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Verletzungen bei körperlicher Aktivität vorbeugen – TEIL 1 – Tipps für reifere Personen und Senioren

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Körperliche Aktivität hat unzählige Vorteile für Menschen jeden Alters. Sie kann deine Stimmung verbessern, wird helfen, um klarer zu denken und um deine allgemeine Gesundheit zu verbessern. Körperliche Aktivität stärkt auch Muskeln und Knochen und verbessert unsere Fähigkeit, Aufgaben des Alltags leichter auszuführen und Notfallsituationen besser zu überstehen. Dies spielt u.a. auch für Personen ein Rolle, die sich für Survival, Selbstverteidigung und Selbstschutz Gedanken machen.

Es gibt allerdings auch z.B. eine sehr praktische Überlegung aus dem Alltag: enorm viele ältere Menschen – und dazu gehören selbst solche, die „Sport“ treiben“ – erleiden schwere Stürze daheim, unterwegs oder gar beim Fitnesstraining“ wie Joggen, und sind dann kaum fähig, selbst wieder aufzustehen, und werden komplett hilflos. Oft liegen solche Betroffene Stunden oder gar Tage am Boden, zu viele STERBEN durch solche Umstände.

In diesem Artikel geht es um VERLETZUNGEN und ABNUTZUNGEN im Zusammenhang mit „Sport“ von reiferen Menschen. Die Frage ist also:

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Wie vermeidest und bewältigst du Verletzungen und Abnutzungen, die so viele Tausende Menschen beim „Fitnesstraining“ erleiden, gerade auch in einem etwas fortgeschrittenem Alter?

Bevor ich zu den Details im Zusammenhang mit dieser Frage komme, lass mich rasch etwas allgemein vorschieben:

Sport ist KEIN Gesundheitstraining – ich weiss, dass dies vermutlich Allem widerspricht, was du bislang aus der Fitnessbranche oder von „Fitnesstrainern“ gehört hast. Meine Aussage ist dennoch zutreffend. „Sport“ – und dazu gehört Jogging – hat NICHT die Verbesserung der Gesundheit zum Ziel, wenn es bei dem Training um „Leistungssteigerung“ geht oder um das Erreichen extern vorgegebener Ziele, wie Laufzeiten, Wiederholungszahlen, Steigerung von Belastungen usw.

Die Fitnessindustrie und alle Trainer, Coaches usw. haben überwiegend SPORTLICHE MASSSTÄBE als Ziel, es sind keine Mediziner oder Gesundheitsberater, sie zielen mehrheitlich nicht auf die Schonung deiner Gesundheit ab. Es wird behauptet, dass Leistungssteigerung gleichbedeutend mit einer Verbesserung der Gesundheit sei – schneller, höher, stärker usw. – aber das ist so nicht richtig und nicht ehrlich. Das Verfolgen DIESER sportlichen Linie führt zu mehr Abnutzung und zu mehr Verletzungen. Wer das nicht weiss oder bestreitet, ist ausserhalb der Realität.

Darum musst du Alles, was an Propaganda aus der Fitnessindustrie kommt unter dem Gesichtspunkt sehen, dass man GELD VERDIENEN WILL. Diese Geschäftsleute wollen dir etwas verkaufen. Sie werden dir NICHT Tipps geben, wie du OHNE SIE und ohne Geld zu bezahlen gesund werden kannst. Ich sage es hier direkt und brutal… aber Fitness ist ein Multi-Milliarden-Business. Es existiert ALLEIN aus diesem Grund. Und du tust gut daran, dir diese simple Tatsache mal vor Augen zu führen – auch in Bezug auf meine Ausführungen.

