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Das neue Kassenbon-Gesetz führt potentiell zu mehr Krebs und Vergiftungen – wieder eine Wahrheit, die man von unserer Politik NICHT zu hören bekommt

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Vermeide es, den Kassenbeleg zu berühren – er ist giftig und birgt enorme Gesundheitsgefahr! Das ist, kurz zusammengefasst, das Fazit, das jede/r Bürger/in sich dringend merken sollte!

Nahezu alle modernen Kassenbelege sind mit BPA beschichtet, und eine neue Studie hat ergeben, dass diese krebserzeugende Chemikalie das Blut von jedem, der damit umgeht, sehr schnell kontaminiert. Das ist für die KUNDEN genauso wichtig, wie das PERSONAL in den Geschäften!

Wenn es eine Sache gibt, die Sie wahrscheinlich jeden Tag immer häufiger anfassen, dann sind es Kassenbelege – der unsinnigen Politik sei Dank. Und wer Kassenbelege in Portemonnaies oder Jackentaschen aufbewahrt, trägt ein besonderes Risiko, immer wieder neu mit den Giftstoffen in Kontakt zu kommen.

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Jetzt haben Forscher nachgewiesen, dass diese scheinbar unschuldig erscheinenden Papierstücke einen hohen Anteil an Bisphenol A enthalten, die gleiche Chemikalie, die kürzlich aus Plastikwasserflaschen verbannt wurde, weil sie ein ernstes langfristiges Gesundheitsrisiko darstellt. Es geht um MEHR, als um Umweltschutz – es geht direkt und unmittelbat um DEIN LEBEN.

Das ist wieder mal typisch für unsere Politik: einerseits wird ein Riesentamtam gemacht um Umweltschutz, um Gesundheitsschutz usw. – aber wenn es um STEUEREINAHMEN geht (und das ist ja der Hintergrund zu dem Kassenbon-Gesetz), dann wird in Kauf genommen, dass die Bürger vergiftet werden. Ich nenne das HEUCHLERISCH und UNEHRLICH. Und wer unehrlich ist, lügt. Und den Eindruck habe ich von dieser Politik, übrigens nicht nur in Bezug auf die Kassenbons.

Laut einer Studie, die diese Woche in der Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht wurde, stieg der BPA-Blutspiegel der Menschen an, nachdem sie Kassenbelege berührt hatten – insbesondere, wenn sie bereits Handlotion, Desinfektionsmittel oder ein anderes Hautpflegeprodukt an den Händen hatten. Solche Lotionen lösen die Giftstoffe aus den Kassenbons besonders schnell heraus.

„Es wurde nachgewiesen, dass BPA bei Föten, Säuglingen, Kindern und Erwachsenen Reproduktionsstörungen sowie bei Nagetieren Krebs-, Stoffwechsel- und Immunprobleme verursacht“, sagte der Studienautor Frederick vom Saal, Professor für Biologie an der Universität von Missouri. Dh. Mütter übertragen diese gefährlichen Gifte auf ungeborene und bereits geborene Kinder… bei all dem „Umwelt-Hype“ wird mal wieder – wie so oft – das praktische und naheliegende übersehen. Mütter haben also JEDEN GRUND, sich dem Kassenbon-Wahn aus GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN zu verweigern.

„Unsere Untersuchungen ergaben, dass die BPA-Werte von Kassenbons sehr viel höher sind, als die von Lebensmittelverpackungen oder Plastik“, fügte vom Saal hinzu. „Und BPA aus Thermopapieren wird schnell in Ihr Blut aufgenommen. Dadurch nehmen auch viele Krankheiten wie Diabetes und Erkrankungen wie Fettleibigkeit zu. “Ein Bericht der US-Umweltschutzbehörde vom Januar ergab, dass 94 Prozent der Einnahmen BPA enthalten.

Also jetzt ganz langsam, zum Mitdenken: Kassenbon stehen nachweislich im Zusammenhang mit Krebs, Diabetes und Adipositas! Wo bleiben denn die Strassen-Demos gegen diese gezielte Vergiftung der Bevölkerung?

