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Forscher warnen: bei BLUTHOCHDRUCK sollte nicht vorschnell zu Medikamenten gegriffen werden – eine alte Erkenntnis wird durch neue Forschung bekräftigt

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Bluthochdruck. Ein Symptom, mit dem viele Menschen leben müssen – zumindest wird uns das glauben gemacht… aber sollte man den Angaben und den empfohlenen Therapien (Diät und MEDIKAMENTE), die dazu verschrieben werden, einfach ohne jedes weitere Nachdenken vertrauen? Die Informationen dieses ausführlichen Artikels hier sollte Jeder kennen, der von Bluthochdruck betroffen ist oder dies meint:

Es ist ein Problem. Uns Bürgern wird von Kind auf an eingeredet, in Gesundheitsfragen sei allein nur der Arzt zuständig. Man vertraut seinem Arzt. Selbst die kritischen Verbraucher wagen selten, ihren Arzt zu hinterfragen. Ärzte blicken entsprechend auf Patienten herab. Was wissen Patienten schon? Ärzte wissen IMMER Alles besser, oder? So wurde es uns ja eingebläut. Und ich meine, Ärzte sorgen gezielt dafür, dass es so bleibt…

Und Ärzte ihrerseits verdammen, belächeln und denunzieren alle Heilpraktiken, die nicht aus dem „System“ der Gesundheitsindustrie kommen – also Politik, „Wissenschaft“, Medizin und Pharmaindustrie. Wer widerspricht, wird als „mental gestört“ eingestuft. Das geht soweit, dass auf Druck von Pharmalobby und Ärzteschaft die deutsche Bundesregierung den Beruf des HEILPRAKTIKERS nun abschaffen will, mit lächerlichen Argumenten. Mein Eindruck: man will den Ärzten die Konkurrenz von Halse schaffen und kritische Stimmen zum Schweigen bringen.

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Das Thema BLUTHOCHDRUCK ist dabei exemplarisch geradezu. Über Jahrzehnte wurde seitens der Pharmaindustrie in Zusammenarbeit mit „der medizinischen Wissenschaft“ der obere Bluthochdruckwert, der angeblich als Massstab gelte, konsequent herab gesetzt. Vor nicht allzu langer Zeit galt noch „Lebensalter plus 100“ sei ein idealer Blutdruckwert. Dann, vor wenigen Jahren, wurde die These aufgestellt, dass als oberer Blutdruckwert 120mmHG anzunehmen sei. Wer darüber liegt, „müsse behandelt werden“. Mit teuren Medikamenten, versteht sich.

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Und mit der „Behandlung“ erfolgt dann auch standardmässig – wenn die ärztliche Untersuchung nicht organische Störungen oder andere Krankheiten feststellt, die für den Bluthochdruck verantwortlich sein könnten – die Verschreibung von TABLETTEN. Und dies oft JAHRELANG oder sogar ein Leben lang. Das sind Abermillionen von Menschen in Europa, die solche Medikamente, mit horrenden Preisen, konsumieren müssen, laut Aussage der verschreibenden Ärzte… ist das ein Bombengeschäft für das „System“? Ich vermute mal Ja. Dauernde Arzt- und Apothekenbesuche, und ewig lange Einnahme teurer Pharmaprodukte. Das klingt wie eine Goldgrube. Von einem solchen wasserdichten System träumen andere Unternehmer nur.

Zum Thema „wie mit sinnlosen und sogar schädlicher Medizin von der Gesundheitsindustrie Milliardengeschäfte auf dem Rücken von Patienten gemacht werden“ lies bitte auch DIESEN ARTIKEL.