EIN TRAINING ZUM ZWECKE DER GESUNDHEITSFÖRDERUNG IST KOMPLETT OHNE SPORT, OHNE TRAINER, UND OHNE BESUCH VON STUDIOS UND KAUF IRGENDWELCHER PRODUKTE ODER ZUBEHÖR MÖGLICH! Nur will dir das natürlich Niemand aus der Branche wirklich mitteilen oder zeigen…

SPORT BEINHALTET DIE ÜBERMÄSSIGE ABNUTZUNG DES KÖRPERS – Sport beinhaltet überwiegend Bewegungen und Elemente, die an sich für Menschen unnatürlich sind oder in viel zu hoher Wiederholung immer und immer wieder ausgeführt werden sollen – solches „Training“ hat mit einer gesunden Bewegungsform bezogen auf ALLTAGSBEWEGUNGEN wenig oder gar nichts zu tun haben.

All die Dehnungsbewegungen, Stretching, Muskelübungen, als das Rennen und Joggen zielen auf eine Leistung und auf Bewegungen ab, die man im Alltag niemals so benutzen würde oder benutzen sollte. Es sind deshalb keine natürlichen Bewegungen, sondern solche, die an gewisse Limits gehen oder sogar darüber hinaus – das ist ja die Faszination des Sports, dass Menschen Dinge schaffen, die der Normalbürger nicht schaffen kann. Dieses Erreichen oder Überschreiten von Limits, vor Allem kombiniert mit einer tausendfachen, dauerhafte Wiederholung bestimmter Bewegungen und Belastungen, erzeugt eine völlig unnatürliche und unnötige Abnutzung. Diese Bewegungen erfüllen keinen wirklichen Zweck, ausser dem von den „sportlichen Zielen“, die von Dritten vorgegeben werden.

Die Folge sind SCHÄDEN – Gelenke, Muskeln, Sehnen, Herz – die Langzeitsportlern und Leistungssportlern wohl bekannt sind. Sport zielt nicht auf Erhaltung der Gesundheit, sondern auf unnatürliche und an sich völlig nutzlose „Rekorde“.

Dies ist SCHÄDLICH für den Körper und eine pure Energievergeudung. Sportliches Training beinhaltet ein Konkurrenzdenken – man „kämpft“ gegen sich selbst oder gegen Andere. Das unvorsichtige, übertriebene Überschreiten vernünftiger Grenzen ist da mit eingebaut. Wer seine Gesundheit als Ziel hat, sollte einzig und allein die individuell für den EIGENEN Körper natürlichen Bewegungen nutzen – nur DAS vermeidet übermässige, unnatürliche Abnutzung und Unfälle. SPORT IST SCHÄDLICH. Die zigtausende an Sportverletzungen belegen dies jedes Jahr sehr eindringlich! Allein DA erkennt man sofort, dass Sport eben NICHT die Gesundheitserhaltung verfolgt – egal was auch geredet wird in Fitnesskreisen, die wirkliche Welt der Unfallmedizin zeigt die Wahrheit.

GESUNDHEITSTRAINING ist im Grunde das GEGENTEIL von Sport – was unterscheidet „mein Konzept“ (Mike Malak’s Trainingskonzept, wenn man so will: Heilung, Entspannung, Survival) von einem „Sporttraining“? Nun muss ich fairerweise anfügen: es ist nicht „mein“ Konzept. Die Kenntnisse, die ich meinen Freunden und Teilnehmern vermittele, sind URALT. Tausende von Jahren alt, in der Tat. Über hunderte Generationen erforscht, belegt, bewiesen – in Indien, im Tibet, in China, und von dort aus nach Russland, Nordeuropa und in den pazifischen Raum gewandert.

Ich rede von der wahren, wirklichen und bis heute uneingeschränkt geltenden holistischen Gesundheitslehre, die auf DIE BEDÜRFNISSE UNSERES ALLTAGS abzielt – nicht auf die Zeit von ein paar Stunden Sporttraining pro Woche. Und dies beinhaltet ALLES: Bewegung muss Medizin sein, Essen ist Medizin, Ruhen ist Medizin, und selbst „Training“ von Survival oder Selbstverteidigung muss MEDIZIN sein. Warum ist das so? Plapper ich hier jetzt esoterische Parolen, oder was ist damit gemeint?

