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Gute-Laune-Essen oder „FUN foods“ – welche Lebensmittel helfen dir, direkt dein Wohlbefinden und deine gute Laune mit zu beeinflussen

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Gesundes Essen wirkt sich nicht nur positiv auf den Körper, sondern auch auf den Geist aus. Wer auf seine Ernährung achtet, hat bessere Laune, weniger Ängste, ist mental belastbarer und kann klarer denken. Sind die Grundlagen richtig, ist auch mal eine kleine Sünde drin – ja, man sollte sogar GEZIELT „Sünden“ als Belohnung in seine Ernährung einbauen.

Diese Aufstellung steht in keinem Zusammenhang mit einer „Diät“ oder einer Mangelernährung, oder ideologisch geprägten Ernährungsstilen, die auf Verzicht basieren. Ich spreche hier von Ausgewogenheit – die nicht durch Verzicht auf irgendwelche Nahrungsmittel entsteht – sondern durch die richtige Balance aller Nahrungsmittel, die für menschlichen Verzehr geeignet sind.

Welche Lebensmittel gehören zu den „FUN foods“ – also Lebensmittel das geistige Wohlbefinden fördern oder aber einschränken können? Dies ist nicht etwa eine „Diät“, sondern eine neutrale, ideologisch objektive Liste an Nahrungsmitteln, mit welcher man über die Ernährung direkten Einfluss auf seine Wohlbefinden nehmen kann.

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Damit dieser Post nicht zu lang wird, teile ich ihn auf 2 Artikel auf – dies hier ist Teil 1. Über diesen Link findest du Teil 2.

Nicht jeder Diät-Trend ist wirklich real gesundheitsfördern

Lebensmittel komplett vom Speiseplan zu streichen oder jede Kalorie abzuzählen, um schön schlank zu werden, bringen weder Spaß, noch Genuss, sondern Stress. Und es ist aus gesundheitlicher Sicht auch absolut unnötig, bestimmte Produkte wegzulassen, ausser wenn es klare ärtzlich festgestellte individuelle Gründe gibt (feststellbare Unverträglichkeiten oder Diabetes z.B.) – aber so etwas ist eher selten, und sollte auch nur auf die jeweilige Person bezogen sein. Den Sinn, sich irgendwelchen Modezwängen zu unterwerfen oder Regeln von ANDEREN, habe ich ohnehin nie erkennen können. Warum sollte mir die Meinung Dritter wichtig sein, als mein persönlicher Genuss?

Ich rate dir darum dringend: lebe FREI und nur nach DEINEM Empfinden. Lasse dich nicht von jedem verallgemeinenden oder ideologisch begründeten Diät-Trend beeinflussen. Erkundige dich selbst und umfassend, bevor du dich für oder gegen Etwas entscheidest.

Vegan und Vegetarisch z.B. basiert urpsrünglich auf religiösen Gründen und geriet mit dem „Guru-Trend“ über die Beatles von Indien nach Europa (Paul McCartney vermarktet ja schon seit 40 Jahren sein eigenes Gemüse…), aber wenn man selbst kein Hindu ist, warum sollte man auf solche Regeln achten?

Gesundheitlich gibt es KEINEN wirklichen allgemeinen Grund, um sich so zu ernähren. Fleischlosigkeit hat NICHT nachweislich echte Gesundheitsvorteile. Und selbst Buddha hat uns nicht kategorisch das Fleischessen verboten. Nach meiner Überzeugung ist vegane Ernährung nicht gesünder wegen der Fleischlosigkeit, sondern Veganer/Vegetarier leben im Schnitt insgesamt gesünder, rauchen weniger, achten mehr auf den Körper und auf Gesundheit. Nicht der Fleischverzicht bewirkt die Gesundheitsvorteile, sondern das bewusstere Leben an sich.

