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Frauen sind durchschnittlich deutlich öfter krank als Männer – dies belegt die DAK Krankheitsstatistik

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In der offiziellen Krankheitsstatistik der DAK – eine der grössten Krankenkassen Europas – ergeben sich deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede bei den Erkrankungen, und auch den Krankmeldungen.

Frauen und Männer zeigen sehr unterschiedliche gesundheitliche Beschwerden, was sich auch in dem Krankenstand widerspiegelt, den die DAK für ihren Gesundheitsreport ausgewertet hat. Die „Studie zeigt die grössten Geschlechterunterschiede besonders bei psychischen Erkrankungen, bei Krebs und Kreislauferkrankungen“, so die Mitteilung der DAK. Und da schneiden Frauen durchschnittlich deutlich schlechter ab, mit Ausnahme der Herzkrankheiten. Diese Zahl ist bereinigt von den frauenspezifischen Arztterminen, Vorsorge- und Schwangerschaftsbehandlungen usw.

Bei zahlreichen Krankheiten, wie beispielsweise Depressionen, Krebs oder Herzinfarkten, zeigen sich laut Angaben der DAK sehr grosse Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Dies wirke sich auch auf den Krankenstand aus. Im Jahr im und im Schnitt fehlen Frauen rund 15 Prozent häufiger im Job, als ihre männlichen Kollegen, berichtet die DAK. Insgesamt habe der allgemeine Krankenstand der Frauen den höchsten Wert seit 16 Jahren erreicht, so eines der weiteren zentralen Ergebnisse des neuen DAK-Gesundheitsreports.

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Erstmal umfassend Geschlechtsunterschiede beim Krankenstand ausgewertet

Für den aktuellen Report wurden laut Angaben der DAK „erstmals umfassend die Geschlechterunterschiede bei krankheitsbedingten Ausfalltagen und ihren Ursachen“ erfasst. Als Datenbasis diente der Krankenstand von rund 2,7 Millionen erwerbstätigen Versicherten. Darüber hinaus hat das Forsa-Institut im Auftrag der DAK eine repräsentative Umfrage mit mehr als 5.000 Frauen und Männer im Alter von 18 und 65 Jahren durchgeführt.

Bei der Datenauswertung wurde deutlich, dass die geschlechtsspezifischen Unterschiede deutlich größer sind, als bisher angenommen. Der Krankenstand bei den Frauen habe rund 15 Prozent höher gelegen, als bei den Männern. Somit seien im Jahr pro Tag statistisch gesehen knapp 45 von 1.000 weiblichen Beschäftigten krankgeschrieben, während dies bei den Männern auf 39 von 1.000 Berufstätigen zutrifft. Diese Zahlen beziehen sich auf den Gesamtkrankenstand.

Unterschied größer als angenommen

Des Weiteren wird anhand der Zahlen des aktuellen Gesundheitsreports deutlich, dass Frauen pro Krankschreibung zwar weniger Tage fehlten, dafür wurden sie jedoch deutlich häufiger krankgeschrieben. So erreichten die Frauen insgesamt 134,4 Krankheitsfällen je 100 Versicherte, während die Männer auf 115,8 Krankheitsfälle je 100 Versicherte kamen.

„Unser Report zeigt, dass der viel zitierte kleine Unterschied zwischen Frauen und Männern viel größer ist, als gedacht“, betont Herbert Rebscher, Vorstandschef der DAK-Gesundheit. Anhand der Ergebnisse des Reports werde sehr genau verdeutlicht, „wo die Einflussfaktoren beim Krankenstand liegen und wie hoch der jeweilige Anteil bei den Geschlechtern wirklich ist.“

Männer erkranken vermehrt an Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Aus dem Gesundheitsreport geht des Weiteren hervor, „dass Männer in allen Altersgruppen sehr viel öfter wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Job fehlten, als Frauen (+ 65 Prozent mehr Fehltage wegen dieser Erkrankungen)“, so die Mitteilung der DAK. Im Alter zwischen 45 und 64 Jahren erkranke fast jeder zehnte Mann an einer koronaren Herzerkrankung. Ein ZEHNTEL der männlichen Arbeitnehmer also. Männer verarbeiten Stress anders, als Frauen, und müssen darum MEHR für ihre Gesundheit tun, insbesondere im Bezug auf Stress und Herz-Kreislauf.