Wenn irgendein ein Bereich des Lebens NICHT auf die Gesundheit ausgerichtet ist, sondern SCHÄDEN erzeugt, Risiken, Gefahr usw. dann ist es eine DUMMHEIT. Ich weiss, es gibt Menschen, die basieren ihr Leben auf Unvernunft, Dummheit, auch Extravaganz und möchten Andere beeindrucken, koste es, was es wolle. Diese Menschen werden niemals Gefallen an meinem Konzept finden – das ist völlig klar. ABER – und es ist wirklich ein GROSSES Aber: sagt man nicht mit Recht, dass die Gesundheit das oberste Gut ist? Ich für meinen Teil, möchte GESUND alt werden, und all die Energie haben, die ich für MEINEN ALLTAG benötige. Das ist MEIN Konzept.

Sportverletzungen STÖREN und schädigen meine Gesundheit, sie unterbrechen meinen Alltag in sehr unerwünschter Weise, sie verringern möglicherweise dauerhaft meine Bewegungsfreiheit. Will ich so was haben? Und WARUM sollte ich so was wünschen?

Mein Standpunkt ist die Perspektive der Gesundheit und des „Survivals“. Survival im Sinne von „Überleben“ in Wildnis und Natur, aber auch im Stadtleben und in meinem Alltag. Wer nicht mehr gesund ist, hat erhebliche Nachteile. Ich denke, da sind wir uns einig.

„ALLTAG“ wiederum umfasst sämtliche tatsächliche und mögliche Situationen des Lebens die uns täglich begegnen – Familie, Arbeit, Freizeit und ggf. auch ECHTES Überleben, etwa bei Unfällen oder bei Attacken, die ja leider heute immer häufiger stattfinden.

Sport hilft NICHT, mehr Kraft und Energie zu erlangen – sondern basiert auf „Auspowern und Auspumpen“, wodurch dann „Glückshormone“ produziert werden, und dadurch „fühlt man sich gut“. Das allerdings ist eine ungeheure Selbsttäuschung: „Glückshormone“ sind in Wahrheit STRESSHORMONE, die ähnlich wie Opiate wirken und BETÄUBEN. Sie betäuben den Schmerz, der durch eine unnatürliche sportliche Überlastung entsteht.

Die Wahrheit ist also: die Ausschüttung von „Glückshormon“ zeigt an, dass man gerade dabei ist, seinen Körper zu schädigen, denn sonst WÜRDE das Gehirn keine solche Hormone ausschütten. Und daher kommt der Begriff „Sport-Junkies“ – Menschen, die süchtig nach „Glückshormon“ werden, und die Sucht stillen, indem sie wieder und wieder den Körper unnatürlich überlasten.

Ich weiss, da widersprechen Viele, aber denke mal für dich selbst: nach einem intensiven Sporttraining sind die Menschen ausgepumpt, ausgepowert, schleppen sich müde und abgekämpft nach Hause, haben während des Trainings Atemnot, weil Herz und Kreislauf überlastet sind usw. Gesundes Training ERHÖHT die Energie, es steigert die Kraft – gesundes Training saugt dich nicht aus, sondern BAUT DICH AUF.

Und all die Dinge, die Sportler während des Trainings tun, finden im Alltag nie so statt. Wenn sich Jemand im Alltag so abmühen müsste, wie im Sporttraining, dann machte er/sie gewaltig was falsch! So VERKÜRZT MAN SEIN LEBEN und sorgt für frühzeitige Abnutzung von Gelenken, Herz und anderen Organen.

Warum müssen Naturvölker nicht ins Fitnessstudio, um so fit zu sein? Weil sie IM ALLTAG sich so verhalten, dass dies der Gesundheit und der Fitness zuträglich ist. Sie nutzen entspannte Bewegungen, sie gehen sehr viel zu Fuss den ganzen Tag über, sie vermeiden einseitige Bewegungen und setzen vielmehr ökonomische Körperbewegungen ein, sie bewegen sich NATÜRLICH, darum benötigen sie kein Aufwärmtraining, kein Jogging, kein „Warming Down“, KEINEN SPORT. Naturmenschen sind flexibel und beweglich, so hocken sich und legen sich mühelos hin, bis ins hohe Alter.

