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Süssigkeiten und Schokolade begünstigen bei Männern Ängste und Depressionen, ergibt eine Forschungsstudie

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Eine schlechte Nachricht für Männer, die Schokolade lieben: ein hoher Zuckerverbrauch kann bei Männern zu psychischen Problemen führen.

Wenn Männer viele zuckerhaltigen Lebensmittel, wie beispielsweise Schokolade, zu sich nehmen, steigt dadurch die Wahrscheinlichkeit rapide an, psychische Erkrankungen zu entwickeln. Forscher fanden heraus, dass solche Männer häufiger an Depressionen und Ängsten erkranken.

Viele Männer und Frauen essen gerne Schokolade. Die Wirkung von Süssigkeiten wirken aber auf die Geschlechter offenbar aber unterschiedlich. Forscher fanden jetzt heraus, dass der Konsum von Schokolade bei Männern zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Dabei ist nicht die Rede von Übergewicht und Fettleibigkeit, sondern ganz konkret Ängste und Depressionen.

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Die Wissenschaftler des University College London stellten bei ihrer Studie fest, dass der Verzehr von Schokolade bei Männern zu Ängsten und Depressionen führen kann. Schuld daran ist der hohe Zuckergehalt von Schokolade – insbesondere von Milchschokolade. Die Mediziner veröffentlichten die Ergebnisse ihrer Studie in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“.

Die meisten Männer nehmen täglich zu viel Zucker zu sich

Wenn Männer am Tag mehr als 67 Gramm Zucker verbrauchen, steigt dadurch ihr Risiko für seelische Störungen um mehr als ein Fünftel, verglichen mit Männern mit einem Zuckerverbrauch von weniger als 39,5 Gramm, erklären die Experten. Der durchschnittliche britische Mann konsumiere etwa 68,4 Gramm Zucker pro Tag.

Die Experten schlossen die Möglichkeit aus, dass die Ergebnisse der Untersuchung damit erklärt werden können, dass unglückliche Männer sich mit einer großen Menge zuckerhaltiger Leckereien trösten.

Es gibt einen Zusammenhang zwischen Zucker und Stimmungsstörungen

Eine Ernährung mit viel Zucker hat eine Reihe von Auswirkungen auf die Gesundheit. Diese neue Studie zeigt, dass es eine Verbindung zwischen Zucker und Stimmungsstörungen gibt, vor allem bei Männern, erklärt Autorin Dr. Anika Knüppel. Es gebe allerdings zahlreiche Faktoren, welche die Wahrscheinlichkeit für Stimmungsstörungen beeinflussen – nicht alleine nur der Zucker. Zucker hat aber einen negativen Einfluss auf die Entwicklung solcher seelischen Störungen.

Die Forscher konnten keinen Zusammenhang zwischen der Zuckeraufnahme und Stimmungsstörungen bei Frauen feststellen. Frauen leiden bekanntlich insgesamt durchschnittlich deutlich öfter an Stimmungsschwankungen und seelischen Störungen, als Männer, aber der Zusammenhang von seelischen Störungen und Zucker betrifft hauptsächlich Männer.

Probanden mit hoher Zuckeraufnahme hatten mehr psychische Störungen

Die Ergebnisse der aktuellen Studie basieren auf den Daten der sogenannten Whitehall II-Untersuchung, welche sich mit körperlichen und psychischen Problemen befasste. Der Konsum von Zucker wurde mit den häufigsten psychischen Störungen bei mehr als 5.000 Männern und 2.000 Frauen zwischen dem Jahr 1983 und dem Jahr 2013 verglichen.

Die Teilnehmer der Studie wurden anhand ihrer täglichen Zuckeraufnahme in drei verschiedene Gruppen unterteilt. Nach fünf Jahren entwickelten die Teilnehmer aus der Gruppe, der am meisten Zucker verbrauchenden Männer, 23 Prozent mehr psychische Störungen (beispielsweise Depressionen oder Ängste). Die Männer aus dieser Gruppe verbrauchten mehr als 67 Gramm Zucker pro Tag. Die Menschen mit dem geringsten Zuckerkonsum nahmen weniger als 39,5 Gramm pro Tag zu sich.

Vermittelt der Konsum von süssen Lebensmitteln positive Gefühle?

Süsse Lebensmittel können kurzfristig positive Gefühle induzieren. Es könnte tatsächlich Menschen geben, welche zuckerhaltige Lebensmittel in der Hoffnung konsumieren, dass sie damit ihre negativen Gefühle lindern können, sagen die Autoren.

Diese Studie deutet aber darauf hin, dass eine hohe Aufnahme von zuckerhaltigen Lebensmitteln auf lange Sicht eher die entgegengesetzte Wirkung auf die psychische Gesundheit hat, fügen die Forscher hinzu.

Zuckerhaltige Speisen und Getränke sollten reduziert werden

Unsere Ergebnisse liefern weitere Belege dafür, dass zuckerhaltige Speisen und Getränke am besten gemieden werden sollten, erklärt Autor Professor Eric Brunner. “Die körperliche und geistige Gesundheit der Bürger/innen verdient einen gewissen Schutz vor den kommerziellen Kräften, welche die menschliche Lust auf Süsses missbrauchen”, fügt Brunner in einer Pressemitteilung University College London hinzu.

Die „Deregulierung“ – also ein Übermass bis hin zu Suchtverhalten – ist ein grosses Problem unserer Gesellschaft. Das „System“ – Politik, Lobby, Konzerne – hat ein Interesse daran, dass wir endlos und übermässig konsumieren. Selbst die Vegan-Lobby will VERKAUFEN, es spielt keine Rolle, WELCHEM System man folgt. Jedes System will unser GELD und will, dass wir so extrem und dauerhaft, wie möglich konsumieren – das betrifft die Zuckerindustrie genauso, wie die Diät-Industrie.

Im Zusammenhang mit dem Zuckerkonsum wird in diesem Artikel das Verhalten des „Systems“ aus Politik, Industrie und Werbung verdeutlicht.

Was die DEREGULIERUNG betrifft – die Quelle des Leidens in unserer Gesellschaft – findest du in diesem Artikel Denkanstösse.

Wie förderlich ist es, Schokolade als Lösungsmittel für mangelndes Lebensglück zu essen? Das gleiche gilt natürlich für alle anderen Dinge – Essen, Alkohol, Sex, Sport oder jede andere Sucht, in die Menschen sich flüchten, um „Lebensglück“ zu spüren oder um das Unglück auszublenden. Ein GUTER Weg ist das nicht, denn es ist jeweils nur ein ERSATZ, eine Krücke, und mit Nebenwirkungen, über deren Folgen man sich oft erst klar wird, wenn es zu spät ist.

Es gibt aber ANDERE Wege, um zu wirklichem Lebensglück zu finden. Dazu empfehle ich dir meinen KOSTENLOSEN REPORT zu einer uralten Methode der seelischen Heilung namens „Mental Imagery“ – bekannt auch als Visualisierung. Suchst du Wege zur inneren Erfüllung, emotionalen Kontrolle, Beseitigung seelischen Störungen und zur Balance im Leben?

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Bis auf bald, beste Wünsche von MIKE MALAK

follow me on Facebook – Coach für emotionale und spirituelle Heilung – Healing Practicioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung

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