Auch bei den Fehltagen infolge von Verletzungen lagen die Männer weit vor den Frauen. Sie zeigten fast doppelt so viele Fehltage (48 Prozent mehr) wie das weibliche Geschlecht. Allerdings arbeiten auch deutlich mehr Männer in den besonders unfallgefährdeten Bereichen, als Frauen.

Frauen vermehrt mit psychischen Problemen

Bei den psychischen Erkrankungen zeigte sich indes eine deutlich höhere Betroffenheit der Frauen. Sie fehlten wesentlich häufiger wegen psychischer Erkrankungen als Männer (67 Prozent mehr Fehltage bei den Frauen). Insbesondere von Depressionen seien Frauen vermehrt betroffen. Auch aus diesem Grund ist die Psychopharmaka-Verschreibung bei ihnen wesentlich höher.

Jede elfte Frau erhielt laut Angaben der DAK im vergangenen Jahr eine Verordnung für Antidepressiva, während dies lediglich für jeden zwanzigsten Mann gegolten habe. Zu diesem Themenbereich – Psychopharmaka – ist auch dieser Artikel von grossem Interesse!

Frauen fehlen deutlich länger wegen Krebserkrankungen

Am auffälligsten war der Geschlechterunterschied laut Angaben der DAK bei dem Krankenstand infolge von Krebserkrankungen. Hier hätten die Frauen 74 Prozent mehr Fehltage gezeigt als die Männer. Zwar sei das Risiko an Krebs zu erkranken bei Frauen und Männern insgesamt etwa gleich, doch treffe der Krebs Männer meist erst im höheren Alter – ab etwa 60 Jahren. Ausfälle im Erwerbsleben sind daher nur begrenzt festzustellen. Dies verschiebt die DAK-Statistik etwas.

Bei Frauen bildet jedoch Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung und dieser ist oft schon in jüngeren Jahren feststellbar, also noch zu Zeiten der Berufstätigkeit. Natürlich betrifft Brustkrebs überwiegend Frauen – und das ist jetzt nicht ironisch gemeint, denn die Zahl der MÄNNLICHEN Brustkrebspatienten steigt jedes Jahr an!

Laut Mitteilung der DAK hat auch der Job einen maßgeblichen Einfluss darauf, wie häufig Frauen und Männer sich krankmelden. So zeige sich in vielen Branchen bei den Frauen ein höherer Krankenstand. Hierzu zählen beispielsweise die öffentliche Verwaltung und das Gesundheitswesen. Insgesamt zeigten die Männer nur in sehr wenigen Branchen einen höheren Krankenstand als die Frauen, berichtet die DAK. Dies gelte beispielsweise für das Baugewerbe, wo die Männer mehr Fehltage aufwiesen, als die Frauen.

Unterschiedlicher Umgang mit Erkrankungen

Auffällig war in dem aktuellen Gesundheitsreport auch der geschlechtsspezifisch unterschiedliche Umgang mit Krankheiten. So suchen die Männer im Durchschnitt lediglich rund 4 Mal einen Arzt pro Jahr auf, während berufstätige Frauen durchschnittlich sieben Mal im Jahr zum Arzt gingen. Diese Zahl ist, wie schon erwähnt, bereinigt von den frauenspezifischen Arztterminen.

Für die geschlechtersensible Gesundheitsforschung seien die Ergebnisse des aktuellen Reports ein wichtiger Baustein, betont Petra Kolip, Professorin für Prävention und Gesundheitsförderung an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld, in der Pressemitteilung der DAK.„Diese sehr konkreten Daten des DAK-Reports sind hilfreich, um möglichst passgenaue Maßnahmen ableiten zu können“, so Kolip weiter.