DAS IST GESUNDHEITSTRAINING! Im Grunde habe ich den grössten Teil des wirklich förderlichen Trainings eben zusammengefasst.

Es gibt noch einige weitere Überlegungen, aber es würde an dieser Stelle zu weit führen, darum empfehle ich dir für weitere Details dazu meinen BLOG – z.B. als Einstieg den Bereich WANDERN ALS GESUNDHEITSTRAINING. Du kannst, falls dich mein Konzept und Seminare näher interessieren, mich auch sehr gern HIER KONTAKTIEREN – ich sende dir gern unverbindlich Informationen zu MALAK KALI, dem Konzept für Heilung, Gesundheit, Survival und Selbstschutz.

Kommen wir nun zu häufigen Verletzungen durch körperliche Aktivität und Tipps, um sie zu vermeiden…

Häufige Verletzungen durch körperliche Aktivität und/oder „Sport“

Gesundheitstraining ist unerlässlich und kann dein Leben verlängern und sogar retten. Ich sehe solches Training als Teil eines „Überlebenstrainings“ an – Survival ist ohne eine gute Gesundheit nicht möglich, nicht daheim, nicht unterwegs, nicht in Notsituationen. Darum ist Malak Kali in erster Linie eine SURVIVAL-KONZEPT kombiniert mit HEILUNGSPRAKTIKEN, die Jeder für sich selbst anwenden kann.

Ein wichtiger Faktor ist, RISIKO ZU MEIDEN, also nutzloses, unnatürliches und eigentlich unvernünftiges Training, zum Beispiel. Es gibt Vorsichtsmassnahmen, die gerade älteren Menschen helfen, um das Verletzungsrisiko zu verringern. Im Weiteren führe ich einige häufige Verletzungen auf, die dir bei körperlicher Aktivität zustossen können – dabei beziehe ich „Sport“ ein, aber genauso sonstige belastende Aktivitäten. Sie entstehen durch FALSCHE Bewegung, sonst würden sie nicht auftreten.

Muskelverstauchungen, Zerrungen

Du kannst einen Muskel durch Überdehnung zu stark belasten oder ziehen. Dies ist sehr häufig bei Müdigkeit, Überkonditionierung oder falsches und zu heftiges Aufwärmen vor körperlicher Aktivität der Fall. Stelle dir die Frage, warum ein Aufwärmen überhaupt nötig ist? Machen Naturvölker „Aufwärmtraining“ vor einer Jagd? Nein!

Was also erzeugt die „Notwendigkeit“ von Aufwärmtraining? Es sind UNNATÜRLICH BEWEGUNGEN. Der untere Rücken, Oberschenkelmuskeln, Kniesehnen, Schultern und Nacken sind die Bereiche, die während des Trainings am häufigsten belastet werden. Eine Verstauchung oder Zerrung z.B. tritt auf, wenn Sehnen überdehnt werden, was zur Folge hat, dass damit verbundene Muskelgruppen kurzzeitig zu heftig belastet werden.

Es passiert leider sehr häufig, sich beim Sport oder Training den Knöchel zu verdrehen, Muskeln zu zerren oder Gelenke zu verstauchen. Knieschmerzen Knie- und Gelenkschmerzen treten bei körperlicher Aktivität sehr häufig auf, dies nimmt zu, je älter wir werden. Unser Knie hat viele Komponenten, die beschädigt werden können, wie Sehnen, Muskeln und Bänder.

Die Muskelkraft verringert sich mit fortschreitendem Alter. Dies beginnt bereits ab etwa 40 Lebensjahren – dazu gibt es zahllose Studien und Untersuchen von Behörden und Universitäten und unabhängigen Forscher (klicke HIER für ein Studien-Beispiel).