Nun sagt die renommierte Zeitung FRANKFURTER RUNDSCHAU in DIESEM ZEITUNGSARTIKEL, dass neue Forschungsergebnisse dringend davor WARNEN, vorschnell Medikamente zur Blutdrucksenkung einzunehmen. Die deutsche Herzstiftung und die „Europäische Gesellschaft für Kardiologie“ wenden sich nun GEGEN den Trend, den angeblich „optimalen Blutdruckwert“ auf 120mmHG oder sogar darunter als zutreffend anzuerkennen. Vielmehr bleiben sie bei den alten Werten, und empfehlen dringend eine medikamentöse Blutdrucktherapie erst ab 160-190 mmHg zu beginnen.

Wie die Zeitung berichtet: „Ein Team von Wissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) und Helmholtz-Zentrums München untermauert diese Entscheidung nun. Die Forscher sind zu dem Schluss gekommen, dass eine derart niedrige Schwelle für eine Behandlung keinen Schutz vor einer tödlichen Herz-Kreislauf-Erkrankung bietet. Vielmehr könne die Einnahme von Tabletten gegen Bluthochdruck negative Folgen für die Psyche der Betroffenen haben – und sich darüber sogar negativ auf die Herzgesundheit auswirken; also das Gegenteil von dem bezwecken, was die Therapie eigentlich erreichen soll.“

Auf gut Deutsch: EXTREME VORSICHT, was die Einnahme von Blutdrucksenkern betrifft, einschliesslich Betablocker. Es werden viel zu früh, viel zu viel, viel zu oft UNNÖTIG, und viel zu lange Medikamente gegen angeblich Bluthochdruck verschrieben, und dabei werden den Patienten (die in Wahrheit gar keine sind, sondern künstlich durch willkürlich gesenkte Richtlinien erzeugt werden!) unnötige Risiken durch die mannigfachen Nebenwirkungen aufgebürdet. Und das ist, im Kern, exakt die Aussage der deutschen Herzstiftung und der „Europäischen Gesellschaft für Kardiologie“. Natürlich diplomatischer verpackt – wie sagt man „eine Krähe hackt der anderen keine Auge aus“?

Passend zu dieser Meldung eine Information aus der Welt des Gift- Drogen- oder „Medikamentenhandels“: auf der Website von „Zavamed“ – früher „Dr. Ed“, einem Lieferanten von Medikamenten – wird folgenden Behauptung aufgestellt: „Ein zu hoher Blutdruck ist der größte Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Häufige Folgeerkrankungen sind Schlaganfall, Herzinfarkt und Diabetes. Es ist daher wichtig, erhöhten Blutdruck zu behandeln, gerade weil er am Anfang häufig symptomlos bleibt. Wenn Sie seit mindestens drei Monaten die gleichen Blutdrucksenker einnehmen und Ihr Blutdruck stabil eingestellt ist, können wir Ihnen Folgerezepte ausstellen.“

Aus meiner Sicht ist diese für meine Sicht viel zu schwammige Aussage exakt genau die Art von Angst verbreitender Pharma-Werbung, die Menschen seelisch unter Druck setzt, mit unzutreffenden Aussagen, die zumindest „geeignet sein können, Menschen in die Irre zu führen“. Und, wie schon ausgeführt, widersprechen diese Angaben des Pharmahändlers den Angaben der deutschen Herzstiftung und der „Europäischen Gesellschaft für Kardiologie. Es gibt KEINERLEI Hinweise auf ANDERE Ursachen für Blutdruck oder andere Behandlungsansätze auf dieser Webseite. Unkundige Menschen werden so in den irrigen Glauben versetzt, es könne und müsse SO sein, wie auf dieser Seite angegeben. Und das – nach meiner Logik – ist irreführend.

Lass dir bitte mal die Angaben von Zavamed auf der Zunge zergehen: da wird völlig verallgemeinernd gesagt, „zu hoher Blutdruck“ führe zu schweren Krankheiten. Darum müsse man Pillen schlucken. Und man müsse 3 Monate Pillen schlucken, „um den Blutdruck einzustellen“, und DANACH dann langfristig WEITER Pillen schlucken. Also ein riesiges Geschäft, endlos, eine wahre Gelddruckmaschine quasi…

Auf der Website beruft Zavamed sich ebenfalls – wie die meisten Ärzte – auf die Blutdruckwerte „120 mmHg“ und behauptet, ab 140mmHG bestehe eine Gefahr. Man bietet dort praktischerweise auch gleich ein ganzes Sortiment an passenden Medikamenten an… ANDERE Behandlungsmethoden werden aber NICHT erwähnt. Ich halte diese Werbung für sehr fragwürdig. Was meinst DU dazu?

