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Mit dieser einen Sache erhöhst du dein Schlaganfallrisiko um bis zu 45 Prozent! Dies sollte darum Jeder wissen

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„Früh ankommen, spät nach Hause.“ Dies ist einer der ältesten Ratschläge in Amerika, der allgemein als erster Schritt akzeptiert wird, um bei der Arbeit einen positiven Eindruck zu hinterlassen und sich für Aufstieg auf der Karriereleiter von Kollegen abzuheben. Es stellt sich aber die Frage – und dies ist bereits seit den 60er Jahren ein Thema (Stichwort: Managerkrankheit), ob man tatsächlich viele Jahre seines Lebens opfern will, um „Karriere zu machen“…

Laut einer neuen Studie, die in der Zeitschrift Stroke der American Heart Association veröffentlicht wurde, ist es ein schwerwiegender Nachteil, diese längeren Arbeitszeiten zu einer regelmäßigen Angelegenheit zu machen, nur um ein „Büroheld“ zu sein, denn man schädigt damit sein Herz ganz erheblich und steigert das Risiko für Schlaganfälle um bis zu 45%!

Für die Studie analysierten die Forscher Daten von mehr als 143.000 Menschen im Alter von 18 bis 69 Jahren und stellten fest, dass eine Arbeitszeit von 10 oder mehr Stunden pro Tag an ca. 50 Tagen pro Jahr das Schlaganfallrisiko um 29 Prozent erhöhte. Und wer dies sogar für ein Jahrzehnt oder länger macht, hat das Schlaganfallrisiko um satte 45 Prozent erhöht!

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Wie bereits gesagt, das Phänomen „Managerkrankheit“ ist nicht neu, und es betrifft auch bei Weitem nicht nur „Manager“. Auch wer körperlich täglich und über Jahre schwer und lange arbeitet, vernichtet seine Gesundheit. SIEHE DAZU AUCH DIESEN ARTIKEL. Es wird uns wurde immer und immer wieder darüber berichtet, aber der grosse Durchschnitt der Menschen handelt jeden Tag aufs Neue so, als wolle man gezielt seine Gesundheit vernichten, und das Leben verkürzen.

Die Ergebnisse gelten nicht nur für ältere Arbeitnehmer

„Der Zusammenhang zwischen 10 Jahren langer Arbeitszeit pro Tag und hohem Schlaganfallrisiko scheint sogar für Menschen unter 50 Jahren stärker zu sein, als für ältere Personen“, sagte Alexis Descatha, Forscher am französischen Nationalen Institut für Gesundheit und medizinische Forschung und Mitautor der Studie. „Das war unerwartet.“

Tatsächlich ist es NICHT so, dass man sich in jungen Jahren ruhig mehr zumuten darf, um „Karriere zu machen“ und „Geld zu verdienen“. Vielmehr legt man in den jüngeren Jahren den Grundstein dafür, wie lange man lebt und wie gesund oder krank man dann wahrscheinlich sein wird im Alter. Wie wir Alle wissen, ist das typische Alter für Herzanfälle und Schlaganfälle eher zwischen 35 und 55 Jahren. Dies ist das direkte Resultat des Lebensrhythmus.

Die augenöffnende Studie stützt zahlreiche frühere Forschungsergebnisse zu diesem Thema, darunter eine Studie aus dem Jahr 2016, die im American Journal of Nursing veröffentlicht wurde. Diese Forscher fanden heraus, dass 55 Stunden (oder mehr) pro Woche mit einem höheren Risiko für Herzerkrankungen verbunden waren. Um die Gesundheitsrisiken zu senken, rieten die Forscher, den Standard von „9 bis 17 Uhr“ einzuhalten, an maximal 5 Tagen pro Woche und sich gesund und ausgewogen zu ernähren, und für sanfte körperliche Bewegung in der Freizeit zu sorgen.

Aber das ist noch nicht alles, was wir tun können. Es ist wichtig, dass wir unsere geleisteten Arbeitsstunden genauer protokollieren, und Grenzen mit dem Chef und den Kollegen setzen. In unserer Gesellschaft wird uns von Kindheit an eingeprägt, man müsse „Karriere machen“, damit man „sich etwas leisten kann“ und damit man „Jemand wird“. Was aber völlig untergeht in diesem Konzept ist, dass wir so unsere Gesundheit zerstören können und viel jünger sterben, als es biologisch vorgesehen ist.

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Dieses – in meinen Augen FALSCHE – Konzept sagt quasi: egal, ob du dich krank und kaputt arbeitest, lass dich und deine Gesundheit ruhig ausbeuten, Hauptsache du verdienst Geld, damit du ein/e brave/r Konsument/in sein kannst. Denn nur DAS interessiert das „System“ aus Politik und Industrie letztlich. Unsere Gesundheit ist dabei absolute Nebensache.

Darum ist es von grosser Bedeutung – wenn dir an Gesundheit bis ins hohe Alter gelegen ist – dass du dir für dich selbst gewissen Dinge verdeutlichst. Ist Konsum und „Karriere“ wichtiger, als Gesundheit und ein gesundes langes Leben, und ist dir deine Gesundheit gleichgültig, wenn du nur „Karriere“ machen kannst? Denn exakt auf DIESEN Punkt läuft es hinaus. Dies ist die vielleicht wichtigste Frage deines Lebens. Leben um zu arbeiten, oder arbeiten, um leben zu können?

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Wir Alle sollten uns darüber Gedanken machen. Immerhin ist es um deines Herzens willen. Ein ausgeglichenes Leben ist das deutlich gesündere Leben. Und WAS ist wichtiger, als Gesundheit? Lange Arbeitszeiten über viele Jahre sind gesundheitsgefährdend und verkürzen das Leben. Das ist statistischer Fakt.

Ein Gedanke, den wir uns durch den Kopf gehen lassen sollten.

Beste Wünsche von MIKE MALAK

follow me on Facebook – Coach für emotionale und spirituelle Heilung – Healing Practicioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung

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