Auch die Kniekraft nimmt bei älteren Erwachsenen im Alter ab etwa 50 bis 75 Jahren in den Beugern und Streckern jährlich um 2,5% ab. Wir verwenden unsere Knie bei fast jeder Form von körperlicher Aktivität, vom Gehen über Laufen bis zum Springen. Häufige Ursachen für Knieschmerzen sind „das berüchtigte Läuferknie“ (eine Folge des „Glückshormons“, weil Läufer bedröhnt durch das Hormon nicht mehr wissen, wann sie vernünftigerweise aufhören sollten…) – bekannt auch als „runner’s knee“- sowie Arthrose, Schleimbeutelentzündung und Bänder- oder Knorpelrisse.

Natürlich ist „Rennen“ (Laufen) insgesamt aus gesundheitlicher Sicht KEINE GUTE IDEE. Bitte lasse für einen Moment lang mal die ganze „Jogging“-Propaganda aus der Fitness-Industrie mal auf der Seite. Verdeutliche dir für einen Augenblick, dass wir Menschen NICHT zum „Rennen“ geboren und entwickelt wurden. Die körperliche und genetische Entwicklung des Menschen ist auf das DENKEN und auf die Nutzung unseres Intellekt ausgerichtet – die körperlichen Fähigkeiten liessen immer mehr nach über die zigtausenden von Generationen der Entwicklung des Menschen – im Vergleich ähnlicher Spezies wie den Primaten z.B.

Wenn wir uns heute die (leider immer seltener werdenden) Naturmenschen, Buschmänner oder Dschungelvölker ansehen, so stellen wir fest, dass diese Menschen TOPFIT sind (sofern sie nicht von Einflüssen geplagt werden, die aus der „zivilisierten“ Welt zu ihnen gebracht werden).

Was wir NIEMALS dort sehen werden, ist dass diese Menschen „joggen“, rennen, oder „Fitness-Training“ nachgehen. Sie brauchen es nicht. SIE GEHEN sehr viel, sie wandern, sie gehen enorme Strecken zu Fuss – aber sie LAUFEN NICHT, es sei denn zum Jagen oder um zu flüchten! Sie müssen sich deshalb auch nie „aufwärmen“ – sind aber dennoch topfit. Joggen ist NICHT nötig, um fit zu sein oder um Gewicht zu verlieren! Dazu mehr in DIESEM ARTIKEL.

Wann fing das ganze „Jogging-Theater“ denn an? Als nach den Kriegen die Menschen plötzlich durch zu viel und durch FALSCHE Nahrung (Kohlenhydrate und Zucker, dazu HIER ein wichtiger Artikel) immer dicker und kranker wurden. Plötzlich hiess es, „man müsse joggen“. Was aber NICHT gesagt wurde, war, dass es die falsche Ernährung ist, das Rauchen, zu viel Alkohol, und DAS ZU HÄUFIGE SITZEN, dass diese Probleme verursacht.

Früher haben Menschen nicht etwa gejoggt, es gab auch keine Fitnessindustrie. Die Menschen waren damals aber dennoch gesünder, hatten weniger Gelenkprobleme (ausser durch zu viel harte Arbeit), weniger Übergewicht, weniger Diabetes, seltener Krebs und Herzkrankheiten. Warum? Sie assen WENIGER ZUCKER und die GINGEN MEHR FUSS. Sie „GINGEN“, wohlgemerkt, sie liefen nicht, sie joggten nicht. Die Fitnesswelle hat die Bürger des Westens KEIN BISSCHEN gesünder gemacht – das belegen die heutigen Krankheitszahlen.