Was ergibt sich nun für uns als Bürger und „Patienten“?

Ich lege dir mal meine These aus, basierend auf den Informationen, die nun verfügbar sind:

– da wird von einer Seite des „Systems der Gesundheitsindustrie“ – Politik, Pharmalobby, Ärzte – ein allgemeiner Standard aufgestellt, den fast Niemand einhalten kann, schon gar nicht ältere Personen. Wer bitte hat mit 50, 60 Jahren einen festen Blutdruckwert von unter 120mmHG? Zudem sagen Experten heute, dass ein solch niedriger Wert gar nicht vorteilhaft sei, sondern eher bedenklich!

– dieser niedrige Wert der „Richtlinie der Medizin“ wird von unabhängigen Forschern nun als potentiell SCHÄDLICH entblösst, (siehe Artikel der FR) und zudem als NICHT hilfreich festgestellt, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verhindern! Auf Deutsch: 120mmHG oder niedriger SIND KEINE VERLÄSSLICHE HILFE gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sagen deutsche Herzstiftung und die „Europäischen Gesellschaft für Kardiologie UND die Forscher der TU München!

– entgegen dieser klaren Aussagen dieser Fachleute betreibt die Gesundheitsindustrie via Rezepte der Arztpraxen aber weiterhin den Verkauf dieser Medikamente in Fällen, in denen dies offensichtlich gar nicht nötig ist und zudem noch ein Risiko für zahlreiche Schäden aufwirft

so stellt mir sich die Frage: ist diese pauschale Senkung des angeblich optimalen Blutdruckwerts MEDIZINISCH oder GESCHÄFTLICH begründet? Als informierter Bürger und Betroffener MUSS ich mir diese Frage stellen. Es ist MEIN Leben und MEINE Gesundheit, die auf dem Spiel steht, und wenn Geldinteressen im Raum stehen, werde ich nun mal sehr skeptisch, wenn es um MEIN LEBEN GEHT.

und als nächste Frage kommt mir in den Sinn, ob ich den Aussagen eines Arztes dann so ohne Weiteres vertrauen kann. Ich setze in keiner Weise voraus, dass Ärzte generell und gezielt gegen den Hippokratischen Eid verstossen, damit Medikamente verkauft werden. Ich halte es aber auf Basis der vorliegenden Informationen nun für möglich, dass aus dem einen oder anderen Grund Ärzte ihren Patienten NICHT das volle Mass an verfügbaren Informationen zur Verfügung stellen. Ob Ärzte nicht komplett informiert sind, oder ob es andere Gründe gibt, will ich jetzt hier nicht diskutieren.

– als Fazit: WIR BÜRGER tun gut daran, und selbst SEHR GENAU zu informieren, und zwar SO GENAU, dass wir Ärzte detailliert befragen können, welche Alternativen es für eine Behandlung gibt. Gerade im Bereich des angeblich zu hohen Bluthochdrucks – dessen Ursache immer als von Gott gegeben oder wegen zu hohem Salzgenuss und ähnlichen unbelegten Gründen begründet wird – GIBT ES sehr gute wirksame Alternativen zu diesen schädlichen Medikamenten. Dazu gleich mehr.

