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Schützt der Genuss von Kaffee vor Alzheimer und Parkinson? Neue Studie belegt Schutzwirkung vor neurodegenerativen Erkrankungen durch Kaffee

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Die Heil- und Schutzwirkungen von Kaffee werden bereits eine ganze Weile untersucht, und es gibt immer wieder erstaunliche Ergebnisse durch verschiedene Forschungsgruppen. Ein Wissenschaftsbericht des Institutes for Scientific Information on Coffee (ISIC) bestätigte, dass regelmäßiger Kaffeekonsum vor neurodegenerativen Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson schützen kann.

Ein aktueller Bericht des ISIC hebt die potenzielle Rolle des Kaffeekonsums bei der Verringerung des Risikos neurodegenerativer Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson hervor. “Der Konsum von Kaffee kann das Risiko von Alzheimer und Parkinson reduzieren”, schreiben die Forscher. Die Intensität dieser Heilwirkung hängt von diversen Faktoren ab, wie dem Lebensstil insgesamt z.B. Dazu gleich noch mehr.

Zunehmende Gefahr durch Alzheimer

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Im Laufe der Zeit hat sich die Lebenserwartung von Menschen stark erhöht. Allerdings gibt es dabei einen Nachteil, denn mit zunehmendem Alter steigt das Risiko von Krankheiten und Behinderungen. Aber auch Erkrankungen jüngerer Menschen nehmen zu, bekannt als „early onset Alzheimer“, also eine früh einsetzende Alzheimer-Erkrankung.

Insgesamt nimmt die Anzahl der Menschen mit Alzheimer weltweit immer mehr zu. Zur Zeit leiden etwa 47 Millionen Menschen an der Erkrankung, im Jahr 2030 werden es voraussichtlich schon 75 Millionen sein und im Jahr 2050 könnte die Erkrankung bereits 132 Millionen Menschen betreffen.

Lebensstil hat großen Einfluss auf Risiko für neurodegenerative Erkrankungen

Aber nicht nur Alzheimer ist eine neurodegenerative Krankheit, an der heute schon viele Menschen leiden. Die Parkinson-Krankheit, die zweithäufigste altersbedingte neurodegenerative Erkrankung, betrifft weltweit etwa sieben Millionen Menschen.

Forschung hat gezeigt, dass der Lebensstil ein wichtiger Teil des Risikos für neurodegenerative Erkrankungen sein kann, für die es derzeit keine kurative Behandlung gibt. In einer vergleichenden Studie in Nigeria und den USA wurde die Gedächtnisleistung jeweils 2000 älterer Probanden miteinander verglichen. Die US-Bürger der Studie waren Afro-Amerikaner, um genetische Unterschiede von vornherein auszuschliessen.

Dabei ergab sich, dass im Vergleich die US-Bürger schlechtere Leistungen erwiesen. Da sich die beiden in der Studie betrachteten Regionen stark durch den Grad der Industrialisierung unterscheiden, deutet sich an, dass Ernährung, Bewegungsmangel, der enorme Unterschied beim Stress und die beschädigte Sozialstruktur das Risiko in den USA erhöht haben. Zumindest wird dies vermutet.

STRESS und der Mangel an ausreichender persönlicher RUHE – mental und körperlich – sind mit grosser Wahrscheinlichkeit auch als Auslöser für Alzheimer und Parkinson mitverantwortlich. Zu dieser Thematik (Heilwirkung von Kaffee“ ist AUCH DIESER ARTIKEL SEHR INTERESSANT.

Wie wirken sich Kaffee und Koffein aus?

Bei ihrer aktuellen Untersuchung konzentrierten sich die Forschenden auf die Rolle von Nahrungsbestandteilen, einschließlich Kaffee und Koffein, bei der Verringerung des Risikos neurodegenerativer Erkrankungen. Dabei waren bestimmte Bestandteile des Kaffees – Phytochemikalien und Polyphenolen – im Zentrum der Untersuchung. Diese Stoffe sind bereits als gesundheitsfördernd bekannt.

Führen Phytochemikalien und Polyphenole zu der Schutzwirkung?

In dem aktuellen Bericht werden die Mechanismen untersucht, die für die positiven Zusammenhänge zwischen dem Konsum von Kaffee und den Krankheiten Alzheimer und Parkinson verantwortlich sind. Die Rolle von Koffein und anderen pflanzlichen Verbindungen im Kaffee, wie Phytochemikalien und Polyphenolen, ist von besonderem Interesse. Offensichtlich geben diese Stoffe eine gewisse Schutzwirkung. Sicherlich wird dies in nächster Zeit noch vertiefter erforscht werden.

Ernährungsmuster wirken sich auf das Risiko für neurodegenerative Störungen aus

Die Forschenden konnten feststellen, dass Ernährungsmuster einen Einfluss auf das Risiko der Entwicklung neurodegenerativer Störungen haben können. Dies hebt hervor, wie wichtig eine ausgeglicheme, gesunde Ernährung für einen gesunden Körper und Geist ist. In Bezug auf die Vergleichsstudie in den USA und Nigeria lässt sich z.B. feststellen, dass es in Nigeria relativ wenig Vegetarier gibt, im Vergleich zu den USA. Fleischgenuss ist darum aller Wahrscheinlichkeit nach nicht das Problem. Dazu ist DIESER WEITERFÜHRENDE ARTIKEL interessant.

Kaffee schützt vor neurodegenerativen Erkrankungen

Der Konsum von Kaffee kann also in der Tat dazu beitragen, dass bei Menschen das Risiko neurodegenerativer Erkrankungen reduziert wird oder das bereits auftretende Symptome gelindert werden, berichten die Forschenden in einer Pressemitteilung.

Weitere Forschung ist nötig

Es wird angenommen, dass Männer stärker vom Kaffeekonsum profitieren könnten, als dies bei Frauen der Fall ist. Ein möglicher Grund für diesen Unterschied zwischen den Geschlechtern ist, dass Östrogen mit Koffein konkurriert. Für ein besseres Verständnis der Zusammenhänge sind weitere Untersuchungen erforderlich.

Der extrem schädliche Effekt von Stress – auch im Zusammenhang mit der enormen Überladung des Gehirns durch die unentwegte Bombardierung unseres Hirns mit Reizen, Videos, und dem dauernden Online-Stress, dem Menschen sich aussetzen – ist u.a. auch für den Anstieg der Demenzerkrankungen mitverantwortlich. Diese überwiegend selbstverschuldete Überbelastung u.a. sorgt für einen stetigen Anstieg solcher und anderer, mentaler Krankheiten.

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