Warum ist dies wichtig zu wissen? Weil Joggen die Knie, Hüften, Fussgelenke ENORM belastet im Vergleich zum Gehen. Wie schon angeführt: Joggen ist nicht nötig, um durch gesunde Bewegung zu einer exzellenten Gesundheit zu kommen! Joggen und Rennen erhöht das Verletzungsrisiko ENORM im Vergleich zum Gehen/Wandern, die Belastung auf das Knie durch Joggen ist ein Vielfaches höher, als durch Gehen, und wer lange Jahre viel läuft und joggt und rennt, wird eher früher, als später Probleme mit Gelenken erhalten, Verletzungen erleiden, und unter Abnutzung leiden. Ich kenne zahllose Leute, die viel und seit Jahren joggen – beinahe ALLE davon haben bereits Gelenkoperationen gehabt oder stehen kurz davor, haben bereits Prothesen, leiden an Gelenkverschleiss, Rückenschmerzen usw.

Wer ernstlich etwas Gutes für seine GESUNDHEIT tun will, wird tunlichst das Joggen/Laufen meiden, und stattdessen GEHEN oder WANDERN. Dazu hier ein wichtiger Artikel mit mehr Details dazu.

Herzschäden

Sanfte, behutsame körperliche Aktivität senkt in der Regel das Risiko für Herzerkrankungen oder Schlaganfälle, aber hoch-intensive Trainingseinheiten oder unsachgemäße Aufwärmübungen vor dem Training können zu Herzerkrankungen beitragen. Nur das SANFTE, entspannte und auf GESUNDHEIT ausgerichtete Training HILFT dem Herzen. Auch viele Leistungssportler haben Herzschäden!

Das „Sportlerherz“ ist nicht etwas „Gutes“, sondern eine medizinische Abnormität mit vielen Risiken. Auch Schwarzenegger und Sylvester Stallone hatten Herzoperationen… die Fitnessindustrie schweigt natürlich über diese Dinge. Aber DU solltest dir klarmachen, dass Sport deinen Körper sehr schnell schädigen kann.

Hoher Blutdruck kann bei körperlicher Aktivität zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen – viele Sportler erleiden Herzattacken und Schlaganfälle aufgrund des übertriebenen Sports. Training ist fabelhaft für deine Herzgesundheit, wenn du auf die notwendigen und vernünftigen Massnahmen achtest. Was wird Patienten nach Herzinfarkten weltweit AM MEISTEN verordnet? Das WANDERN! Leider bleiben zu Wenige dann dabei und lassen sich in den Fitnesswahn ziehen…

Anstrengendes Training kann das Risiko eines Herzinfarkts erhöhen; wenn du eine Herzerkrankung hast oder dich überanstrengst, kann dich dies dein Leben kosten.

Stürze

Sie sind eine der häufigsten Verletzungsursachen bei älteren Menschen, insbesondere bei über 65-Jährigen. Konsequente und vor Allem DIENLICHE körperliche Aktivität verbessert Kraft, Belastbarkeit und Gleichgewicht und reduziert sturzbedingte Verletzungen. „Dienlich“ bedeutet: ein Training, dass auf Entspanntheit abzielt, denn Verkrampfung, Anspannung der Muskeln und Angstreaktionen verstärken die Neigung zu Verletzungen und trägt insgesamt zur MEHR und schwereren Stürzen bei.

Der Schlüssel ist, einem Training nachzugehen, welches das entspannte, Hocken, zu Boden gehen, wieder aufstehen, und das entspannte Fallen beinhaltet. Beobachte, wie Kleinkinder sich bewegen, wie sie fallen und wieder aufstehen. Du wirst feststellen, dass sie komplett entspannt sind. Darum verletzten sich Kinder weniger, als Erwachsene. Es ist KEIN Naturgesetz, dass ältere Menschen steif und verkrampft sein müssen! Dies lässt sich sehr leicht erkennen, wenn man alte Menschen in Asien, Afrika oder Südamerika beobachtet.

Menschen dort hocken sich mühelos hin, stehen problemlos auf, können sich legen und aufrichten ohne Probleme – ähnlich wie Kleinkinder. Westliche Menschen – und SPORT ist dabei eines der Probleme – haben überwiegend die Neigung, Muskeln anzuspannen, sich zu verkrampfen und den Atem anzuhalten, wenn sie stürzen. Wie viele 70- oder 80-Jährige können sich im Westen noch so hinhocken und aufstehen, so wie dies ältere Asiaten können, ganz zu schweigen von Kleinkindern?