ein Arzt, der mich als Bürger wie einen unmündigen Idioten behandeln will, der so tut, als könne nur er – der Arzt – wissen und verstehen, was mit mir und meiner Gesundheit los ist, dem kann ICH nicht vertrauen. Da kann ein Mediziner sich noch so sehr hinter medizinischem Fach-Chinesisch verstecken: ich SELBST verstehe die Zusammenhänge sehr gut, WENN MAN MIR DIE EHRLICHEN INFORMATIONEN GIBT. Und leider, das ist meine Erkenntnis, erfolgt dies durch Ärzte nicht immer so, wie es sein müsste. Ich habe die Vermutung, viele Ärzte WOLLEN NICHT, dass Patienten Alles wissen, damit Patienten nicht mitreden und nicht mitentscheiden können. Es ist eine Form eines Machtspiels. Es ist so lästig, wenn Patienten Ärzten reinreden, und da vergeht so viel Zeit…

Ganz offenbar – das belegt die Notwendigkeit für die Studie, von der die „FR“ berichtet – gibt es noch immer viele Ärzte, die entweder nicht alle Informationen besitzen oder nicht alle Informationen an die Patienten herausgeben. Ja, viele Ärzte unterdrücken mit ihrer „Autorität“ einen grossen Teil verfügbarer Informationen, übergehen dabei Zusammenhänge, die sie selbst gar nicht erforscht haben, und darum nicht kennen KÖNNEN (oder kennen wollen).

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Die Behörden, welche den Ärzten diese Autorität gesetzlich verleihen (und jetzt Heilpraktiker ausschalten wollen), sind offensichtlich auch nicht fähig oder gewillt, dieses Verschreibungschaos in den Griff zu bekommen. Zur Ehrlichkeit dieser Behörden gleich noch mehr. Warum sorgt die Politik nicht für SCHUTZ der Patienten vor übereilter Verschreibungswut? Möglich wäre es, findet aber nicht statt. Nun, mein Gedanke dazu: in den Aufsichtsräten der Pharma-Konzerne sitzen hochbezahlte POLITIKER, und ich habe den Verdacht, dass dies möglicherweise NICHT förderlich für die Interessen von Bürger/innen und Patienten/innen ist…

Aus meiner Sicht, rein als einfacher Bürger gesehen: es mangelt an EHRLICHKEIT. Lügen kann man auf verschiedene Weise. Durch Verfälschen der Wahrheit, durch Erzählen von Unwahrheit, durch Vorspiegelung, dass man das Wissen besitze obwohl dies nicht der Fall ist, durch Nachplappern von Behauptungen die man selbst nicht geprüft hat oder nicht prüfen kann – ODER durch WEGLASSEN von Informationen. In der Politik haben wir ALLE diese Formen von Lüge bereits tausendfach entdecken können. Und da die Politik (Regierung und ihre Behörden) vorgibt, Herrin der Gesundheitsindustrie zu sein, sind die Politiker (Kanzlerin und zuständige Minister) VERANTWORTLICH für das, was abläuft. Denn diese Politik vergibt Arztzulassungen, gibt vor was Ärzte studieren müssen und dürfen, sie gibt Krankenkassenverordnungen vor, und sie sitzt in den Aufsichtsräten der Pharmakonzerne und verdient mit solchen Nebenjobs super Geld, ist aber ZUGLEICH für die Zulassung von Medikamenten zuständig.

Lassen wir mal Aussen vor, wie sehr ehrlich, moralisch und ethisch das „System“ rund um die Gesundheitsindustrie ist. Die TATSACHE ist ganz offenbar – siehe Artikel der FR – dass etwas ganz gewaltig schief läuft, um es sehr gelinde zu sagen.

Es gibt noch eine weitere, sehr dramatisch wichtige Facette in dieser Bluthochdruckdebatte – die wahren URSACHEN für Bluthochdruck werden weder untersucht, noch behandelt (ausser WIEDER mit zweifelhaften Pharmaprodukten, nochmal kurz der Verweis auf DIESEN ARTIKEL).