Die Behauptung, Frauen seien „das starke Geschlecht“ passt also mit diesen Daten nicht zusammen. Sie haben deutlich öfter seelische Störungen, und sind im Schnitt auch häufiger krank, als Männer. Es hilft aber einzelnen Betroffenen – Frauen, wie Männern – nicht weiter, sich hinter Witzen und abfälligen Bemerkungen über das eine oder andere Geschlecht zu verstecken.

Ein Bereich, der mir in dem Obengesagtem aufgefallen ist, sind die mentalen, seelischen Störungen – dazu gehören z.B. Stress, Depressionen, Phobien, Neurosen, Ängste usw. Ich persönlich bin überzeugt, dass sowohl Frauen, wie Männer im Grunde gleichstark von seelischen Störungen betroffen sind, aber diese Störungen äussern sich bei Männern und Frauen verschieden. Die westliche Medizin missachtet ja absichtlich und weitestgehend den Zusammenhang seelischen und körperlichen Problemen, und darin liegt nicht nur ein Irrtum, sondern auch die URSACHE vieler Leiden.

Aus meiner Überzeugung heraus äussert sich STRESS bei Männern bevorzugt durch Herz-Kreislauf-Krankheiten, und bei Frauen bevorzugt als Krebs. Beides sind nicht die eigentliche KRANKHEIT, sondern das SYMPTOM des Stresses. Stress erzeugt eine VERGIFTUNG des Körper, u.a. durch die Folgen des Adrenalin und Noradrenalins, welches in Stresssituationen ausgeschüttet wird.

Wenn man einen Menschen nicht GANZHEITLICH – dh. Körper UND Seele zugeleich – behandelt und heilt, heilt man ihn GAR NICHT, sondern lässt die wirkliche URSACHE unbehandelt. Als Denkanstoss dazu: in bestimmten Regionen der Welt erleiden die Menschen DEUTLICH weniger (fast keine) Krebsleiden oder Herz-Krankheiten. In solchen Regionen existiert fast KEIN STRESS. Dieser Zusammenhang ist so eklatant und glasklar, dass es fast unglaublich ist, dass die westliche Medizin dieses Wissen weiter ignoriert. Ich selbst habe so meine Vermutungen dazu… wiederum siehe diesen Artikel dazu.

In ganz bestimmten, stressfreien, spirituell ausgerichteten Kommunen – etwa, 4 bis 5 an der Zahl – leben die überproportional viele über 90Jährige und sogar noch ältere Menschen, die bis ins höchste Alter körperlich und geistig fit sind. Es ist sicherlich ein Zusammenspiel vieler Aspekte, aber EIN Kennzeichen ist diesen Kommunen gleich: es gibt so gut wie keinen Stress.

Wie kannst DU deinen Stress in den Griff bekommen, fragst du? Ich bin fast sicher, du hast dir hunderte Male gewünscht, weniger Stress erleiden zu müssen. Stimmt das? Ja, natürlich. Wer möchte NICHT mehr Ruhe, Harmonie, Ausgeglichenheit. Aber die Seele der meisten Menschen ist ausser Balance geraten. Der Strudel der Informationsgesellschaft rast schneller und schneller.

Und ich möchte dir dazu neue Denkanstösse geben. Um Etwas zu ändern, MUSST DU ES ÄNDERN. Niemand sonst wird es für dich tun! Ist dir deine Gesundheit wert, ein kleines Mass an neuen Informationen zu erlernen? Und darum geht es… uraltes Wissen steht zur Verfügung, welches seit tausenden von Jahren Menschen seelisch und damit körperlich heilen hilft – genauer gesagt: durch SELBSTHEILUNG.

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Beste Wünsche, von Mike Malak

follow me on Facebook – Coach für emotionale und spirituelle Heilung – Healing Practicioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung

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