Unser Problem sind UNSERE FALSCHEN VERHALTENSWEISEN. Auch WIR können diese Beweglichkeit aufrechterhalten, bis ins hohe Alter! Aber wir müssen etwas dafür TUN – das ist aber eben NICHT Sport oder Jogging… all die Stürze und Unfälle von Joggern mit oft schweren Folgen belegen das ja.

Tipps zur Vermeidung von Verletzungen während des Trainings oder bei körperliche Aktivität

Ohne zuerst deine Stärke aufzubauen, wirst du nicht gut auf Notsituationen, wie Stürze oder andere Umstände vorbereitet sein. An dieser Stelle solltest du den Unterschied zwischen Muskelkraft und wirklicher körperlicher Stärke verstehen.

Sich auf Muskelkraft zu verlassen und überwiegend auf Muskeltraining, ist nicht wirklich sinnvoll in Bezug auf Gesundheit, Vorbeugung, Survival oder konkret auf Vorfälle, wie Stürze. Muskeln an sich sind für die allermeisten Alltagsbewegungen und auch z.B. für Selbstverteidigung kein wichtiger Faktor – es ist falsch, sich auf die Nutzung und Grösse von Muskeln zu konzentrieren.

Wir haben Muskeln, und bei Bewegungen werden Muskeln auch automatisch aktiviert, aber man sollte verstehen, dass die SEHNEN sehr viel wichtiger sind, als Muskeln, um sich mit Kraft und vor Allem auch ENTSPANNT zu bewegen.

Denke einmal an den Begriff „sehnige Menschen“ – also Leute, die eher wenig Muskelmasse haben, sich aber gewandt und mit erstaunlicher Kraft bewegen können.

Woher kommt diese Kraft? Durch die Nutzung der SEHNEN, daher stammt die Bezeichnung! Sehnen haben ein sehr viel dichteres Gewebe, benötigen sehr viel weniger Energie, als Muskeln. Sehnen können aber grosse Energie speichern und mit viel weniger Aufwand wieder nutzen, als dies mit Muskeln möglich ist. Darum sehen Bewegungen „sehniger Menschen“ so mühelos aus.

Wer sich mit geschickten KÖRPERBEWEGUNGEN unter Ausnutzung der Sehnen bewegt, wendet viel weniger Anstrengung auf, weil die Muskeln dabei ENTSPANNTER bleiben – anders wäre dies nicht möglich. „Sehnige Typen“ brauchen wenig Muskelkraft. Sie besitzen KÖRPERKRAFT.

Zugleich, und dies spielt wieder bei Stürzen eine Rolle, bleiben solche Menschen entspannter, weil sie NICHT die Muskeln anspannen. Wer mit angespannten Muskeln stürzt, ist verkrampft, unbeweglicher, und stürzt quasi wie „ein nasser Sack“. Die eigentliche Schutzfunktion der Muskeln – die wie ein Panzer um empfindliche Stellen angeordnet sind – geht verloren, wenn man die Muskeln anspannt.

Das klingt für Menschen, die nicht in die alte Kunst der Gesundheitslehre eingeweiht sind, unlogisch. Die meisten Menschen meinen, dass man sich schützt, indem man Muskeln anspannt – dies aber ist ein grosser Irrtum. Wer Muskeln ENTSPANNT, verspürt WENIGER Schmerz bei Schlägen und Stürzen, als Jemand, der verkrampft fällt. Die ENTSPANNHEIT, kombiniert mit gezielten weichen, rollenden Bewegungen, sind der Schlüssel gegen Verletzungen!

Ein gezieltes entspanntes Bewegungstraining kombiniert mit speziellen, uralten und erprobten Massagetechniken stärken sowohl Herz und Kreislauf, und führen an das Ziel, sich entspannt und GESUNDHEITSFÖRDERND im gesamten Alltag zu bewegen. Und so ist man zugleich und ganz nebenher vorbereitet für Stürze und Notfälle, und erhält sich eine weiche Beweglichkeit bis ins hohe Alter.