Es zeigte sich nämlich im Rahmen der Studie der TU München, dass DEPRESSIONEN die Ursache nicht nur von Fettleibigkeit und hohen Cholesterinwerten sein können, sondern auch im Falle zu hoher Blutdruckwerte (wenn man überhaupt sagen will, dass sie ZU hoch sind). Die Forscher sagten laut „FR“-Bericht Folgendes: „Wie die Münchner Untersuchung ergab, wurde bei rund der Hälfte der Männer und Frauen, die wegen ihres Hochdrucks Medikamente einnahmen, depressive Stimmungslagen festgestellt… Wir nehmen an, dass es sich um einen Labeling-Effekt handelt“ erklärt Karl-Heinz Ladwig: „Wird man offiziell mit dem Etikett ,krank‘ versehen, wirkt sich das auf die psychische Gesundheit aus.“ Hallo? Bei 50% der Bluthochdruckpatienten wurden seelische Störungen festgestellt? Aber die sind DENNOCH mit Drogen (Medikamenten) behandelt worden, OHNE die Ursache zu behandeln… Was ist denn da los?

Psychische, seelische Ursachen für Bluthochdruck – und wie dies SEELISCH im Wege der „spirituellen Medizin“ behandelt werden kann

Ich selbst habe seit meiner Jugend eine Disposition für erhöhten Blutdruck, körperliche Ursachen sind nie gefunden worden. Durch bestimmte Lebensumstände – z.B. Leistungssport in meiner Jugend, und der Tatsache, dass zur gleichen Zeit mein Vater seinem 40. Lebensjahr mehrere Herzinfarkte hatte – habe ich mich früh in meinem Leben mit Bluthochdruck beschäftigt, und wie man dem OHNE Medizin entgegenwirken kann. Ich bin durch meinen damaligen Karatetrainer darauf aufmerksam gemacht worden, dass es ANDERE Ursachen und Heilmethoden für Bluthochdruck gibt, als das, was Ärzte sagen. Und er hat RECHT behalten, wie wir gleich sehen werden.

In meinen Buch „MENTAL IMAGERY 101 – Der Weg zu spirituellem Wachstum, Veränderung und Heilung“ gehe ich u.a. konkret auf Bluthochdruck und spirituelle (geistige, seelische) Methoden der Selbstheilung ein. Der Keim des Interesses, den damals mein Karatetrainer in mir damals pflanzte, hat mich mein ganzes Leben angeregt, MEHR über die wahren Ursachen und die uns Allen gegebenen Techniken der Selbstheilung zu studieren und zu nutzen. Und ich bin nicht nur überzeugt davon, sondern ich rede hierbei von meinen EIGENEN POSITIVEN ERFAHRUNGEN mit den jahrtausendealten Techniken der ganzheitlichen, natürlichen Heilung. Es war also ein Langzeit-Selbstversuch, von dessen konkreten Ergebnissen ich spreche.

Natürlich habe ich in über über 45 Jahren so ein erhebliches Wissen erlangt, u.a. durch die eine Heilpraktiker-Ausbildung mit Schwerpunkt Psychotherapie, und Studien von Philosophie und Theologie (u.a. an der Uni Strassburg, Frankreich), sowie einer fortwährenden Weiterbildung im Bereich medizinischer Informationen. Aus all dem Informationsschatz und meiner Selbsterfahrung habe ich das WISSEN aus erster Hand gewonnen, wie und DASS Selbstheilung wirksam und möglich ist. Gerade auch in Bezug auf den Blutdruck. Die Übungen, die ich in meinem Buch dazu erläutere, belegen dies eindrücklich.

Der wesentliche Punkt ist dieser: wie auch die Studie der TU München unterstreicht, sind es sehr oft SEELISCHE Störungen, die Bluthochdruck auslösen. Dies kann Stress sein, Ängste, Depressionen u.a. Diese Emotionen entstehen durch unsere GEDANKEN. Und darum können wir über unsere Gedanken eine SELBSTHEILUNG bewirken. Dies ist eine grobe Zusammenfassung der Art und Weise, wie „spirituelle Medizin“ wirkt. Details dazu findest du HIER inklusive Info-Video.