Und man kann auch MIT Fleischgenuss gesund leben! Dies ist auch belegbar. In den Zonen der Welt – die „Life Zones“ – in denen die Menschen im Schnitt auf häufigsten 90 oder 100 Jahre alt werden, wird regelmässig Fleisch und Fisch gegessen, und sogar Alkohol getrunken Dazu gehören z.B. die Regionen, in denen die so genannte „Mittelmeer-Diät“ entstand. Fleisch, Fisch und Alkohol sind Teil dieses Ernährungsstils. Es hat sich in diesen Regionen ergeben, dass Menschen mit moderatem Fleisch- und Alkoholgenuss sogar im Schnitt LÄNGER leben können, als Vegetarier.

Das wird gern unterschlagen, wenn von „Mittelmeer-Diät“ gesprochen wird. Vor allem ist der ENTSPANNTE LEBENSSTIL ein Kennzeichen dieser Life Zones – das sture Festhalten an Ideologien ist diesen Menschen fremd. Veganer oder Vegetarier leben nach den Ergebnissen in den Life Zones weder länger, noch sind sie allgemein gesünder, als die übrigen Menschen dieser Life Zones. Es ist sehr wichtig, dass du dich FREI machst vom Stress einer ideologisch geprägten Lebensweise. Engstirnigkeit erzeugt Stress, und Stress macht krank. Basiere deine Entscheidungen immer auf dem GANZEN Wissen, und nicht nur einer Ideologie, und für die Ernährung ist dies besonders wichtig, wie ich meine.

Der bekannten Ernährungsberaterin Helen Bond zufolge macht der Verzicht auf bestimmte Nährstoffe das Essen nicht nur weniger genussvoll, sondern kann sich auch negativ auf die Stimmung auswirken. Und dies bedeutet Stress. Gehe nur nach DEINEM Geschmack, aber nicht nach künstlichen Regeln Anderer. Wenn du Etwas nicht magst, iss es nicht; aber umgekehrt, lasse dir den Genuss nicht vermiesen, wenn du Fisch, Fleisch, Wein, Süssigkeiten usw. magst. Warum sollte dir Jemand einreden dürfen, was du zu mögen hast und was nicht? Lebe FREI, entscheide selbst.

Hier meine Goldenen Regeln: esse mit Bedacht und esse mit GENUSS. Achte auf das richtige Verhältnis: frisches Obst und Gemüse sollte die Basis der Ernährung sein, ergänzt durch ausreichend aber zugleich massvollen Mengen an Kohlehydraten, Eiern, Milchprodukten, Fisch und Fleisch. Ein guter Tropfen zum Essen, wenn man dies mag, erhöht den Genuss, und damit die „Wellness“, roter Wein enthält zudem wertvolle Spurenelemente.

Insbesondere das Essen in netter Gesellschaft, mit Familie und Freunden ist lebensverlängernd. Die Mahlzeiten sollen von Freude und Genuss geprägt sein. Dies sind die Erkenntnisse aus den Life Zones. So wird man – ganz offensichtlich – um viele Jahre älter und bleibt dabei gesund. Und zahlreiche Studien haben dies belegt.

Mediterrane Kost

Mediterrane Kost sollte unbedingt auf dem Speiseplan stehen. Ein Teller mit frischem Gemüse, Fisch oder Fleisch, Vollkornbrot, Olivenöl, Kräutern und Gewürzen und als Nachspeise frisches Obst wird Ihre Stimmung auf jeden Fall aufhellen.

Wer sich mediterran ernährt und dabei entzündungsfördernde Lebensmittel (wie Weißmehl, Zucker, frittiertes und verarbeitetes Fleisch) vermeidet, leidet auch seltener an Depressionen, wie eine vor Kurzem in der Zeitschrift „Molecular Psychiatry“ veröffentlichte Studie nahelegt.

Wichtig zu beachten: diese Ernährungsweise stammt, wie der Name ja sagt, aus dem Mittelmeerraum. Zwei der sechs existierenden „Life Zones“ liegen genau dort. Wie in ALLEN Life Zones ist aber nicht allein die Ernährung so lebensverlängernd, sondern auch die Lebensweise an sich.

Wenn dich interessiert, warum in den Life Zones Menschen nicht nur im Schnitt 10 Jahre älter werden, sondern auch nur um die 20% der Kosten für medizinische Versorgung benötigen, und bis ins höchste Alter noch fit und aktiv sind, dann lies mein KOSTENLOSES eBOOK „STRESSFREI LEBEN“ – einfach hier jetzt downloaden.