Routinemässige, körperliche Untersuchungen

Jährliche Untersuchungen können dir helfen, mit der Gesundheit auf Kurs zu bleiben. Die Daten zum Zustand deines Herzens, Blutwerte und vor Allem auch Test zu Diabetes und Blutdruck sollten ab einem Alter von spätestens 40 ein bis zwei Mal jährlich Standard sein.

Stelle vor Allem sicher, dass dein Herz keine Probleme hat. Ein simpler Belastungstest auf dem Laufband pro Jahr kann bereits nach sechs Minuten abgeschlossen sein und lohnt sich. Wenn du weisst, was Herz und Körper vertragen können, überanstrengst du dich weniger oft, was ideal ist, wenn du z.B. alleine im Wald unterwegs bist und von deinem Herzproblem keine Ahnung hast… Möglicherweise kannst du im Notfall keinen Arzt erreichen oder Hilfe braucht zu lange, um zu dir zu gelangen.

Eine routinemäßige Untersuchung ist für deine Sicherheit von entscheidender Bedeutung, um das Verletzungsrisiko zu minimieren und sicherzustellen, dass du auch SOLCHE Situationen überleben kannst.

Trage angepasste Kleidung

Die richtige Trainingskleidung kann dir helfen, sicher zu trainieren und Verletzungen vorzubeugen. Stelle sicher, dass du die passende Bekleidung für deine körperliche Aktivität trägst. Weite, angenehme normale Bekleidung macht am meisten Sinn – teure spezielle Sportkleidung ist nicht wirklich nötig, aber schweissregulierende, entsprechend warme oder kühlende Kleidung dagegen schon. Deine Lauf- oder Wanderschuhe sollten wirklich passen, und bei Fahrradfahrten sollte dein Fahrradhelm wirklich für FAHRRADFAHREN geeignet sein – ein Skaterhelm ist nicht dasselbe, wie ein Fahrradhelm usw.

Sportbekleidung kann vor Belastung, Stössen und sogar Überhitzung schützen. Kompressionskleidung hilft, den Blutfluss zu regulieren und die Durchblutung zu verbessern. Artikel mit Kompressionsfunktionen verbessern möglicherweise auch den Sauerstoffgehalt, um den Aufbau von Milchsäure während des Trainings zu verringern und die Ausdauer zu erhöhen.

Aber unter uns: diese Dinge sind nicht wirklich nötig. Es ist übrigens überhaupt nicht gesichert, dass wirklich die Milchsäure Grund für Muskelkater ist – andere Forschung sagt, dass Mikroverletzungen in den Muskeln der Auslöser sind. GEMÄSSIGTES und gesundheitsförderliches Training sind ein wesentlich sinnvollerer Ansatz. Die Fitnessindustrie will verkaufen, verkaufen, verkaufen… aber nur sehr wenig Angebote sind wirklich sinnvoll, wenn es um GESUNDHEIT geht – wer „schick“ aussehen will, zu einer Gruppe „dazugehören will“, der mag so was brauchen. Aber NÖTIG ist es nicht.

—-> TEIL 2 dieses Artikels – Verletzungen bei körperlicher Aktivität vorbeugen: wichtige Tipps für reifere Personen und Senioren – Tipps zu Dehydrierung, Aufwärmen, Ernährung u.a.

DANKE für dein Interesse, bleibe gesund, auf bald und beste Wünsche, von MIKE MALAK

follow me on Facebook – Coach für emotionale und spirituelle Heilung – Atem-Coach – Healing Practicioner (Ausbildung Heilpraktiker Psychotherapie), Seelsorger (Evangelisch-Theologische Fakultät Uni Strassburg, Frankreich, mit Schwerpunkt auf vergleichende Religionslehre und Seelsorge), langjähriges Studium der Philosophie und Coach für Bewegung und Selbstverteidigung

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