BPA, ein Hormonstörer, der Östrogen und Testosteron nachahmt und stört, wird als hitzeaktivierter Tintenentwickler bei der Herstellung von Thermobondrucken verwendet, die beispielsweise an Registrierkassen, Gaspumpen und Geldautomaten ausgegeben werden.

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Das Verfahren wird sogar zum Drucken von Flugtickets verwendet. Da sich das BPA auf der Oberfläche von glattem, kunststoffbeschichtetem Papier befindet, zieht es laut Studie leicht in die Haut ein. Überall, wo Thermodrucker benutzt werden, sind Kunden und Personal extremen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt!

Angeblichen Schutz durch Handcremes, Lotionen, Sonnenschutz, Desinfektionsmittel? GENAU DAS GEGENTEIL passiert: Sonnenschutzmittel, Handdesinfektionsmittel und andere Körperpflegeprodukte enthalten Chemikalien, die das Durchdringen der oberen Hautschicht erleichtern („dermale Penetrationsverbesserer“).

Überlege mal, wie oft du Handprodukte verwendest und wie oft du Lebensmittel unmittelbar nach dem Berühren einer Quittung berührst, und es ist leicht zu erkennen, wie BPA einen direkten Weg in deinen Körper findet – nicht nur über die Hände.

Ergebnisse der BPA-Studie zeigen, wie SEHR wir in der Falle sind

Betrachte diese Szenarien, die alle von den Forschern in einer Studie in Restaurants und Food Courts in einem Einkaufszentrum in Columbia, Missouri, beobachtet wurden. In einem Fall bezahlt man für sein Essen, erhält einen giftigen Kassenbon, man nun gesetzlich erzwungen berühren muss, bevor man sein Essen einnimmt.

In einem zweiten Szenario, das in vielen Fast-Food-Restaurants üblich ist, befindet sich auf dem Tresen ein Spender für Handdesinfektionsmittel, das man verwendet, bevor man die gefährliche Quittung und das Essen entgegen nimmt. In einem dritten Szenario, das in „Take out“-Restaurants üblich ist, wird die verseuchte Quittung auf die gefaltete Oberseite des Beutels geheftet, genau dort, wo deine Hand beim Tragen liegt.

Alle drei Szenarien bieten also einen direkten Weg für BPA in deine Fingerspitzen. Es sind gefährliche Praktiken, die uns Menschen vergiften und schleichend krank machen!

Als die Forscher den BPA-Blutspiegel testeten, nachdem die Studienteilnehmer ihre Hände mit Desinfektionsmittel gereinigt und dann Quittungen erhalten hatten, stellten sie einen sofortigen Anstieg des BPA-Spiegels fest. Fügt man nun den dritten Schritt hinzu, fettiges Essen zu essen (in diesem Fall Pommes Frites), und der BPA-Spiegel steigt wiederum an.

Es ist nicht die erste Studie, bei der große Mengen an BPA in Thermobondrucken gefunden wurden. Eine in Green Chemistry Letters and Reviews veröffentlichte Studie aus dem Jahr 2010 ergab, dass die Oberflächenbeschichtung von Thermopapier einen hohen BPA-Gehalt aufweist. Doch vom Saal und sein Team gingen als Erste einen entscheidenden Schritt weiter: Nachdem die Probanden das Quittungspapier berührt hatten, nahmen sie Blutproben und maßen den BPA-Blutspiegel. So wurde nachgewiesen, dass bei jeder einzelnen Berührung mit diesen giftigen Kassenbons eine unmittelbare Erhöhung der persönlichen Kontaminierung stattfindet.

Bei dem Umwelt-Hype werden so viele Behauptungen aufgestellt von allen Seiten, unbelegte Theorien, und andere Theorien werden einfach verdrängt und missachtet. Aber hier – bei den giftigen Kassenbons – ist der Zusammenhang KLAR und BEWIESEN. Aber er wird wieder einmal unterschlagen.