Die richtigen Kohlenhydrate

Mahlzeiten auf gesunde Kohlenhydrate, die langsam verbrennen, auszurichten, ist wichtig für das mentale Wohlbefinden. „Gute“ Kohlenhydrate geben nach und nach Glukose in den Blutkreislauf, wodurch Energie und Stimmung auf einem konstanten Level gehalten werden. Lebensmittel, die solche Kohlenhydrate beinhalten, sind etwa Vollkornnudeln, Körnerbrot, Süßkartoffeln und Hülsenfrüchte wie Kichererbsen, Linsen und Bohnen. Weissmehl und raffinierter Zucker sollten gemieden werden, so weit möglich.

Warum extremes Low-Carb keine gute Idee ist

Weniger Kohlenhydrate zu essen, kann in vielerlei Hinsicht sinnvoll sein, aber gehe dabei nicht zu weit. Der Körper braucht Kohlenhydrate, z.B. um die beruhigende Hirnchemikalie Serotonin auszusenden. Eine extreme Low-Carb-Ernährung über längere Zeit kann sich negativ auf den Energiehaushalt auswirken, wie aus Studien deutlich hervorgeht.

Forscher der Universität von Arizona stellten bei übergewichtigen Menschen fest, dass eine Ernährung mit sehr niedrigem Kohlenhydratgehalt zu Müdigkeit und weniger Motivation führt, Sport zu treiben – natürlich kann eine solche Diät dann schlechter durchgehalten werden. Hier ein interessanter Artikel zu diesem Thema.

Weniger Zucker

Es ist zwar verlockend, nach einem süßen Getränk oder Dessert zu greifen, aber nicht die beste Wahl. Forscher der Universitäten von Lancaster und Warwick sowie der Humboldt-Universität zu Berlin, die 1.300 Erwachsene auf ihren „Zuckerrausch“ untersuchten, fanden heraus, dass Zucker die Stimmung nicht steigert – unabhängig davon, ob die Probanden danach anspruchsvolle Tätigkeiten ausübten oder nicht.

Tatsächlich fühlten sich die Testpersonen nach dem Konsum von Zucker müder als diejenigen, die keinen Zucker gegessen hatten. Energetisch gesehen ist Zucker nur ein Strohfeuer. Energie aus FETT gewonnen ist andauernder und sehr viel gesünder, denn der Körper erzeugt sehr viel weniger Schlacke, als bei Energie aus Zucker und Kohlehydrate.

Mehr Protein

Protein enthält Aminosäuren, die das Gehirn benötigt, um Gedanken und Gefühle zu regulieren. Proteinreiche Nahrung ist darum extrem wichtig. Wenn du dich auf eine Weise ernährst, dass du zusätzliche Vitaminpillen benötigst (vor Allem B-Vitamine) und dich über genug Eiweissaufnahme überhaupt sorgen musst, dann stimmt etwas mit deinem Ernährungsstil nicht. Dies ist schädigend für deine Gesundheit.

Die Moleküle tragen auch zu einem längeren Sättigungsgefühl bei. Es muss zwar nicht sehr viel sein, aber ein wenig Eiweiß sollte in jeder Mahlzeit enthalten sein. Mageres Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, Hülsenfrüchte, Sojaprodukte, Tofu (als Fleischersatz), Nüsse und Samen enthalten zum Beispiel viel gesundes Protein. Dem Tofu fehlen allerdings bestimmte andere Qualitäten, die nur über Fleisch und Fisch zugeführt werden können.

Hier möchte ich nochmals auf die berühmte „Mittelmeer-Diät“ hinweisen, die aber keine Diät ist, sondern eine der gesündesten Ernährungsweisen der Welt. Lies dazu bei Interesse auch DIESEN ARTIKEL.

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Danke für dein Interesse, beste Wünsche von Mike Malak

follow me on Facebook – Coach für emotionale und spirituelle Heilung – Healing Practicioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung

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