Ich misstraue Ärzten, die diese Fakten leugnen, bestreiten, als Unsinn abtun, lächerlich machen, ihren Patienten davon abraten – denn diese Ärzte haben, im Gegensatz zu mir, selbst NULL Erfahrung damit gesammelt. Mediziner sind überwiegend in keiner Weise befähigt, über die seelischen und körperlichen Zusammenhänge zu urteilen, denn sie behaupten ungeprüft, es GÄBE solche Zusammenhänge nicht, und sagen, Seele und Körper seien getrennt. Und das ist einer der grossen, gefährlichen IRRTÜMER der westlichen Medizin. Sie und die Pharmakonzerne haben übrigens diese Behauptung selbst ad absurdum geführt – und widersprechen sich selbst ganz eklatant. Stichwort: PLACEBO.

JEDER weiss heute, dass Scheinmedikamente – also Placebo – OHNE WIRKSTOFFE wirken. Warum wirken sie? Weil Patienten/innen GLAUBEN, dass sie wirken. Die GEDANKEN der Patienten/innen heilen also. Die Pharmaindustrie und mit ihnen viele Mediziner behaupten, dass sei einfach „ein Versehen der Natur“. Es wird einfach nicht untersucht, WARUM die Gedanken heilen. Eine sehr wissenschaftliche Methode, oder? (Vorsicht Ironie). Unabhängige Forschungen belegen das Gegenteil. UNSERE GEDANKEN bewirken unsere Emotionen, und unsere Emotionen können uns entweder krank machen oder heilen. DAS ist die wirkliche, nackte Wahrheit.

Bezogen auf Bluthochdruck dazu eine beeindruckende Information: im Jahre 1986 hat die amerikanische Gesundheitsbehörde eine ausdrückliche Empfehlung publiziert, welche sagt, dass sie als zuständige Behörde dringend anrät, als ERSTE BEHANDLUNGSMETHODE gegen Bluthochdruck „SEELISCHE MASSNAHMEN“ zu nutzen, bevor man zu Medikamenten greift. Was sind „seelische Massnahmen“? Dazu gehören alle –>Techniken zur Kontrolle von Emotionen<–. Denn diese Behörde hat damals festgestellt, dass es sehr häufig Emotionen sind, die den Bluthochdruck auslösen.

Wenn also ein Arzt KEINE organischen Störungen finden kann, um einen Bluthochdruck zu erklären (lassen wir dahin gestellt, exakt WANN Bluthochdruck überhaupt beginnt), dann MUSS – aus Sicht dieser US-Gesundheitsbehörde und zahlloser ganzheitlicher Mediziner, Psychiater und Psychologen, Heilpraktiker und anderen Heilern – jeder vernünftige Mediziner von einem emotionalen, also seelischen Grund für den Bluthochdruck ausgehen.

Ignoriert ein Arzt bewusst und trotzig diese Möglichkeit und behandelt die Ursache darum bewusst NICHT, so ist das aus MEINER Sicht – als normal denkender Bürger – ein KUNSTFEHLER. Bringt mich in einem solchen Falle ein Mediziner dazu, potentiell schädliche Drogen einzunehmen, gegen eine EMOTIONAL AUSGELÖSTE Störung und deren Folgen, so empfinde ich das als sittenwidrig, grobfahrlässig und als Körperverletzung, denn die Pillen können dann nicht heilen und erzeugen unnötige Effekte durch Nebenwirkungen. Die Politik und die Gesundheitsindustrie haben sich überwiegend auf einen FALSCHEN Weg eingeschworen – der Trennung von Körper und Seele in Bezug auf die Wechselwirkung und Ursache körperlicher Störungen wie Bluthochdruck u.a. Sie befürworten die Strategie der Medizin, so viel Medikamente, wie möglich zu verschreiben – zumindest indirekt. Sie verhindern so gezielt die volle Auswahl aller verfügbaren Behandlungsmethoden, die, z.B. wie die US-Behörde ausdrücklich sagte die „seelischen Massnahmen“, die in sehr vielen Fällen bevorzugt werden sollten, statt der Einnahme giftiger Stoffe.

