen Folgen? Was für ein Unsinn ist das?

Ich kann darin keinerlei Verstand oder Vernunft erkennen – vielmehr erscheint es mir so zu sein, dass Drogensüchtige sich politisch für die Freigabe der Drogen einsetzen, um MEHR und offener kiffen zu können. Ich finde, dass solche Leute aber nicht mit der Führung eines Landes betraut werden dürfen, und keine öffentlichen Ämter inne haben dürften. Es ist einfach unvernünftig, um es gelinde zu sagen. Drogentest im Bundestag? Hell, yeah…. ich bin dafür! WIR SOLLTEN ENDLICH DIE WAHRHEIT KENNEN!

Beste Grüsse, Mike Malak

follow me on Facebook – Coach für emotionale und spirituelle Heilung – Healing Practicioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung

- Sponsored Ad -