Das besonders Schlimme: die Regierung WEISS ganz genau um die Giftigkeit dieser Kassenbons. Frau Merkel ist Dr. der Physik. Sie versteht diese Zusammenhänge sehr genau. Aber wieder einmal stellt ihre Politik eine Gefährdung der Bürger dar. Und die Politiker der GRÜNEN machen bei der Kassenbon-Vergiftungsaktion übrigens AUCH MIT. Man erkennt die Heuchelei und die abgrundtiefe Unehrlichkeit auf einen Blick, wenn man die Wahrheit kennt, die unsere Politik aber versucht zu unterdrücken. Zeigt sich: nicht Alles, was „Grün“ ist, ist auch ehrlich oder wahr.

Wie vermeiden wir es also, mit BPA befallene Belege zu berühren?

Es gibt keine einfache Lösung, sagte vom Saal. „Praktisch alle Kassenbelege, Geldautomatenbelege usw. sind Thermopapiere, und es gibt keine sichere, chemikalienfreie Alternative, die es den Herstellern erschwert, die in Kassenbelegen verwendete Tinte neu zu formulieren.“ Sicher genug, die EPA-Studie zu BPA in den Einnahmen kam zu dem Schluss, dass es keine sicherere Alternative zu der Chemikalie gibt.

SICHER wäre dagegen das VERBOT solcher chemischen Zeitbombe wie diese Kassenbons! Bei all dem Aktionismus der Umwelt-Hype-Lobby mit ihren lauthalsigen „Gretas“ und den Mitläufern und Gehirnwäschern wäre HIER wirklich mal eine Gefahr, die VERBOTEN gehört. Aber Aktionismus ist halt auch nur Heuchelei. Die WIRKLICHEN, akuten und direkten Gefahren werden von unserer Politik ERHÖHT – und wie gesagt, auch die GRÜNEN bekleckern sich da in meinen Augen nicht gerade mit Weisheit, Ehrlichkeit oder Ruhm.

Wie können wir uns also schützen?

Hier meine praktischen „Selbstverteidigungstipps“ gegen die politisch verordnete Kassenbon-Vergiftung:

  • Lehne am Besten die Entgegennahme von Thermodruck-Quittungen grundsätzlich aus GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN AB. Weise das Personal auf diese Vergiftungsgefahr hin, diese Informationen ist auch für das Personal wichtig! Du leistet ihnen einen wichtigen Dienst damit
  • Lehne giftige Quittungen ab, wenn du sie nicht benötigen, da sie ohnehin häufig im Papierkorb landen. Wenn du mit Debit- oder Kreditkarte zahlst, hast du ohnehin elektronische Aufzeichnungen über die Transaktion, wenn ein Streitfall auftritt.
  • Wenn verfügbar, fordere eine E-Mail-Quittung anstelle einer gedruckten, mit Hinweis auf die UMWELTVERSCHMUTZUNG durch die giftigen Kassenbons.
  • Vermeide DRINGEND die Nutzung von Handdesinfektionsmittel oder Lotionen, bevor du deine Lebensmittel kaufst, wenn du in irgendeiner Weise kontaminierte Kassenbelege berühren musst.
  • Waschen gründlich deine Hände mit normaler Seife zwischen dem Berühren von kontaminierten Belegen und dem Essen.
  • Vermeide das Berühren von ALLEN Belegen, die mit Thermodruckern gedruckt werden: Belege beim Abwiegen von Obst und Gemüse im Supermarkt, die du auf die Plastiktüte klebst, gehören ebenso dazu, wie Flugtickets, Kreditkartenbelege, Kassenbons usw.
  • Trete für DEINE GESUNDHEIT EIN – wir sind für uns selbst verantwortlich, ganz offensichtlich legt diese Politik – egal welche Parteien – keinen Wert auf UNSEREN SCHUTZ. Während sie Menschenfreundlichkeit vorheucheln, werden wir tagtäglich vergiftet durch unsinnige Politik, die dem Gedanken von Menschenschutz total widersprechen, und auch mit Umweltschutz in absoluter Konfrontation stehen. SELBER NACHDENKEN und SELBER FÜR SICH EINSTEHEN – das sind unsere einzigen Waffen gegen diese unerhörte und widerliche Politik.

Bleib gesund und sicher, beste Wünsche von Mike Malak

follow me on Facebook – Coach für emotionale und spirituelle Heilung – Healing Practicioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung

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