In meinem Buch möchte ich dir INFORMATIONEN über Alternativen geben, welche dir von Medizinern nur selten angeboten werden. DU SELBST solltest wieder ein/e aktive/r Teil deiner persönlichen Gesundheitspflege werden. Das ist KLUG, denn NIEMAND kennt deinen Körper und seine Bedürfnisse besser, als DU SELBST. Du musst nur lernen, dir dessen wieder bewusst zu werden!

Mental Imagery 101
JETZT UNVERBINDLICH DIESES VIDEO ANSEHEN

Uralte Techniken der Selbstheilung stehen uns allen zur Verfügung. Dies betrifft sämtliche körperlichen und mentalen Störungen, die durch Emotionen, wie etwa Stress, ausgelöst wurden. Du solltest diese Informationen kennen, um ein mündiger Partner des Arztes zu sein, um einschätzen zu können, ob ein Arzt dir wirklich ALLE Wege eröffnet, um dich zu heilen.

Manche Ärzte haben immer noch diesen „Halbgott in Weiss“-Komplex. Sie wollen die alleinige Macht über deine Heilung haben. Sie wollen aber KEINE Verantwortung übernehmen, wenn die Heilung nicht funktioniert… sie wollen keine Haftung übernehmen, wenn Medikamente dich umbringen oder gar nicht wirken. Das sollte dir zu denken geben. Kein anderer Handwerker könnte ungestraft so handeln; warum ausgerechnet Ärzte, die doch STRENGER bewertet werden müssten, als ein Automechaniker? Das System der Gesundheitsindustrie klemmt. Es stinkt im Staate Dänemark, wie Hamlet sagen würde…

Der Arzt sollte doch DIR dienen, und nicht DU ihm als Versuchskaninchen. Ein Arzt sollte doch DEINE Entscheidung vertreten, und dir ALLE Wege aufzeigen, die dir helfen können, eine eigene Einschätzung sämtlicher Behandlungsmethoden durchführen zu können. Dazu muss er ALLE Wege selbst KENNEN, und testen, und darf nicht etwa Wege verwerfen, die heilen können. Nur DANN kommt NACH MEINER MEINUNG ein Arzt seiner Pflicht als Heiler nach. Und aus meiner Sicht erfüllen überwiegend nur ganzheitlich behandelnde Ärzte wirklich diese Pflicht vollständig – Mediziner, die die seelische Komponente leugnen, sagen nicht die volle Wahrheit. Leider legt die Gesundheitsindustrie den Ärzten diese Pflicht nicht auf. Offenbar geht das Verschreiben von Pillen auch künftig vor… das halte ich persönlich für verwerflich.

Hier nochmals kurz der Link zur unverbindlichen Informationsseite mit Info-Video zu MENTAL IMAGERY 101.

Gerne stehe ich für Gespräche zu dem Thema zur Verfügung. Beste Wünsche von MIKE MALAK

follow me on Facebook – Coach für emotionale und spirituelle Heilung – Healing Practicioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung

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1 KOMMENTAR

  1. […] Experten sprechen oft fälschlich vom „Placebo-Effekt“ im Zusammenhang mit Meditation und Visualisierung. Lange galt Placebo in der Medizin als Störfaktor – westliche Medizin kann Placebo nicht erklären, weil sie irrigerweise behauptet, die Seele haben keinen Einfluss auf die Gesundheit. Dieser schwere Irrtum – der auf sturem Trotz sogenannter „Wissenschaftler“ aus dem 17. Jahrhundert basiert – erzeugt bis heute sehr viel unnötiges Leid, wenn etwa dort Medizin mit schweren Nebenwirkungen verschrieben wird, wo dies gar nicht nötig oder vorteilhaft ist. Siehe dazu DIESEN WICHTIGEN ARTIKEL. […]

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